22.11.14 09:29 Uhr
 49
 

Nordsee-Küste: Seehundesterben klingt ab - Nur noch wenige tote Tiere

An der Nordseeküste nimmt das Seehundesterben ab. Die Verwaltung des Nationalparks gab bekannt, dass nur noch wenige tote Tiere angespült würden. In den letzten Wochen wurden im Schnitt nur noch sechs Tiere pro Tag aufgefunden, wobei diese dann schon länger tot gewesen seien.

"Wir gehen davon aus, dass auch die Grippe der Seehunde ein natürlicher Vorgang ist. Aber wir sind froh, dass vermutlich knapp 90 Prozent unserer Seehunde die Erkrankungswelle gut überstanden haben. Ihr Bestand ist durch das Grippevirus nicht gefährdet", so Detlef Hansen, Chef des Nationalparks.

Wenn sich die Ostwindlage ändert, könnte sich allerdings die Zahl der toten Tiere, die angespült werden, noch einmal erhöhen. Daher bleibe die Arbeit der Seehundjäger weiterhin wichtig. Die Tiere dürften nicht berührt werden, so eine Warnung der Nationalparkverwaltung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Küste, Nordsee, Seehund
Quelle: shz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gefährlicher Trend: Mini-Armbrust als "Mordwaffe"
USA: Mann fängt 14-Jährige in Freizeitpark auf, die aus Gondel stürzte
US-Professorin entlassen: Nach nordkoreanischer Haft toter Student selbst Schuld

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Benefizspiel Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden wegen Sicherheitsbedenken
Schottland: Neues Unabhängigkeitsreferendum soll erst nach Brexit kommen
Kündigungen bei CNN wegen Fake-News: Donald Trump fühlt sich bestätigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?