22.11.14 16:43 Uhr
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"Westfälischer Pumpernickel" wurde jetzt durch die EU zum geschützten Lebensmittel

Die EU hat jetzt das "Westfälische Pumpernickel" zum geschützten Lebensmittel erklärt.

Das entsprechende "Pumpernickel-Dekret" wurde jetzt im EU-Amtsblatt bekannt gegeben. Damit darf nur noch das kleine Schwarzbrot aus Westfalen diesen Namen tragen.

Auf die Pumpernickel-Verpackungen dürfen die Hersteller jetzt den Zusatz "g.g.A." (für "geschützte geografische Angabe") drucken.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Schutz, Lebensmittel
Quelle: bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 18:34 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -1
 
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@ Kritikglobalisierer
Ja!
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22.11.2014 21:36 Uhr von Luelli
 
+4 | -0
 
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Wer in geschützte Lebensmittel reinbeisst, begeht Sachbeschädigung!
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22.11.2014 22:16 Uhr von quade34
 
+0 | -6
 
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Die hochgelobten Spreewälder Gurken waren schon in der DDR nicht beliebt. Wenn es in Berlin polnische Gurken gab, standen hunderte vor dem Laden in der Schlange. Auch heute ist der Umsatz nicht so berauschend. Aber, über Geschmack ist gut streiten.
Pumpernickel ist mal hier mal dort eben verschieden. Man sollte es einfach Brotzubereitung nach Westfälischer Art nennen.

[ nachträglich editiert von quade34 ]

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