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Italien: Mann wollte 30.000 Euro von Bordellbesuch von der Steuer absetzen

Mit einem kuriosen Betrugsversuch müssen sich derzeit die Behörden in Italien beschäftigen.

Ein Unternehmer wollte einen 30.000 Euro teuren Bordellbesuch in Österreich von der heimischen Steuer absetzen.

Doch das ganze flog bei einer Steuerprüfung auf. Die Behörde zeigte den Mann daraufhin an. Er beteuerte, dass es sich um ein Versehen handelte.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Euro, Italien, Steuer
Quelle: krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 11:07 Uhr von TinFoilHead
 
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Machen Politiker, Manager und diese ganze Klientel doch auch, nur der kleine Mann kommt damit in die SN...
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22.11.2014 15:26 Uhr von quade34
 
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Der ist doch nur dumm. Eine Geliebte, die man für die Steuer fest anstellt, bringt bei entsprechender Arbeitsplatzbezeichnung sicher mehr als 30000 absetzbare Kosten.
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23.11.2014 12:06 Uhr von stoske
 
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@Kritikglobalisierer: Ernsthaft? In der Schweiz kostet eine Stunde Gangbang nur 40 Euro? Und eine Stunde mit der "absoluten Traumfrau" 280.37 €? Du kennst dich offenbar gut aus :)
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09.07.2015 18:37 Uhr von congestus
 
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Brauchen die noch Personal? Ich kenn da ne Bekannte von meiner Freundin ihrer Schwester ihrer Oma Väterlicherseits... Die sucht was für Wochenende und Urlaubsvertretung.

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