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Schweiz: Politiker verklagen Scientology-Sekte wegen übler Nachrede

Jessica Jaccoud (31) und Alexandre Démétriadès (23) verklagen in der letzten Wendung eines bereits länger anhaltenden Streits über die Offenlegung zu einer Anti-Drogen-Gruppe die Scientology-Sekte wegen Diffamierung und Rufmord.

Anlass war die Behauptung in einer Zeitung von Sektensprecherin Suzanne Crausaz, dass die die beiden mit Sicherheit Joints rauchen. Alles was die beiden Politiker wollen ist, dass die Sekte ihre Verbindung zu der Frontgruppe "Sag Nein zu Drogen- Sag Ja zum Leben" offen darlegen.

Obwohl Scientology darauf hingewiesen hat, dass die Anti-Drogen-Gruppe als unabhängiger Verein agiere, war es just die Sekte selbst, die zur Verteidigung der Frontgruppe herbeigeeilt ist. Scientology müht sich in der Schweiz ab, neue Mitglieder zu finden und Stände genehmigt zu bekommen.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Politiker, Scientology, Sekte
Quelle: tonyortega.org

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2014 15:17 Uhr von HamburgerJung200
 
+4 | -1
 
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>> Obwohl Scientology darauf hingewiesen hat, dass die Anti-Drogen-Gruppe als unabhängiger Verein agiere <<


Seltsam alle "unabhängigen" Helfer auf den Bildern sind Mitglieder der Scientology Organisation......und noch seltsamer, viele viele Mitarbeiter der Scientology Organisation.

Mhhhhh und auch seltsammmmm, ich kenne sogar die Namen von 60 % der Leute die auf den Bildern sind.

Das muss wahrscheinlich ein Zufall sein ;-) ;-)


https://www.facebook.com/...


https://www.facebook.com/...


https://www.facebook.com/...


https://www.facebook.com/...


https://www.facebook.com/...
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24.11.2014 20:28 Uhr von LuisedieErste
 
+0 | -1
 
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mal abgesehen von den 200000 Euro, die die Sekte noch einem Unternehmen für Arbeiten im Zusammenhang mit der in 2015 angeblich neu zu eröffnenden Org schulden soll...

hat jemand dieser Pressesprecherin mal gesagt, dass in den USA Mitarbeiter (!) von Narconon an Überdosen Drogen gestorben sind?
oder vielleicht mal Stacys Law googeln, benannt nach einer Toten, gestorben bei Narconon oder Georgia, wo grad die Geschworenen zusammengetreten sind oder Ray Hamilton oder ....

sie hätte sich eventuell erst mal informieren sollen, bevor sie behauptet, Politiker, die Aufklärung wollen, kiffen...

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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27.11.2014 13:25 Uhr von mammamia
 
+0 | -3
 
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Dieselbe Partei will Cannabis legalisieren, da es ja nicht schlimmer als Akohol ist...was wäre da ehrverletzend wenn man dann ab und zu einen Joint raucht? Aber offenbar sind in der Schweiz bald Wahlen, sodass sie sich etwas profilieren wollen...wetten, die Anzeige wird gar nie aufgegriffen, wenn sie denn überhaupt eingereicht worden ist....Interessant ist es dann wenn die Politiker beim Untersuchungsrichter über ihren allfälligen Drogenkonsum befragt werden...ich nehme an die Scientology Sprecherin hat ihre Beweise...letztlich kann es zum Rohrkrepierer werden.

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