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Forschung: Ultraschall-Peilsender macht Träger zu leichter Beute

Zu Forschungszwecken wird an Tieren oft ein Ultraschall-Peilsender angebracht, um eine längere Beobachtung zu ermöglichen. Diese werden auf eine für den Träger nicht hörbare Frequenz eingestellt.

Britische Forscher konnten anhand von Kegelrobben nun aber aufzeigen, dass auch die Jäger "mithören" und den Hinweis gerne nutzen. Die Robben lernten die Signale zu deuten und steuerten diese gezielt an.

Laut den Forschern könnte dies erhebliche Auswirkungen auf die Meeresökologie haben und sie betonen, dass es enorm wichtig sei, die akustischen Marker auf die Meeresumwelt abzustimmen.


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WebReporter: losmios2
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Beute, Ultraschall, Träger, Peilsender
Quelle: faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2014 21:27 Uhr von losmios2
 
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http://www.nzz.ch/...

Neue Quelle! Keine Ahnung warum der Artikel bei faz.net nicht mehr abrufbar ist..
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25.11.2014 16:16 Uhr von Stray_Cat
 
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Wie kann man ausschliessen, dass die Träger das Signal hören, wenn die Jäger es hören können?

War da nicht was in den Meldungen von vermehrtem Robbensterben? Möglicherweise sind die durch die Dauerbeschallung umgekommen.

Der Mensch denkt immer "macht nix", wenn er in etwas eingreift. Das sollte er im Vorfeld schon genauer prüfen.

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