24.11.14 20:04 Uhr
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Kommentar: Frauenquote und Gleichberechtigung für CSU immer noch Neuland

Am morgigen Dienstag soll die Frauenquote im Koalitionsausschuss besprochen werden, denn in den vergangenen Wochen hatte sich die CSU immer wieder über die geplante Quote beschwert und es kam zu Streitigkeiten der Koalitionspartner (ShortNews berichtete). So würde die Frauenquote angeblich der Wirtschaft schaden.

Doch "Spiegel"-Autorin Anna Reimann ist der Ansicht, dass die CSU die Quote nur deswegen so lange aufschiebt, bis die PKW-Maut durchgesetzt wird. Dieses Hin- und Her zeige aber auch, dass Gleichberechtigung für die Politik nach wie vor Neuland ist. Die Frauenquote würde immer noch als umgekehrte Diskriminierung für Männer angesehen.

Dabei ist rätselhaft, was an 30 Prozent Frauen im Gegensatz zu 70 Prozent Männern diskriminierend sein soll. Frauen in der Wirtschaft sollten vielmehr zur Normalität werden, damit Deutschland wettbewerbsfähig und modern wird. An dieser Stelle ist Deutschland aber noch rückständig.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Kommentar, Sexismus, Frauenquote, Gleichberechtigung
Quelle: spiegel.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2014 20:05 Uhr von WalterWhite
 
+5 | -12
 
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Jetzt werden die ganzen Sexisten wahrscheinlich wieder schreiben "Frauen haben nicht dieselbe Qualifikation wie Männer".
Mit über 60 % ist der Anteil der Mädchen mit Abitur deutlich höher als der der Jungs. Auch im Studium schneiden junge Frauen im Durchschnitt deutlich besser ab als ihre männlichen Kommilitonen. Wer kann da ernsthaft behaupten, dass die > 90% Männer in Führungspositionen dem Leistungsprinzip entsprechen? Wie ein Mann in seine Position geraten ist, wird nicht hinterfragt. Wenn eine Frau (Warum sollte sie, nachdem sie ihr Studium besser abgeschlossen hat als ihre männlichen Kollegen plötzlich nicht mehr qualifiziert sein?) eine Position über die Quote erhält, ist das wenigstens transparent und legal. Bei männlichen Stelleninhabern kann man sich da nicht immer so sicher sein.
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24.11.2014 20:13 Uhr von imZweifelLinks
 
+5 | -9
 
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"So würde die Frauenquote angeblich der Wirtschaft schaden." So ein Schwachsinn. In dem meisten EU-Ländern gibt es schon eine Frauenquote und das hatte keinen Einfluss auf die Wirtschaft. Deutschland ist echt noch ein Entwicklungsland.
Die CSU besteht auch nur aus Altmachos, die Angst vor Frauen haben.
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24.11.2014 20:22 Uhr von GaiusBaltar
 
+11 | -3
 
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Dann aber auch die Quote bei Kanalarbeitern, im Straßenbau, bei der Müllabfuhr, auf dem Bau usw.
Aber nein! Es wird nur eine Quote bei den gut bezahlten und körperlich nicht anstrengenden Jobs gefordert.
Getreu dem Motto die dreckigen und schlecht bezahlten Arbeiten können ja die Männer machen.
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24.11.2014 20:27 Uhr von imZweifelLinks
 
+3 | -13
 
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24.11.2014 20:34 Uhr von ElChefo
 
+12 | -1
 
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Erst, wenn reihenweise Stühle frei bleiben, weil keine Frau da ist, die ihn besetzen könnte und erst, wenn die ersten Frauen sich darüber beschweren, das sie sich als Quotenfrauen diskriminiert fühlen, erst dann wird den Forderinnen und Forderern das Licht aufgehen, das man niemanden in eine Position zwingen kann.

Eine Quote hat auch nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Gerechtigkeit ist eine Frage der Chancengleichheit. Die Förderung und Forderung von Ergebnisgleichheit bewirkt jedoch exakt das Gegenteil.

Ein weiterer Aspekt: witzigerweise kann man einen Trend gerade bei den politischen Parteien erkennen. Dort, wo Quoten beschlossen wurden, sind Frauen in Führungspositionen überrepräsentiert, vergleicht man sie mit dem Gesamtanteil.

Seltsamerweise kam noch nie jemand auf die Idee, Quoten nach Repräsentanz zu erwägen. Wieso auch immer.


@imZweifelLinks

Beschäftige dich mal mit dem querschnittlichen Berufseintrittsalter männlicher Erzieher. Und vor allem, den Gründen dafür, warum sie erst so spät anfangen. Und, der Knaller: Warum es männliche Erzieher allgemein schwerer haben, Stichwort: Nähe zwischen Mann und (fremdem) Kind.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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24.11.2014 20:52 Uhr von Near
 
+12 | -1
 
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Erst nach Gleichberechtigung schreien und sich dann darüber beschweren, wenn ein Mann zuerst ins Rettungsboot springt...
Diese "Nur Aufsichtsrat, bitte"-Rosinenpickerei hat mit Gleichberechtigung rein gar nichts zu tun und ist nichts als eine ungeheuerliche Heuchelei.

Wenn schon Quote, dann bitte Konsequent. Und damit meine ich 50% Männer in die Kindergärten und Friseursalons und 50% Frauen an die Front, in den Kanal und auf den Bau.
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24.11.2014 21:04 Uhr von ratzfatz78
 
+6 | -3
 
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Sollen die doch mal für den Bund gezwungen werden.
Ich kann es nicht mehr hören immer diese ungeficketen dicken Weiber die sich über alles und jeden aufregen.
Alle vorteile haben wollen aber nix dafür tun.


Versteh mich nicht falsch ich bin für Gleichberechtigung aber so wie das hier abgeht wird das zum Witz.
Das Wetter tief darf nicht mehr nur ein Frauennamen besitzen.
Und ich wette so ne schmalztante zählt ob die Frauennamen mehr genommen wurden als Männernamen um dann beleidigt zu sein.

Fakt ist solange Frauen und Männer nicht die selben PFLICHTEN haben gibt es auch keine gleichen Rechte.

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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24.11.2014 21:09 Uhr von Gorli
 
+1 | -5
 
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Ich habe gestern erst einen denkwürdigen Link gesehen.

http://www.weiterbildung-fachwirt.de/...

Man scrolle da etwas runter bis man zum Abschnitt "Gehalt kommt". Da steht allen ernstens:

Männer Frauen Durchschnitt
Gehalt* 3.200 € 2.500 € 2.900 €

Ich meine wow, nicht nicht nur dass sie einfach hinschreiben, dass Frauen numal von natur als 700 € weniger bekommen, sie sind sogar so gütig und Berechnen den Durchschnitt, damit man sich als Frau nicht ganz so schlecht vorkommt.
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24.11.2014 21:12 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+6 | -0
 
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WalterWhite, du kannst ja deine schwangere Frau ins Bergwerg schicken. Die Unterschiede sind ja nur soziale Konstrukte!
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24.11.2014 21:14 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+9 | -1
 
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Frauen in der Wirtschaft sollten vielmehr zur Normalität werden.

Ja und das soll erreicht werden indem man sie dahin prügelt? Auch wenn sie null Plan haben und nur genommen werden müssen weil die Quote es vorsieht? Ein Schlag in die Fresse jeder erfolgreichen Frau.
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24.11.2014 21:19 Uhr von ratzfatz78
 
+4 | -1
 
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@DesWahnsinnsFetteKuh

Gut beschrieben. Ich sehe das in meinem Betrieb hier haben wir nur eine Frau diese ist wirklich nicht für den Job gemacht wird aber innerhalb 3 Jahre immer weiter hoch gereicht wird weil sie eine Frau ist.Ob das wirklich von allen Parteien gewollt ist lasse ich mal dahingestellt.
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24.11.2014 21:23 Uhr von syndikatM
 
+10 | -2
 
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"Wer kann da ernsthaft behaupten, dass die > 90% Männer in Führungspositionen dem Leistungsprinzip entsprechen?"

Nobelpreisträger:

Wirtschaft: 1 weiblich - 73 männlich
Physik: 2 weiblich - 197 männlich
Chemie: 4 weiblich - 165 männlich
Medizin/Physiologie: 11 weiblich - 196 männlich


An was denkst du WalterWhite? Dass die Jury alle Schwul sind und lieber Männer ehren und weibliche Leistungen übersehen werden? Aliens haben ihre Finger im Spiel?
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24.11.2014 21:29 Uhr von asianlolihunter
 
+0 | -7
 
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Ohne Frauenquote keine gleichberechtigung
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24.11.2014 21:29 Uhr von ratzfatz78
 
+8 | -1
 
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@ syndikatM
Das Plus haste dir verdient,es hingt etwas aber ist gut :)
@asianlolihunter
Frauen haben jetzt schon mehr rechte als Männer und sie wollen auch keine Gleichberechtigung.
Sie sprechen immer davon meinen tuen sie aber was anderes

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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24.11.2014 21:35 Uhr von ElChefo
 
+7 | -0
 
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...nur um es mal am Rande einzuwerfen:
Das Frauen die biologische Funktion in ihren Körpern besitzen, den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern, dürfte wohl auch ein beträchtlicher Faktor sein, der zu den aktuell vorhandenen Stellenbesetzungen geführt hat.

Und bevor jetzt wieder böse Worte kommen: Meinetwegen, seit ruhig Anhänger der Gender-Mainstreaming-Fraktion. Geschenkt. Meinetwegen soll nach dieser Logik "Mann" und "Frau" ein soziales Konstrukt sein. Aber: Die normative Kraft des Faktischen, die ihr in euren Körpern wiederfindet, da hilft auch nicht das am besten durchdachte Argument gegen.
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24.11.2014 21:35 Uhr von syndikatM
 
+7 | -1
 
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@Gorli

"Ich habe gestern erst einen denkwürdigen Link gesehen.
Ich meine wow, nicht nicht nur dass sie einfach hinschreiben, dass Frauen numal von natur als 700 € weniger bekommen..."

Ich habe auch ein paar denkwürdige Links für dich. Dass Versicherungen Männer z.B. bei Berufsunfähgikeitsversicherungen in ihren Jobs höher einstufen und diese dann mehr zahlen lassen als z.B. Frauen. Und hey WOW, die schreiben das einfach so dazu. So voll von Natur aus. Möchtest du diese haben?

Müssen Männer vielleicht mehr zahlen, weil sie im Durchschnitt risikoreichere Jobs haben? Kriegen Frauen vielleicht weniger Gehalt weil sie für Firmen im Durchschnitt risikoreicher zu tragen sind? WOOOOOOW Welt der Wunder.
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24.11.2014 21:49 Uhr von Gorli
 
+3 | -3
 
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@ syndikatM: Dafür gibts wenigstens noch nen halbwegs nachvollziehbaren (wenn auch unfairen) Grund (Stichwort: Risikoreiche Männerberufe). Dass der Job "Betriebswirt "schon von vorneherein im Gehalt zwischen Mann und Frau unterscheidet ist einfach sinnfrei. Ich meine welchen genderspezifischen Vorteil hat denn ein Mann beim Bilanzen rechnen?
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24.11.2014 21:53 Uhr von syndikatM
 
+5 | -1
 
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Im Duchschnitt wird eine Frau öfter Schwanger als ein Mann.
Im Duchschnitt ist eine Frau im Jahr häufiger krankgeschrieben als ein Mann.
Da sieht ein Chef ein Vorteil in einem Menschen, von dem er langfristig mehr hat.
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24.11.2014 22:04 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Gorli zur Frage... Weil er logisch denkt und nicht so emotional . Auch die Bilanz hat am Ende eine Aussage und Bewertung. Dafür braucht es eben kaltes Blut und keinen Herz-Schmerz.
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24.11.2014 22:34 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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Gorli

...es ist ja jetzt nicht so, das die Gehaltsunterschiede nur in der genannten Branche vorhanden sind. Es gibt in den meisten Berufen (leider) ein Gehaltsgefälle zwischen Mann und Frau. Allerdings hat syndikatM auch recht, die genannten Nebenkosten sind ebenfalls branchenübergreifend unterschiedlich.

...hinzu kommt auch die Statistik: Es gibt einfach mehr Männer im Betriebswirtschaftswesen. Von daher ist es nur logisch, wenn Personaler(innen) eher einen Mann als eine Frau einstellen, weil sie einfach mehr männliche als weibliche Bewerber haben.
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24.11.2014 22:39 Uhr von Rongen
 
+5 | -1
 
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Ich finde die Frauenquote als diskriminirend für die Frauen selber. Wenn das durchgesetzt wird ist eine Angestellte z.B. im Büro, Buchhaltung, Vorstand usw. nicht mehr dort weil sie etwas kann sondern nur noch weil eine Quote erfüllt werden muss. Und das werden sie auch zu spüren bekommen.
Die Diskriminierung der Männer hingegen ist ein eigenes und auch wichtiges Thema für sich.
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24.11.2014 23:14 Uhr von Gorli
 
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@ ElChefo: Du hast das problem nicht verstanden. In meinem Link wird ausdrücklich eine Bezahlung nach Geschlecht ausgewiesen. Völlig unabhängig davon wieviele Bewerber es gibt. Dh wenn du es irgendwie schaffst dein weibliches Geschlecht bis zum Unterschreiben des Vertrages zu verbergen wirst du mit 700€ mehr belohnt.

Und das find ich schon sehr dreist.
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24.11.2014 23:49 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -1
 
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Das Thema wäre eigentlich ganz einfach.

Aber Frauen und besonders diese Frauenrechtlerinnen machen es kaputt, indem sie es völlig übertreiben und versuchen es den Männern heimzuzahlen und sie jetzt zu unterdrücken, damit man die ganze Welt jetzt den Bedürfnissen der Frauen anzupassen...
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25.11.2014 06:10 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -0
 
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Solange das ganze eine "Frauenquote" ist, so lange ist das ganze diskriminierend. Nennt es Quote, macht es Geschlechtsunabhängig und schon habe ich nichts mehr dagegen.

Ist das gleiche wie Frauenbeauftragte in Unternehmen, die eigentlich Gleichstellungsbeauftragte sein sollten. Dass diese Position dann in vielen Unternehmen keine Männer begleiten dürfen, ist genauso diskriminierend.

Ich habe echt nichts dagegen, wenn man mit Hilfe einer Quote dem benachteiligten Geschlecht helfen möchte. Aber wenn man von vornherein das ganze Frauenquote nennt, ist es nun mal diskriminierend.
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25.11.2014 18:36 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Gorli

Doch, ich habe das schon sehr gut verstanden. Du lässt nur ausser Acht, dass das Problem eben aus wesentlich mehr Faktoren als "(m) bekommt mehr als (w)" besteht.

EIN Problemfeld davon - ein wesentliches, wenn es ums Geld geht - wurde oben schon benannt. Ich illustriere mal, siehe hier:

"Risikogruppen:
(...)
Die Gruppe A enthält Versicherungsnehmer, welche durch ihre beruflichen oder freizeitlichen Tätigkeiten nur einem geringen Risiko für Gesundheit und Leben ausgesetzt sind.
(...)
Frauen werden grundsätzlich dieser Gruppe zugeordnet."
-> http://www.unfallversicherung.net/...

"Das Geschlecht

In puncto Geschlecht ist die Marschroute bei allen Versicherungen gleich: Frauen fahren günstiger. (...) Solange Männer mehr Unfälle bauen, müssen sie auch tiefer in die Tasche greifen."

Da habe ich jetzt mal zwei Beispiele herausgegriffen, beim Zweiten ist die Ungleichbehandlung noch frappierender - da juristisch direkt bestätigt. (m) wird für seine Geschlechtsgenossen in "Sippenhaftung" genommen und darf mehr zahlen - ob "schuldig" oder nicht, egal. Und dabei ist noch gar nicht angeführt, das schon rein statistisch mehr Männer Unfälle bauen, weil einfach mehr Männer Führerscheine haben (-> http://www.kba.de/... ).

Beide Beispiele zusammen ergeben einen kleinen Einblick in die (finanzielle) Realität, der sich ein Mann stellen muss, weil er ein Mann ist.

...falls du dafür ein Wort suchst: Hier passt "dreist" tatsächlich, wenn dann noch über "allgemeine Gleichbehandlung" fabuliert wird. Vor allem, wenn unter diesem Titel aktiv Ungleichbehandlung betrieben wird.

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