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Nordsee-Küste: Seehundesterben klingt ab - Nur noch wenige tote Tiere

An der Nordseeküste nimmt das Seehundesterben ab. Die Verwaltung des Nationalparks gab bekannt, dass nur noch wenige tote Tiere angespült würden. In den letzten Wochen wurden im Schnitt nur noch sechs Tiere pro Tag aufgefunden, wobei diese dann schon länger tot gewesen seien.

"Wir gehen davon aus, dass auch die Grippe der Seehunde ein natürlicher Vorgang ist. Aber wir sind froh, dass vermutlich knapp 90 Prozent unserer Seehunde die Erkrankungswelle gut überstanden haben. Ihr Bestand ist durch das Grippevirus nicht gefährdet", so Detlef Hansen, Chef des Nationalparks.

Wenn sich die Ostwindlage ändert, könnte sich allerdings die Zahl der toten Tiere, die angespült werden, noch einmal erhöhen. Daher bleibe die Arbeit der Seehundjäger weiterhin wichtig. Die Tiere dürften nicht berührt werden, so eine Warnung der Nationalparkverwaltung.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Küste, Nordsee, Seehund
Quelle: shz.de

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