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Rendsburg: Diskussion um Bettler und deren Hundehaltung ausgebrochen

Im Internet ist eine Diskussion hochgekocht, über Bettler in der schleswig holsteinischen Stadt Rendsburg. Die Bettler sollen ihre Hunde missbrauchen. Grund ist das Fundtier "Wuschel", das von einem Bettler ausgesetzt wurde um es durch einen Welpen zu ersetzen.

Der Fachdienstleiter für Ordnung und Verkehr, Matthias Galow, ist auch zuständig für den Tierschutz und die Gefahrenabwehr. Galow äußerte, dass in der Stadt Betteln verboten sei wenn Passanten gestört würden. Stilles Betteln sei dagegen genauso legal wie das Besitzen von Hunden.

Allerdings müsse der Hund tiergerecht gehalten werden, so Galow weiter. Welpen dürften laut Galow ab einem Alter von sechs bis acht Wochen zum Betteln mitgenommen werden. "So lange die Besitzer nichts Verbotenes tun, haben wir keine Handhabe", so Galow. Die Diskussion im Netz kocht trotzdem hoch.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Diskussion, Bettler, Rendsburg
Quelle: shz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2014 08:07 Uhr von Borgir
 
+10 | -7
 
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Ist natürlich für Bettler einfacher mit einem Welpen als mit einem ausgewachsenen Tier. Ich gebe Bettler ob mit oder ohne Hund ohnehin kein Geld. Eine Brezel oder einen Kaffee oder eine Tüte Hundefutter gerne, aber kein Geld zum Versaufen.
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25.11.2014 08:26 Uhr von rubberduck09
 
+9 | -2
 
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Zahlen die auch ihre Hundesteuer? Ich mein jeder Hans muss die latzen - die Bettler auch?
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25.11.2014 08:53 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -1
 
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e.404
Otto normalo, hihi ich hab Otto gesagt, lan

Dennis........ xD
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25.11.2014 09:05 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
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Die sollen mal auf der Reeperbahn in Hamburg schauen. Da scheinen mittlerweile mehr Punks/ Bettler zu hausen, als Prostituierte. Und fast alle haben mindestens einen Hund...
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25.11.2014 09:54 Uhr von mmk1988
 
+2 | -1
 
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Da kann ich nur wieder den Kopf schütteln.
Es kommt einmal eine Story ans Tageslicht in der ein Obdachloser einen Hund aussetzt und die Massen sind Empört.

Aber wenn der Mittelstand oder die Leute die sich dafür halten Jährlich 1000nde Tiere kurz nach Weihnachten oder zum Anfang der Urlaubszeit aussetzen, ist das natürlich völlig in Ordnung und keiner beschwert sich.

Das ist einfach nur eine ekelhafte Doppelmoral.

[ nachträglich editiert von mmk1988 ]
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25.11.2014 12:01 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Ich gebe Bettlern grundsätzlich nichts (mehr).

In meiner Stadt hat nämlich die Bettelmafia die Kontrolle übernommen. An manchen Stellen sieht man jeden Tag irgendeinen neuen Typen mit einem neuen Akkordeon oder manchmal auch ein anderes Instrument und die spielen es durchweg als wenn sie es zum ersten Mal in der Hand halten (was wohl auch der Fall ist), wenn sie denn überhaupt mal die Finger an die Tasten packen.

Im Bahnhof wird man auch schon überall von Leuten belauert, die jedes mal dringend nach Hause in XYZ müssen und dafür doch Geld aber nicht die eigentlich noch gültigen und sowieso zu entsorgenden Fahrscheine wollen.

Was mit den anderen "Sorten" von Bettlern ist, weiß ich nicht, aber ehrlich gesagt wage ich zu bezweifeln, dass die auch Lupenrein sind. Ich gehe von aus, dass die Bettelmafia die Innenstadt unter Kontrolle hat. Davon mal abgesehen sind die Einnahmen der Bettler wesentlich höher, als man glaubt. Nicht umsosnt widmet sich schon die Mafia diesem Geschäftsfeld.
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20.12.2014 14:58 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Nun, das ist erstmal ein einziger Fall.

Und ich denke auch, dass es die Hunde relativ gut haben. Habe noch nie einen gesehen, der mager war oder ein stumpfes Fell hatte.

Dem Hund als Rudeltier gefällt so ein Leben sicher besser als in einem Doppelverdiener-Haushalt wenigstens den halben Tag alleine sein zu müssen.

Wenn freilich Bettlerbanden die Szene beherrschen, sollte man wirklich nichts anderes als Hundefutter spenden.

Von Wiesbaden erzählte mir ein Freund, dass dort viele Frauen mit kleinen Kindern betteln. Um abends werden die dann mit dem dicken Mercedes abgeholt.

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