25.11.14 09:30 Uhr
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Bonn: Junge Frau telefonierte und wurde von S-Bahn überfahren

In Bonn-Oberkassel gab es am Abend des Montag einen tragischen Verkehrsunfall, bei dem eine 20 Jahre alte Frau lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach Angaben der Polizei überquerte die junge Frau einen geschlossenen Übergang und telefonierte dabei.

Dabei wurde sie von einer S-Bahn erfasst und überfahren. Das Opfer wurde von einem Notarzt versorgt und kam dann in eine Klinik.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Bahn, Junge, Bonn, S-Bahn
Quelle: www1.wdr.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 09:30 Uhr von kleefisch
 
+21 | -3
 
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Auch wenn es eine tragische Sache war. Die Frau ist einfach selbst schuld, das sie jetzt so schwer verletzt ist.
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25.11.2014 09:38 Uhr von hostmaster
 
+12 | -8
 
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Wer einen geschlossenen Bahnübergang betritt, wird nicht "vom Zug erfaßt", sondern läuft in den Zug.

Fast alle dieser News sind falsch formuliert.
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25.11.2014 09:42 Uhr von sooma
 
+11 | -2
 
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Hier fallen die Smartie-Jünger in Trance auch gern mal die Treppe zur U-Bahn runter...
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25.11.2014 09:54 Uhr von VerSus85
 
+2 | -11
 
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"am Abend des Montag"

Seltsame Formulierung.
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25.11.2014 09:57 Uhr von brycer
 
+17 | -1
 
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Wenn ihr das Telefonat so wichtig war, dass sie die Welt um sich herum vergessen hat, dann ist sie schon irgendwie selber schuld.
Aber so ist das auch heutzutage. Die Menschen werden immer ´insichgekehrter´, nur noch auf sich selber fixiert und total vergessend dass es auch noch eine Umgebung gibt. Vorsicht, Rücksicht usw. sind total vergessen, wenn sie gegen die eigenen Interessen sprechen.
Man erlebt doch sowas fast täglich. Handy telefonierende Fußgänger, die ohne einen Blick die Straße überqueren. Den Bordstein bekommen sie ja, wie ferngesteuert, irgendwie noch mit. Aber dann setzt alles aus und der Schreck ist groß, wenn dann ein Autofahrer hupt oder Radfahrer klingelt.
Aber auch unter diesen Fraktionen gibt es welche, die meinen sie wären so wichtig, dass alles andere hinten anstehen muss. Da wird am Steuer und am Lenker telefoniert, was das Zeug hält.
Bei manchen hat man den Eindruck, die telefonieren nicht sondern wollen der Umwelt nur zeigen ´Schaut her! Ich bin wichtig.´ ;-)
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25.11.2014 10:39 Uhr von Schlauschnacker
 
+7 | -2
 
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Hat sie vor dem Aufprall noch ein Selfie gemacht?
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25.11.2014 10:59 Uhr von Steel_Lynx
 
+11 | -1
 
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Können wir uns bitte darauf einigen, bei solchen Gegebenheiten nicht von Unfall zu sprechen.

"Ein Unfall ist ein plötzliches, unvorhergesehenes, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person (Körperschaden) unfreiwillig oder eine Sache (Sachschaden) einen Schaden erleidet." (Quelle: Wikipedia)
Wichtig hierbei ist das Wörtchen: unvorhergesehenes!!!

Wer telefoniert ist abgelenkt, egal ob zu Fuß oder beim Autofahren. Wenn dann etwas passiert, ist das nicht unvorhergesehen, sondern vorsätzlich. Schlieslich wurde mit absicht Telefoniert. Das drücken auf die Rufannahme ist eine Willenserklärung.


In der Steinzeit hatte die Evolution den Säbelzahntieger um die schwachen an der Fortpflanzung zu hindern. Heute ist es ein Handy in Kombination mit einem ICE.

@Faboan
Ich persönlich habe nichts gegen Handy im Strassenverkehr, solange die jenigen das Fahren hinbekommen, als würden sie ohne Handy in der Hand fahren.
Bei den meisten, ist aber schon das Fahren ohne Handy eine Hochleistungs-Belastung für deren Gehirn. Die sind schon mit dem normalem Fahren bei 110% Systemlast und laufen auf Notstrom (immer schön daran zu sehne: Mund auf für bessere Kühlung und starrer Blick, da die FPS sonst nicht reichen). Wenn dann das Handy klingelt, fangen die an zu buffern.

[ nachträglich editiert von Steel_Lynx ]
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25.11.2014 11:34 Uhr von ljjogi
 
+4 | -2
 
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In solchen Fällen sollten die Leute alle anfallenden Kosten selbst bezahlen müssen damit die Allgemeinheit nicht auch noch für die Dummheit einiger aufkommen muss.....
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25.11.2014 13:51 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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@Steel_Lynx:
Es kommt immer auf die Sichtweise an.
Für die Frau war es deiner Definition nach kein Unfall, da sie das Ereignis schon fast ´vorsätzlich´ herbei geführt hat.
Für die andere Seite, hier die S(ause)Bahn war es aber doch ein Unfall. Denn sie hat ja nicht mit Vorsatz dazu beigetragen dass es zu diesem Ereignis gekommen ist. Also auch nicht der Lokführer oder die Passagiere, die ja sehr wohl von diesem Ereignis betroffen waren.

Auch das mit dem ´Vorsatz´ ist wohl etwas übertrieben dargestellt.
Fahrlässigkeit trifft es da eher.
Immerhin ist die Frau nicht mit dem Vorsatz "Heute lass ich mich von einer S-Bahn überfahren" telefonierend durch die Landschaft spaziert.
Auch in anderen Fällen telefoniert man nicht mit dem Vorsatz, dass dann gleich etwas passiert. Für den ´Unfallgegner´ ist es dann aber auch ein Unfall, da er ja überhaupt nichts dafür konnte, weder vorsätzlich noch fahrlässig, dass ihm so ein Telefonheini in den Weg läuft, fährt, springt oder sonstwas. ;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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25.11.2014 14:42 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -2
 
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@brycer + Unfall
Wenn es danach geht, ist alles ein Unfall.
Selbstmörder springt auf Frau.....für die Frau: Unfall.
Einer fährt absichtlich in eine Menschenmenge....für die Menschen: Unfall.
Haus brennt ab wegen vorsätzl. Brandstiftung.....für die gestorbenen Bewohner: Unfall.

Wenn eine Person durch sein Handeln, egal ob fahrlässig, vorsätzlich oder aus Dummheit, einen Schaden verursacht, ist das KEIN UNFALL!!!

@brycer + Vorsatz
Was den Vorsatz angeht, gebe ich dir Teils recht (Quelle Wiki):
"Die Fahrlässigkeit grenzt sich vom Vorsatz dadurch ab, dass die Folge der Handlung nicht willensmäßig herbeigeführt worden ist......"
Soweit gebe ich dir recht, da ja meist die Folge der Handlung nicht dem Willen der Person entspricht!
Weiter heisst es:
"....Damit Fahrlässigkeit überhaupt vorliegen kann, bedarf es der Vermeidbarkeit, der Voraussehbarkeit des rechts- beziehungsweise pflichtwidrigen Handelns und der sich daraus ergebenden Folge."
Hieraus wiederum ergibt sich die Frage: Ist es voraussehbar, dass das Telefonieren im Strassenverkehr, bzw in der nähe eines Bahnüberganges zu einer Verletzung führen kann?
Meiner Meinung nach schon, also liegt im eigentlichem Sinn keine Fahrlässigkeit vor!

Somit, könnte es beides sein!

Wobei ich da sage: Da dies ein Handeln aus purer Dummheit ist (außerdem der Sorgfallspficht und den Verkehrsregeln wiederspricht), sollte das wie Vorsatz behandelt und bestraft werden.

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