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Recherche: In Kaufhäusern beraten oft getarnte Mitarbeiter von Markenfirmen

Laut einer Recherche der "Zeit" sind in deutschen Kaufhäusern immer öfter Undercover-Verkäufer unterwegs.

Markenfirmen schleusen ihre Mitarbeiter ein, die Kunden beraten und damit zu den eigenen Waren raten.

Karstadt, Breuninger und die Media-Saturn-Holding haben diese Promotiontätigkeiten auf Nachfrage bereitwillig eingeräumt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Tarnung, Recherche, Markenfirma
Quelle: zeit.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 21:07 Uhr von brycer
 
+9 | -5
 
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Das wundert mich überhaupt nicht. Die Industrie und der Handel sind ja sehr erfinderisch wenn es darum geht den Verbraucher zu verarschen.
Das sicherste ist, einen Verkäufer, der ungefragt auf einen zukommt, einfach ab zu wimmeln. Etwa mit den Worten: "Wenn ich etwas wissen will, dann komm ich schon und frage. Noch will ich mich in Ruhe umsehen."
Wenn er das nicht akzeptiert, dann den Laden verlassen. Nicht ohne dem Verkäufer noch zu zu rufen: "Wenn man hier nicht in Ruhe einkaufen darf... es gibt noch andere Läden und das Internet."

[ nachträglich editiert von brycer ]
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25.11.2014 21:13 Uhr von Sonny61
 
+18 | -2
 
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Das einzige was die "Fachverkäufer" heute wissen ist in welchem "Fach" was zu finden ist - mehr nicht!
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25.11.2014 21:19 Uhr von ar1234
 
+6 | -9
 
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Eine bodenlose Frechheit ist das. Damit hat sich das mit den Ladengeschäften für mich endgültig erledigt. Jetzt muss man nicht nur gegen strunzendämliche Berater ohne jegliche Form von Wissen ankämpfen sondern bekommt auch noch Markenschweine auf den Hals gehetzt. Ab jetzt kauf ich alles außer Lebensmittel nur noch online ein.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.11.2014 21:54 Uhr von Shalanor
 
+3 | -3
 
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Amazon geht mir keiner aufn Sack :) Aber gut zu wissen das diese "Firmen" sich selbst ins aus schiesen
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25.11.2014 21:57 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -0
 
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Wieso verkaufen sie dann nicht gleich nur noch eine Marke, wenn sie schon solche Verträge aushecken.

Ist ja das gleiche wie damals mit Intel und den ganzen Warenketten.

Da konnte sich ja auch niemand erklären, wieso man einen PC mit AMD Prozessor fast nicht auftreiben konnte...
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25.11.2014 23:29 Uhr von Rongen
 
+3 | -1
 
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also nur damit ich das verstehe da kommen frühs völlig fremde "Angestellte" stellen sich in den Laden und verkaufen Kunden Sachen von den Firmen für die sie arbeiten ? was sagen den die echten Verkäufer dazu ? selbst in den riesigen Läden kennt man sich untereinander, was ist wenn da auf einmal ein neuer unangekündigt steht ? Fällt das nicht auf stellt da nicht mal einer eine Frage wer das ist ?

Die zweite Möglichkeit wäre das die externen Firmen bei z.B. Karstadt anfragen ob man mal für 3 4 Wochen einen Angestellten vorbei schicken kann das der ein wenig die indirekte Werbetrommel rührt. Nur dann wo ist da der Staatsanwalt/Kartellamt der/das ermittelt, weil das unlauterer Wettbewerb und vortäuschen falscher Tatsachen ist ? Den der Angestellte spielt ja nur vor für z.B. Karstadt zu arbeiten, das ist Betrug am Kunden und schließt automatisch ein außerordentliches Rückgaberecht ein. Alleine schon die Versicherungsproplematik die bei Unfällen , was sagen die Krankenkassen dazu

Die Dritte Möglichkeit ist das sich diese Angestellten bei z.B. Karstadt bewerben und genommen werden obwohl sie sich bereits in einem Sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis befinden, wo ist der Staatsanwalt/Finanzamt der/das wegen Steuerhinterziehung ermittelt ?
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26.11.2014 00:47 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -1
 
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Ich verstehe nicht recht, was die Kaufhausketten davon haben. Ihre anderen Produkte werden sie damit doch dann kaum noch los.

Kann ja nur funktionieren, wenn die Undercover-Fuzzies von den Firmen mit den teuersten Produkten und der größten Differenz zwischen EK und VK kommen. Und damit mit dem wahrscheinlich schlechtesten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wenn es so wäre - wäre das dann nicht Betrug und ein Fall für mindestens der Verbraucherschutz, wenn nicht Staatsanwalt? Immerhin rechnet der Kunde ja zu recht mit einer neutralen Beratung.

Und die Ketten täuschen das auch vor, sonst müssten die Typen ja ihre wahre Firma auf den Namensschildchen tragen.
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26.11.2014 01:35 Uhr von Schaumschlaeger
 
+3 | -1
 
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Das ist wohl einer der Gründe, weshalb ich so "ungezwungenen Smalltalk" in Geschäften nicht leiden kann. Ich habe sofort das Gefühl, dass mir etwas verkauft werden soll. Was das Produkt taugt ist weitrangig. Daher verlasse ich mich lieber auf die Urteilskraft von fachkundigen Freunden oder im zweifelsfall meine eigene.
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26.11.2014 03:22 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Schaumschläger,
wer fragt schon Verkäufer..bei denen bestelle ich vielleicht was, aber Infos und Beratung? Dafür gibts das Internet.

Verkäufern kann man nunmal selten trauen...die wollen halt verkaufen, nicht beraten.
Das liegt doch in der Natur der Sache...und war schon immer so.
Je nachdem, an wen man halt gerät.
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26.11.2014 10:31 Uhr von Ligruesi
 
+0 | -2
 
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Recherche: Wenn man duscht wird man in der Regel nass
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26.11.2014 11:07 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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@Ligruesi:
Und wie duschen Frauen außerhalb der Regel? ;-P
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26.11.2014 11:10 Uhr von Schaumschlaeger
 
+0 | -0
 
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@mort76
Das Internet nützt oft ebenfalls wenig. Wenn ich mir z.B. einen Fernseher kaufe und im Internet mit Datenblättern überschüttet werde und mit den Informationen nichts anfangen kann, lasse ich trotzdem jemanden mit Ahnung darüber schauen.

Rezensionen sind mit Vorsicht zu genießen, da auch hier die Firmen oft ihre Finger im Spiel haben.
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26.11.2014 13:55 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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Markenfirmen !!! -_-
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27.11.2014 00:58 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Schaumschläger,
ja, man darf da nicht alles glauben, was man liest, aber bei Verkäufern ist es halt so, als würde man NUR die Fake-Rezensionen hören...ich denke mal- mit etwas gesundem Menschenverstand erkennt man die Fakes.

Ich suche vor allem nach Beschwerden und Hilfegesuchen in ´Foren- ich kehre das übliche Prinzip also um.
Das klappt-Kritik kann man schlechter unterdrücken als falsches Lob.

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