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Studie: "Islamfeindlichkeit ist das neue Gewand des Rassismus"

Alle zwei Jahre präsentiert ein Forscherteam der Universität Leipzig eine Studie der sogenannten "Mitte". Hierbei werden rechtsradikale Strömungen unter den Deutschen bewertet.

Beunruhigend finden die Forscher, obwohl die Zahl rechtsgerichteter Bürger abnimmt, den Anstieg der Ablehnung gegenüber Muslimen, Asylbewerben und Sinti und Roma.

Laut der Studie ist die Ablehnung der Menschen mit Migrationshintergrund dort am höchsten, wo sie am wenigsten leben. Die Studie belegt, dass jeder fünfte Deutsche ausländerfeindlich eingestellt ist. Auch der Nationalchauvinismus ist in der Bundesrepublik sehr ausgeprägt.


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WebReporter: fr56
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Rassismus, Islamfeindlichkeit
Quelle: deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 15:52 Uhr von Borgir
 
+39 | -8
 
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Selten so einen Unsinn gelesen. Und warum der Islam auf Ablehnung stößt braucht man hoffentlich nicht zu erklären.
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25.11.2014 16:02 Uhr von magnificus
 
+9 | -4
 
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Viele haben auch einfach Bedenken, dass Tradition, Gesetze, Bräuche Einzug halten, wie sie in Ländern mit dem Islam als Hauptreli gang und gäbe sind. Denn das widerspricht oftmals dem hier liebgewonnen gesellschaftlichen Status.
Deswegen gleich die Keule raus holen, ist eine davon. Und wird leider als Hauptargument zu Rate gezogen. Statt sich den Problemen zu stellen. Dummerweise von allen Seiten.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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25.11.2014 16:08 Uhr von Brotfoto
 
+9 | -5
 
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So ein Dünnschiss! !!!
Wenn man keine Argumente hat einfach mal die Nazikeule schwingen.

Die meisten Menschen sind nicht , so wie es mal wieder hier dargestellt wird, rechtsgerichtet.

Und das viele Menschen keinen Bock auf den Islam haben, liegt ja wohl daran daß man immer und immer wieder mit Horrormeldungen in der Presse und/oder mit blutrünstigen Filmen gefüttert wird.

Darauf haben die Leute keinen Bock.
Sie sehen blutrünstig getötete Menschen.
Und davor haben die Leute Angst.

Angst die von den Medien gefüttert wird.

Und man darf Vaterlandsliebe nicht mit rechtsgerichtet verwechseln.

Jeder darf sich hinstellen und sagen er ist stolz auf sein Land.
Nur die Deutschen nicht.
Da Sehen dann die hochstudierten Wissenschaftler gleich Fackelmärsche unter Hakenkreuz.
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25.11.2014 16:23 Uhr von Frudd85
 
+2 | -8
 
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Könnt Ihr mal die Nebenkriegsschauplätze lassen und Euch auf das Thema begrenzen?

Ich habe die Studie nicht gelesen, das vorneweg!
Aber alle, die sich hier so extrem darüber aufregen, sicher auch nicht. Daher sollte man vielleicht erstmal überprüfen, ob die Studie wirklich sagt, dass im Grunde Sorge um den Rechtsstaat rechtsradikal sei, oder ob sie vielmehr meint, dass viele unter dem Deckmantel dieser Sorge ihre rassistischen Vorurteile ausleben, was dann doch wiederum auch niemand hier gutheißen würde, oder?

@Kritikglobalisierer:
"Eigentlich sollten die europäischen Moscheen jetzt massiv Spendengelder für die vertriebenen Christen und Kurden sammeln. Dass sie das nicht tun, ist eine stillschweigende Duldung der Verbrechen."

Nichts für ungut, aber du hast kein Recht, ein so konkretes Verhalten einzufordern und allein das als ausreichende Distanzierung festzulegen. Das ist pure Anmaßung.
Ich käme z.B. nicht auf die Idee, Spendengelder für die Opfer radikaler Christen zu sammeln - du etwa?
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25.11.2014 16:59 Uhr von HateDept
 
+1 | -3
 
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von welcher "Nazikeule" fabulieren denn hier einige???

"... Hierbei werden rechtsradikale Strömungen unter den Deutschen bewertet."
"... die Zahl rechtsgerichteter Bürger abnimmt, ..."
"... jeder fünfte Deutsche ausländerfeindlich ..."
"... Nationalchauvinismus ist in der Bundesrepublik sehr ausgeprägt."

Wo bitte schwingt hier jemand eine Nazikeule?
Es kommt einem beinahe so vor, als würden hier einige einfach nur ihre Postings in themennahe Treads hineinkopieren um Stimmung zu machen. Die Studie stellt einfach nur fest. Und nein, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus etc. wird insbesondere von der reaktionären Rechten benutzt (so wie auch der neue Trend "Islamisierung") - bedeutet nicht, dass man jetzt automatisch rechtsradikal ist (widerspricht allerdings einem linken Weltbild) - und: wer behauptet denn, dass die betreffenden Bürger desshalb alle rechtsradikal seien???

Ich verstehe nicht, was sich hier manche immer für Jacken anziehen und dann rumheulen - anstelle was sinnvolles zum Thema wiederzugeben! Ist das Absicht oder Methode?

Ansonsten einfach mal rechargieren, was politisch "rechts" überhaupt bedeutet - ganz einfach! Vielleicht besteht dann auch weniger Gefahr, versehentlich rechtsradikalen Pateien als Wähler zuzulaufen ...
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25.11.2014 17:01 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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http://www.20min.ch/...

Und die Kunden dieser Webseiten kommen aus der Türkei...
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25.11.2014 17:02 Uhr von Frudd85
 
+1 | -5
 
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@HateDept:

Die Nazikeule wird doch meistens nur von denen geschwungen, die sich von ihr getroffen fühlen.
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25.11.2014 18:02 Uhr von TinFoilHead
 
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"Islamfeindlichkeit ist das neue Gewand des Rassismus"

Und dafür hats jetzt ne Studie gebraucht?
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25.11.2014 18:18 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -1
 
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Ich verstehe was anderes beim Begriff Rassismus. Das wäre z.B. die generelle Abneigung gegen Ausländer. Dem ist aber nicht so. Der Islam ist Frauenfeindlich, unterdrückt und versklavt Mädchen und Frauen. Gewalt gegen sie ist Alltag, Begriffe wie Ehrenmord fest in der Erziehung integriert, sonst wäre das nicht so weit verbreitet. Das ist mit unseren Gesetzen, Grundrechten und Werten nicht vereinbar. Gewalt gibt es fast nur ausgehend vom Islam gegenüber Anderen, und das Weltweit. Und das wollen die Menschen nicht mehr hinnehmen. Immerhin haben wir uns vom Mittelalter weiterentwickelt und haben religiösen Unsinn wie Hexenverbrennungen und Co den Rücken zugekehrt, auch die Gleichberechtigung ist Alltag. Der Islam hinkt uns Jahrhunderte in der geistigen Entwicklung hinterher. Auch wenn die Hassprediger noch so sehr ihre angeblichen guten Absichten kund tun, gibt es kein islamisches Land was man in der Hinsicht als zivilisiert bezeichnen kann. Oder wo auf der Welt werden z.B. vergewaltigte Frauen und Mädchen, oder jene die einfach frei leben wollen, öffentlich hingerichtet? Wie z.B. im Iran, oder diverse Fälle aus der Türkei. Nigeria, Afrika, Saudi Arabien usw. Bald täglich neue Fälle bestialischer Grausamkeiten.
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25.11.2014 18:36 Uhr von Frudd85
 
+2 | -7
 
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@BastB:

"Rassismus und eine allgemeine radikale Einstellung geht vom Islam aus und daher wird diese Ideologie von jedem normalen Menschen abgeleht. Das sind die "Nazis" des 21 Jahrhunderts, auch wenn irgendwelche "Forscher" versuchen, das zu verschleiern."

Genau das ist eine rechtsradikale Aussage. Nicht in der Lage zu sein, zu differenzieren, ist totalitär. Nichts anderes tun Islamisten. Gute Gesellschaft?


@CrazyWolf:
"Der Islam ist Frauenfeindlich, unterdrückt und versklavt Mädchen und Frauen. Gewalt gegen sie ist Alltag, Begriffe wie Ehrenmord fest in der Erziehung integriert, sonst wäre das nicht so weit verbreitet."

Doch, genau das ist rassistisch. Siehe oben: Du bist offenkundig auch nicht in der Lage, auch nur halbwegs zu differenzieren.

"Das ist mit unseren Gesetzen, Grundrechten und Werten nicht vereinbar."

Mit unseren Werten nicht vereinbar, ist über eine Milliarde Anhänger einer Religion über den Kamm Frauenfeindlichkeit, Unterdrückung und Gewalt zu scheren.
Du meinst, "unsere" Werte mit dem, was du schreibst, zu verteidigen und unterminierst sie nur, indem du so pauschal urteilst.
Und das heißt NICHT, dass ich die Existenz der Probleme, die du aufzählst, negiere.
Tatsächlich gibt es viele Probleme:
Die Türkei driftet immer mehr in die Orthodoxie ab, Iran und Saudi-Arabien sind extreme Negativbeispiele, das auf jeden Fall. Aber die Probleme Nigerias, Saudi-Arabiens, der Türkei oder z.B. Indonesiens, das immerhin schon mal ein weibliches Staatsoberhaupt vorweisen kann (Deutschland nicht) allesamt auf den Islam zu reduzieren, ist ähnlich sinnvoll, wie alle Probleme der USA, Großbritanniens, Spaniens, Australiens, Deutschlands und Russlands auf das Christentum zurückführen zu wollen. So einfach ist das leider nicht.
Aber wohl angenehmer, als sich wirklich Gedanken um Ursachen zu machen.
Probleme konkret zu benennen, ist nicht rassistisch. Also, Frauenverachtung, Gewalt etc. im Namen des Islam oder in islamischen Ländern zu benennen, macht niemanden zum Rassisten - das sagt die Studie aber doch auch bestimmt nicht aus, oder doch? Wenn ja, bitte ich dich, mir die Stelle zu zitieren. Ansonsten ist doch alles okay - du darfst gerne Probleme ansprechen und niemand nennt dich Rassist, solange du in der Lage bist, zu differenzieren. Wer das nicht kann, tja, der denkt halt wohl rassistisch, wenn vielleicht auch ungewollt.

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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25.11.2014 19:03 Uhr von Frudd85
 
+2 | -8
 
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@WOK:

Was du kolportierst hat mit Patriotismus nichts zu tun, denn Patriotismus beinhaltet nicht die pauschale Abwertung anderer (Länder).

"Habe gerade erst in der Zeitung gelesen, dass die Polizei sich Sorgen macht, weil hier hunderte extreme Salafisten rumlaufen und noch diverse aus Syrien jeden Monat dazukommen, die hier evtl. auch Anschläge planen."

Ja, das ist ein riesiges Problem!


"Und dann wundern sich solche Leute über "Islamfeindlichkeit"??"

Wundern ist das falsche Wort. Selbst wenn es 1.000 Salafisten sind (die genug Ärger anstellen können, keine Frage), macht das ungefähr 0,025 % der hier lebenden Muslime aus. Wer also von Salafisten ausgehend von einem Islam-Problem spricht, der geht eindeutig fehl. Es gibt auf jeden Fall Probleme IM Islam, aber nicht DER Islam ist das Problem.

"Und "Sinti und Roma" - also auf gut Deutsch Zigeuner - kann schon seit hunderten von Jahren aus gutem Grund keiner leiden. Auch nicht in deren Herkunftsland!"

Das eben hat nun absolut nichts mit Patriotismus zu tun, sondern ist rassistisch und chauvinistisch.
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25.11.2014 20:34 Uhr von CoffeMaker
 
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"Genau das ist eine rechtsradikale Aussage. Nicht in der Lage zu sein, zu differenzieren, ist totalitär. Nichts anderes tun Islamisten. Gute Gesellschaft?"

Ähm ja, differenzieren tun auch die Linken nicht. Wo immer Anwohner (mit Betreff Ausländer) protestieren sind sofort Linke und Grüne da, beschimpfen die Bürger als Nazis und gehen mit Gewalt vor.
Und man muss sich nicht wundern wenn man das bei den Moslems genauso macht zumal man nur in die Länder des Islam gucken braucht um Beispiele zu sehen wie es enden wird, speziell die Türkei scheint da wieder rückwärts zu laufen.

Es wird kaum Leute geben die dagegen sind wenn Einwanderer sich hier ansiedeln und sich anpassen. Nur wird das so nicht gemacht, die Einwanderer passen sich das Land nach ihren Wünschen an und da ist Widerstand der Urbevölkerung vorprogrammiert. Ich meine, wenn ich zu dir nach Hause komme und deine Wohnung umkremple so das sie mir gefällt würdest du auch mächtig angepisst sein. Dann sagst du auch "Junge geh dahin wo du hergekommen bist, da ist es bereits so wie du es haben willst und lass mich so leben wie ich es will".
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25.11.2014 20:46 Uhr von WolfGuest
 
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@naktenjoe
wie hohl (oder antideutsch - das schliesst sich ja nun wahrlich nicht aus) bist du denn? tust ja so als könne es nur deutsche rassisten geben. und drei vollidioten (oder andere antideutsche, siehe zuvor geschriebenes) plussen dir auch noch zu.
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25.11.2014 20:52 Uhr von Frudd85
 
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@CoffeMaker:

"Ähm ja, differenzieren tun auch die Linken nicht. Wo immer Anwohner (mit Betreff Ausländer) protestieren sind sofort Linke und Grüne da, beschimpfen die Bürger als Nazis und gehen mit Gewalt vor."

Und schon wieder einer in die Generalisierungsfalle getappt.
Aber egal, bleiben wir mal inhaltlich: Nur weil es Linke gibt, die zu differenzieren nicht in der Lage sind, ist es okay, denselben Fehler zu begehen?

"Nur wird das so nicht gemacht, die Einwanderer passen sich das Land nach ihren Wünschen an und da ist Widerstand der Urbevölkerung vorprogrammiert."

Klar passiert das, und selbstverständlich ist da Widerstand richtig. Ich habe aber irgendwie das dumpfe Gefühl, dass wir beide unterschiedliche Vorstellungen vom Anpassen haben. Ich meine damit die Akzeptanz des Grundgesetzes als bindende Grundlage des gemeinsamen Lebens. Und das beinhaltet, den Islam als Religion zu tolerieren, solange "er" friedlich ist, also Muslime friedlich sind. Wie siehst du das?

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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25.11.2014 20:53 Uhr von Frudd85
 
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Doppelpost, sorry.

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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26.11.2014 12:25 Uhr von Frudd85
 
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@Truth_Hurts:

Meinst du mit der Minderheit die Radikalmuslime? Also meinst du, dass der "neue angebliche Rassismus" ursprünglich auf das Phänomen des islamischen Fundamentalismus zurückzuführen ist?
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26.11.2014 17:04 Uhr von gerndrin
 
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Asylbewerber und Sinti und Roma,
gerne.
Solange sie keine Muslime sind.
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26.11.2014 23:13 Uhr von Frudd85
 
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@gerndrin:

Ist das Ironie oder bestätigst du die Studie unfreiwillig?

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