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Ecuador: Asylgenehmigung für Julian Assange nach Gerichtsentscheidung verlängert

Ecuador hat die Asylgenehmigung für den in Schweden wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung verdächtigten Julian Assange verlängert.

Assange, Begründer von WikiLeaks, versteckt sich nun schon seit zweieinhalb Jahren in dem südamerikanischen Land.

Die Behörden Ecuadors haben damit auf einen Beschluss des Berufungsgerichts im schwedischen Stockholm reagiert. Dieses hatte den Haftbefehl gegen Assange in Kraft gelassen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haftbefehl, Julian Assange, Ecuador
Quelle: german.ruvr.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 19:09 Uhr von Klassenfeind
 
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@ Kritik..
Nur mal so ´ne Frage ..warst Du bei den Vergewaltigungen und Missbräuchen direkt dabei oder woher sonst kommen Deine Infos über diese Vorwürfe ..

Wer steckt denn hinter diesen Vorwürfen ..uund wem nutzen sie ...Fragen über Fragen
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22.11.2014 22:52 Uhr von AMB
 
+1 | -2
 
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ich glaube, daß WikiLeaks tot ist, weil es inzwischen klar ist, wie man auf die Leute die dafür arbeiten würden los geht und sich das nur wenige Wünschen.

Was die Vergewaltigungen an geht, so habe ich gelesen, daß man in Schweden Vergewaltigt, wenn sich die Frau nach dem Sex nicht richtig wohl fühlt. Das kann man sogar herbei führen, indem man Ihr aufzeigt, daß da noch eine War, die er die Nacht davor bestiegen hat. Am besten macht man die beiden einfach mit einander bekannt. Damit hat man dann einen Doppelten Vergewaltiger, der bei uns einfach jemand wäre, der halt mal fremd gegangen ist. Wie der genau Wortlaut dieser Klauseln ist weiß ich nicht mehr aber wenn man jemanden so dazu bekommen kann daß er in ein Land reisen muß, aus dem er ohne weiteres ausgeliefert werden kann, dann ist das schon ziemlich fies. Das würde ich auch hin bekommen die beiden Fraue zu finden, die ihn dann erledigen, weil sie mit der Tatsache, daß da noch eine ist nicht klar kommen.

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