22.11.14 14:28 Uhr
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Bundesnetzagentur: Letztes Jahr wurden 345.000 Haushalten der Strom abgestellt

Wegen der steigenden Preise für Strom sind im vergangenen Jahr viele Haushalte beim Bezahlen der Stromrechnung in Schwierigkeiten gekommen.

Nach Angaben der Bundesnetzagentur gab es im vergangenen Jahr etwa 345.000 Sperrungen der Stromversorgung in den Haushalten.

Die Zahl der Haushalte, welche Schwierigkeiten haben, ihre Stromrechnung zu bezahlen, ist weitaus höher. Knapp sieben Millionen Mahnverfahren gab es. Dort wurde die Sperrung der Stromversorgung angedroht.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Strom, Bundesnetzagentur
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 14:36 Uhr von Klassenfeind
 
+26 | -3
 
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Aha..Menschenwürdiges Leben in Deutschland...

Zurück in die Höhlen...ohne Strom ,Heizung und Wasser..höchstens fließend von der Decke..

Hauptsache die schwer arbeitenden Leistungsträger der Nation in ihren Luxusvillen geht es gut...
Is´ne schwere Arbeit...zehn Bäder und 15 Schlafzimmer sauber zu halten..gell..:-)
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22.11.2014 14:37 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -1
 
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Das liegt an der verbraucher- wie bürgerfreundlichen Politik in D...
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22.11.2014 14:57 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -21
 
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22.11.2014 15:10 Uhr von soulicious
 
+6 | -3
 
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Ich versteh´s auch nicht wie man als Regierung diese Zustände mit dem Strom zulassen kann, zumal Deutschland sogar Strom zu Billigpreisen im Ausland anbietet oder sogar verschenkt!

Für Singles mag´s noch gehen, aber für Familien mit Kindern, mehreren TVs und PCs, wenn alle zuhause sind überall Licht an und Hochbetrieb, duschen, Waschmaschine, täglich kochen uswusw.... das kann schon kostenmäßig richtig reinhauen und auch bei Geringverdienern richtig an die Existenz gehen. Ja, man kann natürlich um Geld zu sparen alle Geräte ausmachen und bei Kerzenlicht ein Buch lesen, klar.^^

Die Energiewirtschaftspolitik der BRD ist Betrug am Volk. Abzocke hoch zehn. Und das bei so etwas existenziellem wie Strom. Böser geht´s nicht, oder?
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22.11.2014 15:13 Uhr von quade34
 
+1 | -14
 
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22.11.2014 15:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -3
 
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Uns macht die Stromrechnung im Tonstudio auch schwer zu schaffen. Als wir dann einige PCs mit Laptops ersetzten, Lampen mit LED-Leuchtmittel ersetzten und IP-Steckdosen für gezieltes Ausschalten unbenutzter Geräte einsetzten, halbierte sich der Strombedarf.
Nachdem wir nunmehr den halben Stromverbrauch am Jahresende angaben, schätzte uns der Anbieter ENBW einfach ab, und wollte trotzdem den Vorjahresverbrauch. Da stand nach unserem Protest sogar der Inkassodienst an der Tür, dem wir erstmal den Vogel und dann den Zähler zeigten. Jetzt verbrauchen wir wieder weniger - aber unsere Rate wird einfach nicht gesenkt.
Das sind alles Verbrecher, wie sie im Buche stehen.
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22.11.2014 16:58 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -1
 
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Tja es trifft sowieso nur Rentner und unverschuldete Hartz 4 Empfänger.

Migranten und Asylanten haben ja den Staatsbonus. Da wird bestimmt kein Strom abgestellt..
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22.11.2014 18:03 Uhr von ar1234
 
+2 | -3
 
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@ViertelJ: 300 Euro sind zu viel. Dreh die Sicherungen über deinen Zähler nachts und wenn du abwesend bist raus und vom Ersparten bezahlst dann nen Umzug nach woanders hin. Du wirst dadurch nämlich mit Sicherheit jeden Monat 150 bis 200 Euro sparen.
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22.11.2014 18:15 Uhr von einerwirdswissen
 
+7 | -1
 
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" Knapp sieben Millionen Mahnverfahren gab es."

Das dürften fast 12% aller Haushalte in Deutschland sein.
Also nix nur arbeitslos und faul.

Die Zahl ist aber beängstigend.
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22.11.2014 18:22 Uhr von bigpapa
 
+4 | -2
 
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Ich weiß immer bevor die Abrechnung kommt was ich min. bezahlen muss.

Der Grund ist einfach. Ich kenne mein alten Zählerstand (steht auf der letzten Abrechnung). Dann gehe ich in den Keller. Lese mein Zählerstand regelmäßig ab. Und kann im Voraus wissen wie meine Abrechnung aussieht.

In der Regel liege ich immer höher mit mein Wert da ich so dinge wie Bonus und Co. nicht mit berechne.

Also hilft es gewaltig, mal seine Kosten zu überprüfen. Wenn ich merke das ich zu viel verbrauche, schicke ich den Versorger halt 10 Euro mehr oder so. Ist nicht die Mega-Summe und schützt mich vor einer fetten Nachzahlung.

Aber wer kann in DE noch rechnen. :)

Gruß

BIGPAPA
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22.11.2014 19:42 Uhr von bigpapa
 
+2 | -5
 
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@ WOK..
Ich habe fast 4 Jahre von Hartz-4 leben müssen. Die 80 Euro Stromrechnung konnte ich aber bezahlen. Das Internet auch. Und mein TV frisst halt nur ca. 85 Watt die Stunde.

Allerdings bin ich Single, rauche nicht, Saufe nicht, und gehe fast nie auf Partys oder so. Das Resultat ist, das ich am letzten mit +/- 0 da stehe.

Das Grundsätzliche Problem ist, das man zu viel Langeweile hat, was dagegen unternehmen will, und sich das nicht leisten kann.

Die meisten Leute die ihre Rechnungen nicht bezahlen, denken sie bekommen das im Nächsten Monat hin, wenn die erste Mahnung kommt. Bloß dann ist kein Geld da. Und es kommen ein die Probleme weil sie die Zinsen + Mahngebühr und das andere was drauf kommt nicht bezahlen können.
UND DA SIND DEINE 10 EURO versteckt.

Gruß

BIGPAPA
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23.11.2014 10:52 Uhr von mcdar
 
+0 | -1
 
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...ja, kenn ich zu gut, jedes Jahr ein "saftiges Neujahrsgeschenk", heftige Rechnung vom Stromanbieter und man denkt darüber nach, ob man überhaupt noch auf das nächste neue Jahr noch Bock hat...zum Glück konnte ich mich noch retten, total geschröpft...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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23.11.2014 16:26 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -6
 
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Sehr schön, wie HIER wieder die ständig gleichen Schuldnerversteher vom Leder ziehen und Leute, die Ihre Stromrechnung ordentlich bezahlen, versuchen niederzubuhen!

ICH habe meine Ein- und Ausgaben im Griff und KEINE Probleme mit meiner Stromrechnung und ich kenne in meinen Bekanntenkreis auch niemanden, der beim Energielieferanten Schulden hat oder von dort Mahnungen bekommt.

Jammert mal weniger rum und hört auf, ständig über EURE Verhältnisse zu leben.
ICH gebe ja auch nur das Geld aus, was ich vorher SELBER verdient habe und mache KEINE Schulden.
Und wer seinen Verbrauch nicht ehrlich bezahlen will, dem geschieht es doch nur recht, wenn der Strom abgedreht wird!
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27.11.2014 11:33 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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" Jetzt verbrauchen wir wieder weniger - aber unsere Rate wird einfach nicht gesenkt.
Das sind alles Verbrecher, wie sie im Buche stehen." (ThomasHambrecht)
Vielleicht wäre ein anderer Anbieter adäquat? Keine Ahnung.
Ansonsten den formellen Weg gehen: Antrag auf Absenkung der Raten beantragen - mit Begründung.
Die Aufsichtsbehörde bei der jeweiligen Landesregierung des Anbieters ausfindig machen und Beschwerde einlegen - auch natürlich mit entsprechenden Nachweisen. Vielleicht sogar Kopien von Rechnungen für die gemachten Investitionen beilegen.
Gerade die Politik - Herrin dieser Aufsichtsbehörden - hat ja den Weg der Verteuerung als Mittel zur Senkung des Ausstoßes von CO² propagiert. (Wobei ich kein Anhänger der CO²-Hypothese bin.)
Den Anbietern ist daran gelegen, den Konsum zu erhöhen.

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