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Amazon: "Cyber Monday" erlebt Gegenwind

Der "Cyber Monday" erlebt Kritik seitens der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, weil die Rabatte, die dabei gewährt werden, nach Ansicht der Verbraucherschützer ein reines Lockangebot sind.

Diese Ansicht resultiert aus den Rabatten, die gewährt werden, und der kurzfristigen Verfügbarkeit der Angebote.

Ein entsprechendes Urteil besagt das Angebote mindestens 30 Minuten zur Verfügung stehen müssen.


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WebReporter: Xonax
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Amazon, Cyber, Gegenwind, Cyber Monday
Quelle: computerbase.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2014 10:58 Uhr von Shifter
 
+24 | -3
 
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ergibt keinen sinn denn jede werbung ist ein reines lockangebot und angebote sind nunmal immer nur begrenzt zu haben und auch nur zeitlich begrenzt verfügbar
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24.11.2014 11:02 Uhr von der_robert
 
+6 | -3
 
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Naja hin zu kommt das Angebote teilweise für 500€ drin stehen und schon ein Rabatt von sagen wir mal 30% haben also für 350€ drin stehen... Für das Angebot im CM (auch wieder 30%) werden dann aber die 500€ als Grundlage genommen, somit ist man beim gleichen Betrag wie vorher, vor dem CM ...

Teilweise gibts im Cm sogar weniger Rabatt als vorher...

Fazit.: wer vorehr gründlich recherchiert kann Geld sparen ...

Meine Externe HDD hab ich z.b. auch in Einzelnen Teilen gekauft (2 x HDD und 1 x Gehäuse ... billiger als im CM)
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24.11.2014 11:07 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -3
 
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Was für Trolle. Dank diesem Mist gibt es bei weitem nicht mehr so gute Schnäppchen wie beim ersten CM.
Aber liegt wohl an der Meidgesellschaft in der wir leben. Lieber haben die auch keine Schnäppchen anstatt wenigstens irgendeinem und womöglich sogar sich ein richtiges zu gönnen.
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24.11.2014 11:38 Uhr von m0u
 
+10 | -1
 
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danke, hätte fast den cybermonday verpasst!
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24.11.2014 13:12 Uhr von jens3001
 
+5 | -4
 
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Shifter

Natürlich ergibt das Sinn. Eine Firma die mit z.B. 10 Euro für ein Gerät das normalerweise 100 Euro kostet zieht Kunden an.
Wenn diese nun für 10 Euro kaufen wollen aber - hoppla - es ist nicht mehr vorhanden, dafür kriegen sie es morgen für 90 Euro - kaufen es die Kunden sehr wahrscheinlich für 90 Euro.

Und du glaubst doch nicht im Ernst das es nachvollziehbar ist ob überahupt ein Gerät für 10 Eur vekrauft wurde oder ob edas nur ein Lockmittel war?

und selbst wenn es verkauft wurde. Es kann nicht sein, dass z.b. nur 2 Stück für 10 eur verkauft werden obwohl man sich bewusst ist, dass tausende von Kunden das habenw ollen.


DAS ist nämlikch unlauterer Wettbewerb!!

Hingegen wenn man 100.000 Stück hat für 10 Euro und es kommen 120.000 Kunden dann ist das wirklich Pech. Denn ganz genau kann man den Bedarf nicht abschätzen.
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24.11.2014 15:06 Uhr von keineahnung13
 
+5 | -0
 
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also kann ich Aldi und Co auch verklagen wenn der ihr Gelumpe in den ersten 30 min weg ist?
Da steht doch auch so lange der Vorrat reicht^^ in der Werbung.
Jedenfalls vor einigen Jahren war es bei Aldi mit den PCs so, das man sich da noch darum schlagen musste^^ und alles in den ersten Minuten weg war und bei manchen Sachen wird das heute auch noch in diversen Läden sein^^

Ob das nun wirklich alles billiger ist, kann man ja mal vorher auch gucken wo es woanders kostet, wenn man es haben will.
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24.11.2014 18:53 Uhr von Brain.exe
 
+5 | -2
 
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bustere weil irgendwas irgendwann vorher schonmal günstiger war? Auch das war nur ein angebot mit rabatt und nichts weiter. man kann nicht immer den "irgendwann mal günstignsten preis" als grundlage nehmen. das ist bullshit. aber das ist auch typisch deutsch, "ich bekomme es nicht also soll auch kein anderer es bekommen" scheiss neid volk.
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24.11.2014 23:38 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Klar is es ein Lockangebot.

Die Prozentzahl von "Sie sparen", stammt aus der UVP des Herstellers, und nicht vom zuletzt in Amazon gesetzen Preis.

Kann man gut sehen, bevor ein Cyber Monday Produkt freigeschalten wird.

UVP z.B. 139 Euro. Das ist ja dann durchgestrichen und der letzte Amazon Preis ist z.B. 129 Euro. Und der Cyber Monday Preis dann 11 Euro. Also meistens spart man sich nicht einmal 10 Euro, aber es stehen riesen Prozentzahlen...
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24.11.2014 23:42 Uhr von lopad
 
+1 | -0
 
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" also kann ich Aldi und Co auch verklagen wenn der ihr Gelumpe in den ersten 30 min weg ist?"

Ja, kannst du. Vorrausgesetzt Aldi und Co haben ihr Gelumpe nicht in angemessener Menge vorrätig gehabt.

Bewerben die beispielsweise großspurig eine Kaffeemaschine und haben dann nur 10 Geräte auf Lager so verstößt das Ganze gegen geltendes Recht.
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24.11.2014 23:44 Uhr von RycoDePsyco
 
+1 | -0
 
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@keineahnung13

Ja kannst du verklagen.
Der Satz ist nicht relevant und hat keine Gültigkeit.
Gesetze haben Vorrang vor AGBs.
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25.11.2014 07:10 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -2
 
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Amazon hat eh erstmal die Preise hochgeschraubt. Vor 2 Monaten habe ich eins der technischen Geräte gekauft,die heute im Rahmen des "Cyber Monday" im Angebot sind. Zwar sehe ich aktuell noch nicht den Angebotspreis,aber den angeblichen "Normalpreis": Seltsam nur,daß der plötzlich 25€ höher ist als ich noch vor 2 Monaten bezahlt habe...
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25.11.2014 10:07 Uhr von FallingHorizon
 
+1 | -2
 
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Der Zentralrat der Verbraucherschützer ist empört!
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25.11.2014 10:42 Uhr von little_skunk
 
+0 | -0
 
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@Brain.exe

Gemäß unserer Gesetze muss der Rabatt mit dem letzten eigenen Preis gerechnet werden und nicht mit irgend einem Traumpreis den man sich einfach ausdenkt. Der letzte Preis muss auch eine gewisse Zeit aufrecht erhalten werden. Man kann also nicht einfach mal 30 Minuten die Preise verdoppelt und dann eine 50% Aktion starten. Läuft alles unter dem Begriff Wettbewerbsverzerrung.

Erlaubt wäre dagegen die Preise für ein paar Tage zu verdoppeln und dann die Aktion durchzuziehen.
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25.11.2014 11:17 Uhr von sonikku
 
+0 | -3
 
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Jedes Jahr die gleiche Scheiße. Was die Hohlbirnen hier vergessen: Der Aldi um die Ecke hat ein begrenztes Einzugsgebiet, bei Amazon kann jeder von überall einkaufen.

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