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OECD sieht schwarz: Europa als Risiko für die ganze Weltwirtschaft?

Zuletzt keimten bei uns in Deutschland wieder schwache Konjunkturhoffnungen, doch die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sieht für Gesamteuropa eher düstere Zeiten kommen.

Während man im Mai noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent für den kompletten Euroraum rechnete, wurde die Prognose nun auf nur noch 0,8 Prozent gesenkt.

Der US-Wirtschaft und der weltweiten Wirtschaft hingegen wird ein stetes Wachstum vorhergesagt. Auch wird die Eurozone als Schwachpunkt der Weltwirtschaft bezeichnet.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Risiko, OECD, Weltwirtschaft
Quelle: t-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 16:35 Uhr von FlatFlow
 
+13 | -1
 
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Neulich war es noch die Ukraine, jetzt die Eurozone, jede Woche wird eine neue Kuh durchs Dorf gejagt.
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25.11.2014 16:46 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -2
 
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Und das, wo der Welthandel gerade wieder Schwung aufnimmt....

http://www.koeln-nachrichten.de/...
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25.11.2014 17:07 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -3
 
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Diese Wirtschaftsweisen strotzen doch nur so von Dummheit. Es kann kein unbegrenztes Wachstum geben. Das wird mal mächtig vor die Wand fahren. Wird nur von den Medien immer schön runtergespielt.
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25.11.2014 17:50 Uhr von Stray_Cat
 
+11 | -0
 
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Es wird Zeit, funktionsfähige Wirtschaftsmodelle zu entwickeln, welche stetiges Wachstum nicht mehr zur Bedingung haben.
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25.11.2014 17:58 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -1
 
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Europa als Risiko für die ganze Weltwirtschaft?

Wieso Fragezeichen?
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25.11.2014 18:11 Uhr von mcdar
 
+3 | -0
 
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..es wird irgendwann auch mal Zeit, das blöde Spiel zu beenden, bevor es die Menschheit in Höhlen und auf Bäume zurückdrängt...
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25.11.2014 18:18 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -2
 
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Ist ja klar das alle anderen Länder den Ernst erkennen, nur unsere Politiker haben wieder die rosa Brille auf.

Ohhh Europa ist sooo super für Deutschland.

Macht ja nichts, wenn man ein paar Milliarden an Hilfen zahlen muss, dafür bekommt man ja ein paar Millionen wieder rein...
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25.11.2014 19:01 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -0
 
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Innovation ist schädlich für existierende Machtstrukturen. Darum wird sie mit harter Hand bekämpft, siehe Piratenpartei.
Nun darf man die Früchte seiner Arbeit ernten.
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25.11.2014 19:22 Uhr von ghostinside
 
+1 | -1
 
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Nee stimmt, Teile Asiens, Südamerikas und vor allem Afrikas sind hochproduktive stabile Wirtschaftsregionen...
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25.11.2014 22:25 Uhr von Shalanor
 
+1 | -1
 
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Lokstreik für mehr Geld, Davor die Flugzeughansels wollen mehr Geld, Dann war doch was mit der IG Metall die will mehr Geld.
Hier mault man gegen das dauernde Wachstum aber die Erhöhung des zahltags nehmen alle mit hm?
Scheinheilig nennt man das oder Heuchelei. Suchts euch aus
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26.11.2014 00:07 Uhr von neisi
 
+0 | -0
 
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Kann man den Wachstumstreibern endlich mal klarmachen, dass bei 100% Schluss ist ?
Oder die nutzlosen Typen rausschmeissen, wer nichts leistet der kann schon wachsen...
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26.11.2014 00:51 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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"Hier mault man gegen das dauernde Wachstum aber die Erhöhung des zahltags nehmen alle mit hm?"

Dem würde ich beipflichten, würde gleichzeitig der Geldwert stabil bleiben.
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26.11.2014 02:18 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Shalanor,
unsere Vorgesetzten und Herrschaften haben uns das vorgemacht- wie der Herr, so das G´scherr.
Die Einkommen von DENEN sind extrem gestiegen, die Anzahl der Millionäre hat sich in kurzer Zeit verdoppelt, an der Krise haben die Reichen auch eher verdient als verloren- jetzt ist Schluß.
Wir wollen zumindest einen Inflationsausgleich.

Wenn es um unseren Lohn geht, rechnen ganze Branchen sich arm- damit das Geld weiter in Liechtenstein landen darf statt zurück in die Volkswirtschaft zu fließen.

Wir würden von dem Geld Steuern zahlen und es im Land ausgeben...deswegen ist eine Lohnerhöhung für Arbeiter niemals ein Verlust. Sie stärkt die Binnennachfrage.
Die Reichen lassen ihr Geld hinterziehen- davon hat niemand etwas außer den Banken und den Besitzern.
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26.11.2014 10:02 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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"Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa halbiert ihre Wachstumsprognosen für Deutschland und die gesamte Eurozone. Der Euroraum bleibe ein Sorgenkind der Weltwirtschaft." (t-online.de)
Womit die OECD bestätigt, daß der Euro eine Fehlkonstruktion ist.
Lösung: Flexibilisierung der Währung im Sinne von Sinn.
Was haben die Maastricht-Kriterien denn für einen Aussagewert?
Wenn man mal das Griechenland-Problem analysiert, dann kann man ganz klar feststellen, daß Griechenland ohne Fürsprecher nicht in den Euro-Währungsraum aufgenommen worden wäre. Es erfüllte einfach nicht die Maastricht-Kriterien. Aber oh Wunder - auch Deutschland verstieß damals gegen die Maastricht-Kriterien.
Spanien dagegen verstieß damals nicht gegen die Maastricht-Kriterien und heute ist es nach Griechenland das größte Sorgenkind.

Also die Maastricht-Kriterien bringen´s auch nicht, um zu klären, ob ein Staat in den Währungsraum passt oder nicht.

Es gibt ein Europa-Fanatismus, der nur durch Lobby-Arbeit zu erklären ist. Europa geht als Idee nicht unter, wenn man es flexibilisiert. Jedem Arbeitnehmer wird "Flexibilisierung" zugemutet, warum nicht auch einmal einer Machtstruktur?
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26.11.2014 14:15 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Ja die Eurozone ist der Schwachpunkt der Weltwirtschaft weil wir hier einen vernünftigen Bildungsstandard haben und die Menschen zum Glück nicht bereit sind extrem Ausbeuten zu lassen. Was kommt bei der Bevölkerung der Staaten an die ein starkes Wirtschaftswachstum haben? In denn USA besitzen 0,1% der Bevölkerung in zwischen so viel wie die Ärmsten 95% zusammen, was in Asien bei den Arbeitern ankommt brauchen wir uns auch nicht schön zu reden. Damit es allen besser geht brauchen wir kein Wachstum sondern können uns erst mal auf die Umverteilung konzentrieren.

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