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Greenpeace warnt vor Terrorgefahr: Franzosen sollen alte AKW abschalten

Aufgrund der ungeklärten Überflüge mit Drohnen fordert Greenpeace jetzt, dass die überalteten Atomkraftwerde Cattenom und Fessenheim erst einmal abgeschaltet werden.

Diese Anlagen sind nicht ausreichend gegen Terrorangriffe geschützt. Auch luxemburgische und deutsche Behörden sind der gleichen Ansicht. Cattenom liegt nur 20 km von der Grenze des Saarlandes entfernt.

Greenpeace kann sich auf Ansichten von britischen und deutschen Atomexperten stützen. Im schlimmsten Fall kann es bei entsprechenden Wind zu einer Verseuchung über Frankreich, Deutschland un Belgien bis nach Schweden kommen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Atom, Greenpeace, Terrorgefahr
Quelle: heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 13:27 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -2
 
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Franzosen sollen alte AKW abschalten

Und wenn die abgeschaltet sind, sind die nicht mehr gefährlich???
Ich meine, die stehen ja dann immer noch da, sind anfällig, und eben AKW...
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25.11.2014 13:28 Uhr von hostmaster
 
+1 | -3
 
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Übertriebene Panikmache. Wenn die ca. 60 cm dicke Stahlbetonkuppel eines KKW nicht mal dem Aufprall einer Drohne standhalten würde, wäre der Beton kein Beton.
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25.11.2014 13:42 Uhr von Tek-illa
 
+1 | -1
 
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Greanpeace oder GREENPEACE???
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26.11.2014 00:11 Uhr von NoGo
 
+1 | -0
 
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Der Autor ist zu blöd um Greenpeace richtig zu schreiben und der Checker ist zu blöd, um das zu merken!

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