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Internet-Flirtportale: Abo-Fallen und teure Rechnungen statt Liebe

Im Internet versprechen Flirtportale ihren Nutzern die große Liebe. Die Anzahl der Singleportale geht mittlerweile in die Hunderte, darunter Elitepartner oder eDarling. Jedoch ist es oftmals so, dass die Kunden nur eine saftige Rechnung präsentiert bekommen.

Dabei liegt der Vorteil der Flirtportale im Internet durchaus offen: Es sind tausende Menschen ansprechbar und die Auswahl an Menschen, die das Gleiche wollen, ist anscheinend grenzenlos. Doch haben nicht nur unseriöse Portale Tricks auf ihren Internetseiten untergebracht.

Die Beschwerden bei Verbraucherzentralen nehmen immer mehr zu. Kostenlose Test-Abos mausern sich zu einer langfristigen Abo-Falle. So bestreiten zum Beispiel viele Anbieter, dass eine Kündigung erfolgt sei. Auch wird oft behauptet, dass ein Widerrufsrecht wegen versendeter Nachrichten erloschen sei.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Liebe, Trick, Falle, Abo
Quelle: shz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2014 08:41 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -1
 
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Mir sind aktuell eigendlich nur Finya und Fischkopp (für den Norden) bekannt, als wirklich kostenlose Singleseiten Bekannt. Bei allen anderen muss man zahlen und hat somit garantiert ne Menge Fake-Profile dabei, die nur dazu da sind, den User zum Premiumtarif zu bringen.

Ok, dafür sind bei den kostenlosen ne Menge Fake-Profile, die einen dazu bringen sollen, einen Account bei einer unseriösen kostenpflichtigen Seite aufzumachen. Aber die erkennt man ja sofort und kann sie löschen.
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24.11.2014 09:07 Uhr von Rapunzel99
 
+6 | -3
 
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Laut Werbung sind ja alle Flirtportale die besten Deutschlands (mit Auszeichnung!!!!) und die Hälfte der Deutsschen haben sich so kennengelernt. Tja, und die andere Hälfte sind noch zu jung für ein Abo :o)

Wie habe ich es nur geschafft, eine Frau zu bekommen. So ganz ohne, Neu, Elitepartner, eDarling oder Parship? War halt früher sehr schwer....!!!!
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24.11.2014 12:40 Uhr von phiLue
 
+1 | -2
 
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@Kritikglobalisierer
Das ist aber ziemlich engstirning. Ich hab bisher sogut wie alle online kennen gelernt, da ich auch quasi durch meinen Beruf eher online lebe. Und auf der Arbeit würde ich nie jemand kennen lernen wollen in diesem Sinne, denn Arbeit und Privat ist besser getrennt zu halten. Wenn es mal Privat nicht mehr klappt muss man mit der Person trotzdem noch auf der Arbeit auskommen.
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24.11.2014 15:30 Uhr von Ranzi
 
+0 | -3
 
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Wer sich auf solchen unseriösen Drecksseiten rumtreibt, ist selber Schuld. Das solche Seite alles andere sind, als das was sie einem vorgaukeln, sollte man als normaldenkender Mensch sofort erkennen.

Wer dafür auch noch utopische Preise bezahlt, hat es wohl nicht gelernt mit Geld umzugehen. Solche unseriösen Schwachsinnsseiten sollte man umgehend verbieten und aus dem Netz nehmen. Besteht das Leben denn nur noch auch Internet? Ist man heute nicht mehr fähig und Manns genug, sich in Bars, Discos und was weiß ich wo sonst noch sich einen Partner zu suchen? Das die Profile zu 99,99% gefaket sind, sieht doch ein Blinder mit dem Krückstock! Dann noch diese dreisten ABOs und Abzockefallen und versteckte Viren und Trojaner. Wie krank sind solche Leute, die solche Seiten besuchen gehen?

Die Sinnesorgane geben uns die Informationen, ob man den richtigen Partner gefunden hat oder nicht, aber doch nicht solche verlogenen Dating-Lines! Weg mit dem Dreck. Werdet mal wieder selbstbewusst und geht auf die Piersch, wie es sich für einen Mann gehört und nicht im Internet!
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24.11.2014 23:26 Uhr von umb17
 
+0 | -0
 
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Buhaha - auf der Arbeit.... als Schreiner.... wo bleibt da die Quote?
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27.11.2014 05:43 Uhr von Jake_Sully
 
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Psychopathen und Spinner, die sich selbst richtig toll finden, sind bei Flirtportalen klar im Vorteil. Im realen Leben verraten sie sich eher mit unbewusster Körpersprache. Aber mein Tip bezüglich Frauenmangel in Ostdeutschland:
http://www.tschechische-traumfrauen.de
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27.11.2014 05:53 Uhr von erw
 
+0 | -0
 
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Es gab mal Zeiten, in denen wurde man schief angeschaut, als das Umfeld zu hören bekam, wo man seine Partner kennenlernte. Das ist gottseidank lange her und mittlerweile sehen es viele Menschen realistisch, dass ein distanziertes, aber informatives Kennenlernen online, der Rest danach offline "nachgeholt" bzw. erweitert wird und vielen Kneipenbekanntschaften vorzuziehen wäre, wenn man bedenkt, wie langsam man sich anderweitig kennenlernen würde.

Die Zeiten kostenloser Flirtportale oder allgemeiner Plätze, in denen sich viele Kommunikationswillige sich tummeln und man u.U. jemanden kennenlernen kann, leider vorbei. Einerseits gibt es kostenlose Orte, die aber eher weniger besucht werden. Andererseits werden diese von einem riesigen Berg von unseriösen Portalen zugeschüttet, denen nur wichtig ist, dass man Geld für alles mögliche bezahlt, von Nachrichten bis hin zu Reichweite, die man durch verschieden "öffentliche" Profile von sich erreichen kann (sprich: Zahl für Werbung deines Profils).

Es wäre mal an der Zeit, dass der Verbraucherschutz sich ein wenig stark macht für User, die eigentlich nur etwas gegen ihre eigene, heutzutage wachsende Einsamkeit tun wollen. Liebe ist kein wirtschaftliches Gut.

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