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Dresden: 5.500 Menschen demonstrierten gegen die Islamisierung Deutschlands

Am gestrigen Montagabend demonstrieren in der Dresdener Innenstadt nach Polizeiangaben rund 5.500 Menschen gegen die Islamisierung Deutschlands.

Die Demonstrationsteilnehmer des Bündnisses "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) riefen unter anderem den Spruch "Wir sind das Volk!", der Leitspruch der Friedlichen Revolution von 1989.

Rund 500 Gegendemonstranten protestieren lautstark gegen die "Pediga"-Kundgebung, es kam aber zu keinen Ausschreitungen. Unter den "Pediga"-Teilnehmern waren wiederum zahlreiche Neonazis und ehemalige sächsische NPD-Landtagsabgeordnete.


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WebReporter: Photronics
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dresden, Demo, Islamisierung
Quelle: dnn-online.de

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83 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 10:50 Uhr von usambara
 
+13 | -79
 
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25.11.2014 10:59 Uhr von HateDept
 
+11 | -55
 
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25.11.2014 11:02 Uhr von Knutscher
 
+10 | -44
 
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25.11.2014 11:07 Uhr von knuggels
 
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Dr. Speis:

Bitte Beschneidung von Frauen UND Jungen.

Die Beschneidung - auch bei den Juden - ist Körperverletzung von Unmündigen.
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25.11.2014 11:11 Uhr von CrazyWolf1981
 
+36 | -2
 
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@HateDept
Das setzt vorraus, dass jeder die freie Wahl hat, was den Glauben angeht. Dort ist aber der Glaube gerade den Mädchen so aufgezwungen, dass sie keine Wahl haben. Selbst als Erwachsene wird so viel Druck ausgeübt, dass sie sich aus Angst um ihr Leben nicht davon losreißen können. Und genau dagegen muss man vorgehen. Wenn sich jemand als Erwachsener dazu entscheidet, den christlichen, islamischen, budhistischen etc. Glauben anzunehmen (oder abzulegen), ist das eine Sache. Das was dort passiert, verstößt gegen unsere Gesetze und Grundrechte. Z.B. Gleichberechtigung, körperliche Unversehrtheit eines Kindes usw.
Im Christentum gehört der Glaube zwar auch dazu (auch wenn ich hier ebenfalls die Beeinflussung von Kindern untersagen würde), spielt aber nur eine kleine Rolle und beeinflusst nicht das ganze Leben. Man kann (wie ich) aus der Kirche austreten und hat weder Gewalt von anderen Glaubensanhängern, noch von der eigenen Familie zu fürchten.
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25.11.2014 11:12 Uhr von TinFoilHead
 
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25.11.2014 11:17 Uhr von Maverick Zero
 
+58 | -3
 
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Die Anzahl von Ausländern oder Andersreligiösen ist doch egal. Es geht darum, wie diese sich verhalten.
10% anständige Ausländer sind besser als 1% die Ärger machen.

Wenn ich einkaufen gehe, möchte ich, dass mich mein Gegenüber in der Landessprache Deutsch versteht. Im Kindergarten möchte ich Gummibärchen und Wurst mitbringen dürfen, ohne dass ein interkultureller Konflikt ausbricht. Und Morgens möchte ich in Deutschland nicht von "allah allah"-Gesang geweckt werden. Und wenn ich durch die Fußgängerzone laufe, möchte ich nicht ständig hören "ey hast du meine Freundin angeguckt? Willst du Stress? Arglwargl mchamma"

Wenn ich in ein anderes Land gehe, dann versuche ich mich doch auch, an das Leben dort anzupassen und nicht anders herum. Dort fordere ich nicht danach, dass jedes Amt und jeder Supermarkt meine Sprache spricht - idealerweise dann auch noch vorzugsweise meine. Ich versuche nicht Spätzle und Sauerkraut verpflichtend auf die Restaurantkarte zu setzen und ich laufe nicht rülpsend wie ein Asozialer durch die Straßen.

Interessanter weise sind solche Forderungen in anderen Ländern eine Frage der Höflichkeit. Bei uns eine Frage der Ausländerfeindlichkeit.
Natürlich soll man Ausländer / Andersreligiöse nicht alle über einen Kamm scheren. Offensichtliche Missstände müssen aber angeprangert werden können, ohne dass das Argument der Ausländerfeindlichkeit auf dem Tisch landet.
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25.11.2014 11:29 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -47
 
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25.11.2014 11:31 Uhr von Kamimaze
 
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25.11.2014 11:35 Uhr von Maverick Zero
 
+40 | -4
 
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In Gummibärchen ist Gelatine drin. Die stammt potentiell vom Schwein. Somit Gummibärchen = böse


Und wehe dir, du fragst auf dem Spielplatz ob der kleine Mustafa ein Gummibärchen möchte / kriegen darf. Weia...

[ nachträglich editiert von Maverick Zero ]
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25.11.2014 11:41 Uhr von tutnix
 
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25.11.2014 11:44 Uhr von Patreo
 
+6 | -35
 
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25.11.2014 11:44 Uhr von Maverick Zero
 
+20 | -0
 
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"nach einen blick ins gg kann die antwort nur ja lauten. "
Warum?
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25.11.2014 12:00 Uhr von Maverick Zero
 
+35 | -4
 
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"Maverick Zero: Dann einfach nicht dem kleinen Mustafa Gummibärchen anbieten."

Nein!

Denn wenn ich auf dem Spielplatz bin, dann möchte ich nicht extra auf Abstand zu den anderen Kindern und Eltern gehen müssen, aus Angst davor, es könnte zum Eklat kommen.
Extra einen Bogen um ausländisch Aussehende machen wäre doch total hirnrissig. Eine Seite vom Platz für die Deutschen und die andere Seite für die Ausländer? Nein, ganz bestimmt nicht.

Ein "nein danke, mein Kind darf das nicht essen" ist ja ok. Aber direkt eine Diskussion vom Zaun brechen, dass der Prophet das verboten hat und wie böse und schlecht das alles ist, das ist zu viel. Wenn das dann so weit geht, dass im Kindergarten bestimmte Sachen nicht aufs Brot dürfen, weil die Kinder ja teilen könnten und so weiter und so fort, dann geht das erst recht zu weit.

Nochmal: Es sind bei weitem nicht alle Ausländer / Moslems so. Aber die paar wenigen genügen um Unfrieden zu säen.
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25.11.2014 12:02 Uhr von Sunwheel
 
+19 | -1
 
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@Maverick Zero

Die Frage wird er dir nicht beantworten können, da er das Ding noch nie in der Hand, geschweige denn jemals gelesen hat.
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25.11.2014 12:13 Uhr von Patreo
 
+3 | -23
 
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25.11.2014 12:16 Uhr von Frudd85
 
+3 | -15
 
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25.11.2014 12:21 Uhr von Maverick Zero
 
+22 | -2
 
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Gnarf, du hast meinen Beitrag nicht verstanden.
Denkst du, es geht mir darum, die Welt mit Gummibärchen füttern zu dürfen? Echt jetzt?

Es geht mir um die Art, wie wir hier in Deutschland miteinander leben. Dabei geht es noch nicht einmal um Gesetzesübertretungen, sondern die Art, wie innerhalb gesetzlicher Rahmenbedingungen gehandelt wird.
Hier gibt es massive Unterschiede.
Unter anderem gibt es die Ansicht, dass Verhaltensweisen wie sie in einem anderen Land angebracht oder gar vorgeschrieben sind, auch hier durchgesetzt werden müssen.

Die Forderung nach so etwas ist nicht strafbar.
Auch das Verlassen eines Platzes, weil sich dort Personen befinden die die eigene Überzeugung nicht teilen, ist nicht strafbar.
Von "Toll" und "Ja, so sollten wir zusammen leben" ist das aber kilometerweit entfernt.


PS: Auch nicht bestraft wird das Erziehen von Kindern in der Grundhaltung "eine Frau ist nichts wert". Toll wird es dann, wenn in der Schule ein weiblicher Lehrkörper vorne steht.

Da ist es dann egal, wieviele Gummibärchen wir durch den Äther schmeissen...
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25.11.2014 12:21 Uhr von Kamimaze
 
+15 | -4
 
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@Maverick Zero

> "In Gummibärchen ist Gelatine drin. Die stammt potentiell vom Schwein. Somit Gummibärchen = böse"

Ach Gott, darauf muss man natürlich erstmal kommen... :-o

Aber Gelatine ist doch auch oft in Joghurt, Kuchen und vielen anderen Sachen drin, ist das jetzt auch alles böse...???

Und warum ist Gelatine für den kleinen Mustafa potentiell völlig unverträglich, während der kleine Paul, der kleine Jonas, ja nicht einmal der kleine Sergej mutmaßlich davon irgendwelche Schäden davontragen...???
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25.11.2014 12:22 Uhr von Kockott
 
+10 | -1
 
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ja schwarze Schafe gibt es auf jeder Demo, meine erste und letzte Demo gegen Rechts an der ich teilgenommen habe war in Berlin - als dann etliche vermumte linkradikale Flaschen auf die Polizisten geworfen haben und ich mit meinen Bekannten abgehauen bin weil uns das zu brenzlich wurde hatte ich die Schnauze voll von Demonstrationen - es macht also keinen Unterschied an welcher Demo man teilnimmt - es wird immer Radikale geben die das ausnutzen
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25.11.2014 12:27 Uhr von Maverick Zero
 
+14 | -0
 
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Die Gelatine ist ja nicht schädlich. Da geht es ja rein um den Glauben und den muss man den Leuten - wohl oder übel - einfach lassen.

Ein anderes Kind bekommt nur Bio-Artikel, weil besser und gesünder. Davon darf man halten was man will.

Aber die Bio-Eltern kommen nicht auf die Idee einen Aufstand zu machen, welche Produkte einen Sicherheitsabstand zu ihren Kindern einzuhalten haben.

Das ist der Unterschied.
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25.11.2014 12:49 Uhr von Frudd85
 
+1 | -7
 
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@Maverick:

"Aber die Bio-Eltern kommen nicht auf die Idee einen Aufstand zu machen, welche Produkte einen Sicherheitsabstand zu ihren Kindern einzuhalten haben."

Das ist aber reichlich naiv. Schon mal überzeugte Vegetarier/Veganer erlebt? Die können extrem anmaßend daherkommen, ohne jeden religiösen oder Migrationshintergrund.


@Holzhacker:
Sag mal, wen sprichst du denn da überhaupt an? :D
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25.11.2014 12:55 Uhr von Kamimaze
 
+9 | -1
 
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@Frudd85

> "Das ist aber reichlich naiv. Schon mal überzeugte Vegetarier/Veganer erlebt? Die können extrem anmaßend daherkommen, ohne jeden religiösen oder Migrationshintergrund."

Das liegt wohl dann eher am individuellen Charakter der Personen, die du da kennst, ich kenne auch überzeugte Veganer, welche aber niemals versuchen, einem ihre Überzeugung aufzuzwingen, im Gegenteil, die sind meist äußerst liberal...
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25.11.2014 13:02 Uhr von Frudd85
 
+1 | -9
 
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@Kamimaze:

Klar, genau darum ging´s ja. Es liegt nicht an der Religion oder dem Vegetarismus, sondern am individuellen Charakter der Personen.
Maverick stilisiert mir das ein bisschen zu einseitig. Und nicht falsch verstehen, ich bin mir solcher Probleme auch bewusst. Vielleicht ist auch einfach sein Gummibärchen-Beispiel etwas ungeschickt gewählt, denn die ablehnende Reaktion, die er beschreibt, könnte ja eben genauso von Vegetariern/Veganern kommen.
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25.11.2014 13:12 Uhr von Kamimaze
 
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@Frudd85

Das Gummibärchen-Beispiel ist vielleicht wirklich etwas unglücklich, aber grundsätzlich hat Maverick schon recht, denn so wurde zum Beispiel Sankt Martin und Nikolaus in einigen Kindergärten aus "Rücksicht auf eine bestimmte Religion" abgeschafft:


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