25.11.14 12:14 Uhr
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Unionsfraktionschef teilt aus: "Familienministerin soll nicht so weinerlich sein"

Familienministerin Manuela Schwesig will Unternehmer dazu bringen, Angaben darüber zu machen, warum sie die Frauenquote nicht einhalten.

Unionsfraktionschef Volker Kauder ist darüber empört und sagte: "Es muss auch mal gut sein" und setzte nach: "Die Frau Familienministerin soll nicht so weinerlich sein, sondern sie soll den Koalitionsvertrag umsetzen, dann ist alles in Ordnung."

Die Frauenquote werde schließlich umgesetzt, darüber hinaus könne die SPD-Ministerin nicht noch mehr Forderungen stellen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Familie, Ministerium
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 12:59 Uhr von brycer
 
+3 | -1
 
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Schlimm genug dass in Führungsetagen nicht mehr Qualifikation den Ausschlag geben soll, sondern die Quote bzw. das Geschlecht.
Was macht Frau Schwesig, wenn ein Unternehmer auf die Frage antwortet: "Weil es einfach keine Bewerberinnen für den Posten gab, die auch die nötigen Qualifikationen mitgebracht hätte und besser gewesen wäre als die anderen Bewerber. Wir wollten unsere Firma nicht wegen der Quote schwächen, da davon auch Arbeitsplätze abhängen."

Dann kommt die Migrantenquote, die Homo-Qout, die Transgenderqoute, die Altersqoute, die... ;-P
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25.11.2014 13:35 Uhr von imZweifelLinks
 
+1 | -1
 
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Typisch männlicher Politiker, Frauen als "weinerlich" zu bezeichnen, um sie zu entmachten.
Wie ein User schonmal richtig geschrieben hat, mit über 60 % ist der Anteil der Mädchen mit Abitur deutlich höher als der der Jungs. Auch im Studium schneiden junge Frauen im Durchschnitt deutlich besser ab als ihre männlichen Kommilitonen. Wer kann da ernsthaft behaupten, dass die > 90% Männer in Führungspositionen dem Leistungsprinzip entsprechen? Wie ein Mann in seine Position geraten ist, wird nicht hinterfragt. Wenn eine Frau (Warum sollte sie, nachdem sie ihr Studium besser abgeschlossen hat als ihre männlichen Kollegen plötzlich nicht mehr qualifiziert sein?) eine Position über die Frauenquote erhält, ist das wenigstens transparent und legal. Bei männlichen Stelleninhabern kann man sich da nicht immer so sicher sein.
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25.11.2014 14:13 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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So ist es Heer Kauder, kann ja nicht sein das sich Unternehmen zu irgendwas äußern müssen. Wenn sich das durchsetzt stellt noch einer unangenehme fragen und am ende auch noch Ex Politikern die sich während ihre Amtszeit haben bestechen lassen und jetzt in Irgendwelchen Aufsichtsräten sitzen, wie soll das jemand begründen das da keine Frau angestellt ist sondern ein ehemaliger Politiker??? sollen sie wohl auch noch zugeben das es sich nur um Bestechung handelt? Wo leben wir denn, etwa in einer Demokratie?

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