25.11.14 11:50 Uhr
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Netflix bekommt es mit französischem Verbraucherschutz zu tun

Teile der Nutzungsbedingungen von Netflix sind laut Ansichten der Verbraucherschützer nicht vereinbar mit französischem Recht.

Da Netflix von Luxemburg aus agiert, kann der Anbieter einseitig die Nutzungsrechte ändern. Dies trifft auch deutsche Kunden. Ferner liegen die Bestimmungen nicht vollständig in französischer Sprache vor. Die englischen Teile seien für die Franzosen nicht allgemein verständlich.

Ferner wird kritisiert, dass die Angaben zum Schnupperangebot nicht klar nachvollziehbar sind. Netflix ist in September in Frankreich gestartet.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Verbraucherschutz, Netflix
Quelle: heise.de

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