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Schadsoftware: Emails und ihre Tücken - Rechner lahm gelegt

Für viele PC-Nutzer ist das der Albtraum: Hunderte Emails eines einzigen Absenders sprengen das Postfach. Der Nutzer weiß, dass da etwas nicht stimmt, aber ein Klick kann schon zu einer Katastrophe führen: Eine Mail öffnet sich und man infiziert seinen PC mit einem Schadprogramm.

Dagmar Kuhlmann, Leiterin der Volkshochschule in Glücksburg, äußerte, dass sie erst eine Woche nach dem Öffnen einer solchen Email die Auswirkungen zu spüren begann. Es verschwanden Emails aus dem Postfach und später konnte keine Einwahl mehr ins Internet erfolgen, das Email-Konto wurde gesperrt.

Das Symantec Security Response äußerte, dass täglich 190 Milliarden Emails verschickt würden. 70 Prozent dieser Mails seien Spam, so die Experten. Man bräuchte ein Antivirenprogramm und müsse dies auf dem neusten Stand halten. Auch sollte man verschiedene Passwörter nutzen und eine Firewall besitzen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Virus, E-Mail, Rechner, Passwort, Schadsoftware
Quelle: shz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2014 08:33 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Es ist schon sehr Schade, das solche Meldungen immer noch Notwendig sind...
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24.11.2014 08:34 Uhr von dunnoanick
 
+3 | -0
 
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Ein reines Anklicken einer Mail reicht nicht aus. Man muss den Anhang, meißt ein PDF oder eine Zip-Datei, öffnen, damit der Schadcode aktiv werden kann.
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24.11.2014 09:53 Uhr von Brem
 
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