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Köln: Mark "Herr der Maden" Benecke möchte Oberbürgermeister werden

Der Kriminalbiologe Mark Benecke wurde als "Herr der Maden" bekannt und ist Mitglied der Satire-Partei "Die Partei".

Als "Die Partei"-Landesvorsitzender möchte Benecke neuer Oberbürgermeister von Köln werden und soll am 8. Dezember offiziell zum Kandidaten gekürt werden.

Der 44-Jährige will bei der Wahl dem amtierenden Kölner Bürgermeister Jürgen Roters ablösen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, Herr, Oberbürgermeister, Die Partei, Maden, Mark Benecke
Quelle: ksta.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2014 09:49 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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also, der Mann hat einen derartig seriösen Background, daß es wohl auszuschließen ist, daß er nur ein Scherzbold ist...also, ich würde ihn glatt wählen.
Die übrigen Parteien sind sowieso nurnoch Parodien ihrer selbst....also kann man gleich Nägel mit Köpfen machen und DIE PARTEI wählen.

Ja zu Europa! Nein zu Europa!
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24.11.2014 09:50 Uhr von Schmollschwund
 
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Hab den mal bei Hart aber Fair gesehen. Er hatte in der Sendung nicht viel zu sagen und irgendwann wollte er dann das Studio verlassen. "Es wäre zu langweilig. Er könne es nicht ertragen, dass Fleischesser ständig Unwahrheiten verkünden."

Er ist also nicht mal in der Lage eine kontroverse Diskussion zu führen.

Und so einer will Oberbürgermeister werden? Was macht der, wenn er mal mit Bürgern diskutieren muss. Einfach aufstehen und gehen? Nö, ich halte den für recht ungeeignet für so ein Amt. Berater von mir aus, aber OB garantiert nicht. Das täte Köln bestimmt nicht gut.
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24.11.2014 09:58 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Du hälst dieses Showgesülze für eine ernsthafte Diskussion?
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24.11.2014 10:22 Uhr von tafkad
 
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@DesWahnsinnsFetteKuh

Klar, das ist deutsches Qualitätsfernsehen... Das ist absolut die Wahrheit und nie und nimmer irgendwie gestellt, nicht ernsthaft o.ä.

Naja, zumindest glauben das viele Menschen in D immer noch....
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24.11.2014 10:29 Uhr von Schmollschwund
 
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@DesWahnsinnsFetteKuh_

Eine ernsthafte Diskussion sei jetzt mal dahin gestellt. Aber, wenn ich für eine Sache bin, dann versuch ich doch wenigstens in einer Sendung bei der viele Menschen zusehen, meinen Standpunkt klar zu machen. Es geht ja darum Menschen von seiner Wahrheit zu überzeugen. Einfach aufstehen und gehen wollen, dass sorgt nur dafür, dass ich das Feld den Anderen überlasse.

Und soooo schlimm waren die Argumente der "Gegenseite" auch nicht, als das man gleich boykottieren müsste. Wenn die Gegner ausfallend geworden wären, das Thema, oder seine Meinung ständig übelst in den Dreck gezogen hätten, dann könnte ich so ein Verhalten noch verstehen, aber bei einer normalen Diskussion?

Da kann ich mich auch in ein stilles Kämmerchen setzen und vor mich hin sagen: "Die Welt ist voll Scheiße, da ändert sich ja nix."

PS: Außerdem schrieb ich ja "kontroverse" Diskussion. Von ernsthaft hab ich ja nix gesagt. Warum schreib ich dann eigentlich so viel... ;)

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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24.11.2014 11:28 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Schmollschwund. Glaube mir, die Politiker die medial präsent sind haben ihre guten Bekannten überall. Würdest du beim Kampf gegen den Löwen auf dessen Speiseteller tanzen?

Davon ab ist dies genau die Linie der Partei die Partei.
Mit Recht wie ich finde.
In der Politik geht es heutzutage fast ausschliesslich darum ein Image zu transportieren, ob man da wirklich hinter steht ist komplett egal (s. Atomausstieg Angela). Das Parlament und die öffentlich rechtlichen sollten eigentlich Raum für genau das sein was du beschreibst, aber sie sind es nicht. Sie sehen nur so aus, sind quasi Honigtopf für politisch interessierte. Da wird mit psychotricks so subtil lanciert das du mit den Ohren schlackerst und jede nuance an deinem Image wird versucht schief dargestellt zu werden.

Darum hat Herr Bennecke mit der Aufmerksamkeit, die er durch diesen "faux pas" erreicht hat, und mit dem man nun erst recht versucht ihn zu belasten, weitaus mehr von dem Auftritt, als wenn er Brav das Tänzlein mitgetanzt hätte.

Ausserdem finde ich es sehr schön, dass diese Grütze jemand quasi "am Mann" persifliert. Was anderes als dieses Theater als Comedyveranstaltung zu betrachten fällt mir, seit dem ich selbst tief in einem Wahlkampf gesteckt habe, sehr schwer.
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24.11.2014 11:38 Uhr von Schnibbeldibip
 
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Der einzige Mensch den ich Wählen würde. Vote for Benecke!!! ( btw: er hat Hitlers Schädel untersucht)
@deswahnsinnsfettekuh

das sehe ich ähnlich.......ich denke dem war einfach seine Zeit zu schade für so ein Hampelmangetue HAHA

[ nachträglich editiert von Schnibbeldibip ]

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