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Brustimplantate können in Zukunft mit Chips versehen und ausgelesen werden

Seit Beginn diesen Jahres können sich Frauen, die sich zu einer Brustvergrößerung entschließen, spezielle Silikonkissen mit eingebauten Chips einsetzen lassen.

Auf diesen Chips sind alle relevanten Daten gespeichert. Später braucht der Arzt nur ein Lesegerät an die Brust halten und ist schnell über alles Wichtige informiert.

Bislang bekommen Frauen nach so einer Operation zwar ein entsprechendes Papier. Doch viele "verbummeln" dieses im Laufe der Zeit und können so dann keine Angaben zu ihren Implantaten mehr machen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Chip, Brustimplantat
Quelle: bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 16:19 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -0
 
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Können diese Chips auch geortet werden?

A la "verfolge Brust RK 38017 BX nun bereits seit 37 Minuten, hat sich bisher aber noch nicht Richtung Demonstration bewegt".
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25.11.2014 17:05 Uhr von rubberduck09