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Kenia: Terrormiliz Al-Schabaab tötet 28 Businsassen

Die somalische Terrormiliz Al-Schabaab hat nach Polizeiangaben im Norden Kenias einen Bus überfallen und 28 Menschen getötet.

Die etwa 100 Bewaffneten hätten alle Nicht-Muslime aus dem Bus herausgegriffen und erschossen.

Die somalische Terrormiliz will in der Region einen islamischen Gottesstaat errichten. Al-Schabaab geht äußerst brutal vor. Öffentliche Hinrichtungen und Amputationen sind keine Seltenheit.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Kenia, Terrormiliz
Quelle: focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 12:55 Uhr von kingoftf
 
+2 | -5
 
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Islam bedeutet Frieden
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22.11.2014 14:30 Uhr von sooma
 
+2 | -6
 
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Das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun...
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22.11.2014 16:31 Uhr von Sarkast
 
+5 | -3
 
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Jeden Tag bekomme ich mehr Abscheu vor den Islamisten.
Angst, Wut, Trauer, Verzweiflung..... die Saat des Islam.

Ich möchte in einem Land leben, wo Religion verboten ist.
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22.11.2014 20:37 Uhr von Bastelpeter
 
+1 | -2
 
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Es handelt sich wohl doch um einen Akt des Islam, da ein Islamischer Gottesstaat errichtet werden soll. Ohne jetzt soweit zu gehen, den Islam weltweit geächtet sehen zu wollen, sollten sich Anhänger dieser Glaubensrichtung von den terroristischen Aktivitäten weltweit distanzieren. Nur so kann ausgelotet werden, welche Gruppierungen des Islam wirklich friedlich sind. So lassen sich auch friedliche Muslime besser vor der Vernichtung schützen und sollten dies auch tun, da sie grundsätzlich kooperationsbereit sind. Niemand verlangt, dass sie auch westlich orientiert sein müssen. Es gibt zwar keine absolute Sicherheit, aber es werden sicher viele unschuldige Leben verschont.
Und noch zur Klarstellung: Dieser Beitrag soll nicht islamophob sein. Muss ja vermerkt werden, damit man nicht selber als as Extremist gezählt wird.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]

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