22.11.14 16:22 Uhr
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Bei VW ist sparen angesagt - Alle Konzernmarken betroffen

Trotz des Festhaltens am vorgegebenen Budgetplan für die kommenden Jahre will der Autobauer Volkswagen rund zehn Milliarden Euro einsparen.

Diese zehn Milliarden Euro sollen dabei von allen Marken des Konzerns kommen.

Während der Mutterkonzern rund fünf Milliarden Euro sparen will, sollen die anderen fünf Milliarden von den übrigen Marken eingespart werden.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Konzern, sparen
Quelle: de.finance.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 17:09 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -4
 
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Bedeutet bestimmt wieder, dass jedes Modell 1000-3000 Euro teurer wird.

Oder das noch mehr Plastik verbaut wird.
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22.11.2014 17:46 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -3
 
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Oder eben Leute entlassen oder Lohn kürzen..außer in der Chefetage versteht sich..
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22.11.2014 18:11 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -5
 
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Kann sein dass die Angst vor einen Gewinneinbruch haben?
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22.11.2014 19:06 Uhr von Tuvok_
 
+5 | -2
 
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Mehr sparen als jetzt geht ja kaum.. die Kisten haben jetzt schon ne eher zweifelhafte Langzeit Qualität
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23.11.2014 09:12 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -2
 
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Wenn man alleine die Managergehälter ansieht, könnte man an jedem 4 Millionen einsparen. Dann hätten sie immer noch Millionen über...

Oder die Gewinnbeteiligungen von ca. 8000 Euro der Mitarbeiter, die sowieso schon weit über dem Durchschnitt verdienen müsste auch nicht sein.

Die einen verdienen sich dumm und dämlich. Und die anderen sollen dann für einen Golf bald 30000 Euro ansparen.
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23.11.2014 14:57 Uhr von killa_mav
 
+2 | -0
 
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Dann werden sie wohl die externen Dienstleister weiter ausbluten lassen. Je nach Bereich kann da jetzt schon nur mit Minimalgewonnen gearbeitet werden. Dazu kommt, dass die Aufträge meist nicht länger als für ein Jahr vergeben werden. Planen könne externe Unternehmen so kaum. Der Trend geht daher schon seit einigen Jahren dahin über auf Zeitarbeiter zu setzen. Die bekommt man bei einem Auftragsverlust eben schneller und einfacher freigesetzt.
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26.11.2014 13:08 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -0
 
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Es geht wohl er um interne Prozesse und das Geld wird wohl kaum für die (oder DEN) Aktionär gebraucht, der Piech hat genug Geld. Die 80 Milliarden die man in den nächsten Jahren investieren will müssen halt woher kommen. Außerdem ist das Problem nicht nur das man zu wenig verdient, die anderen verdienen halt (wesentlich) mehr. Nach der Logik einiger hier folgend müssten die die totalen Katastropenautos bauen ^^ ..

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