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Ex-MI5-Agentin: Provokation eines Kalten Krieges soll angeblich den US-Dollar retten

Eine Ex-MI5-Agentin hat geäußert, dass die USA mit der aggressiven Außenpolitik einen Rückfall der Welt in einen Kalten Krieg provozieren wollen. Die USA würden wissen, dass ihre Vorherrschaft in der Energiepolitik nicht aufrecht zu erhalten sei. Vielerseits wird der Petro-Dollar hinterfragt.

Die Agentin äußerte weiter auf der investigativen US-Seite "consortiumnews.com", dass dabei das Internet als vorderste Front fungieren würde, da es das Herz der globalen Finanzströme sei.

Die Vorwürfe gegen Russland, es betreibe eine Expansionspolitik und würde die Menschenrechte missachten, beurteilte die ehemalige Agentin als scheinheilig.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Dollar, Provokation, Kalter Krieg
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 09:31 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -17
 
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22.11.2014 10:38 Uhr von hasennase
 
+2 | -12
 
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22.11.2014 10:41 Uhr von ar1234
 
+3 | -13
 
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22.11.2014 10:53 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -5
 
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Die Vorwürfe gegen Russland, es betreibe eine Expansionspolitik...

Russland 5% Expansionspolitik, NATO/UNSA 95% Expansionspolitik.
https://de.wikipedia.org/...

"Man marschiert nicht in andere Länder ein", sagte Obama.
http://www.shortnews.de/...

LOLOLOLOL, den Druck ich mir auf n T-Shirt mit Obamas Gesicht und dem Friedensnobelpreis zusammen, unterlegt von nem Sternenbanner !
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22.11.2014 10:57 Uhr von MRaupach
 
+7 | -4
 
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Was Menschenrechte angeht wäre ich vorsichtig!

Die Russen sind alles andere als Menschenrechts-Engel!

Was die Expansionspolitik angeht, da glaube ich eher dran, denn die Übernahme der Krim war eher dem Selbstschutz geschuldet, da die NATO immer weiter an die russische Grenze vorrückt und gleichzeitig der strategisch wichtige Zugang zum Mittelmeer gefährdet war.

Das erklärt vor allem warum immernoch keine russischen Truppen in Kiew stehen und die Russen sich mit der Krim zufrieden geben ;)
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22.11.2014 11:18 Uhr von ar1234
 
+3 | -7
 
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Die Länder, die der Nato beitreten, tun es aber freiwillig und ohne Gewalt. Davon mal abgesehen hat eine Umzingelung im Atomzeitalter keine Bedeutung. Hätte sie es, währen die Tatsachen, dass alle Länder vom Meer umgeben sind und die Russen über eine große Flotte von Atomubooten verfügen, bei der Diskussion um Umzingelungen nicht midner relevant.

Aber man will es ja schön einseitig darstellen. Der böse Westen will den armen Russen fertig machen, der aber in anderen russischen Nachrichten plötzlich das stärkste Land und völlig unbesiegbar ist. Was denn nun?

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.11.2014 12:17 Uhr von architeutes
 
+4 | -8
 
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@MRaupach
Was sollte die Nato mit der Krim ??? Das alles als Selbstschutz der Russen zu erklären ist eher peinlich.
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22.11.2014 14:08 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+6 | -4
 
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"@MRaupach
Was sollte die Nato mit der Krim ??? Das alles als Selbstschutz der Russen zu erklären ist eher peinlich." (architeutes)
Es geht nicht darum, was die NATO mit der Krim anfangen kann, sondern was Russland mit der Krim nicht anfangen kann.
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22.11.2014 14:47 Uhr von architeutes
 
+4 | -4
 
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@Sag_mir_.....
Der Militärhafen auf der Krim ist eine Sackgasse , im Ernstfall kann der Bosporus gesperrt werden und keiner kommt rein oder raus.
Ein paar Seeminen reichen völlig aus.
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22.11.2014 14:53 Uhr von architeutes
 
+2 | -8
 
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@WOK
"Krim und Ukraine passen den USA da ganz gut ins Konzept . Und die Leute glauben die ganze Hetze auch noch..."
Was ist denn Hetze , gibt es die Tatsachen nicht ?? Ist die Krim nun doch noch ein Teil der Ukraine , alles nur vorgetäuscht ??
Gibt es den Krieg in der Ostukraine nicht , alles nur vorgetäuscht ??
Das wird hier immer Bunter.
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22.11.2014 17:50 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -0
 
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Ist klar, denen schwimmen sozusagen die Felle weg!
Wäre ja nicht zu tolerieren, wenn der Dollar nicht mehr die "Weltwährung" wäre und die Weltmacht Amiland kleine Brötchen backen müsste!
Vielleicht sollte sie es einfach mal mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit versuchen, damit könnten sie sich wahrlich Freunde machen!!!
Der harte Kern der "Kulissenschieber" kennt sowas allerdings wohl mehr aus Märchen als aus dem wirklichen Leben!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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23.11.2014 01:19 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -0
 
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"Davon mal abgesehen hat eine Umzingelung im Atomzeitalter keine Bedeutung."

Eigenartige Auslegung. Da niemand sich einen Atomkrieg leisten mag, wird man wenigstens zunächst auf andere Methoden zurückgreifen (müssen).
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23.11.2014 04:23 Uhr von Trallala2
 
+3 | -4
 
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Da gibt es ein Thema. Dessen nimmt sich DWN an, eine Seite die dafür bekannt ist aus einem "man glaubt" stets ein "man weiß es" zu machen. Oder mit anderen Worten: um seine Kundschaft zu befriedigen werden Fakten durcheinadergebracht, dazugedichtet und alles übertrieben.

Am Ende bleibt ist kaum noch etwas Wahres an der Geschichte.

Und dann nimmt sich Borgir der DWN Geschichte und glaubt es noch mehr übertreiben zu müssen. Spätestens hier wird auch der Rest Wahres aus der Geschichte getrieben.
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23.11.2014 17:09 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+3 | -0
 
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"@Sag_mir_.....
Der Militärhafen auf der Krim ist eine Sackgasse , im Ernstfall kann der Bosporus gesperrt werden und keiner kommt rein oder raus.
Ein paar Seeminen reichen völlig aus." (architeutes)
Und? Trotzdem war Russland jahrhundertelang hinter der Krim her.
Für die Dardanellen gibt es einen internationalen Vertrag.
Die Türkei verfolgt eine eigene Außenpolitik, wie das Beispiel IS zeigt.
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23.11.2014 19:47 Uhr von ElChefo
 
+1 | -4
 
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Quando

"Es geht nicht darum, was die NATO mit der Krim anfangen kann, sondern was Russland mit der Krim nicht anfangen kann."

...und deshalb hat die neue Regierung in Kiew auch die Vertragsverhandlungen über die Pachtverlängerung von 2042 auf 2047 weitergeführt und sie erst aufgegeben, als die Krim völkerrechtswidrig annektiert wurde?

Komisch. Wäre es da nicht eher logisch gewesen, hätte die NATO ein Regime installiert, das auch dieses kleine Detail beachtet?


@Thema

Total glaubwürdige Quelle mal wieder.
...oder was sollte eine ehemalige "Agentin" (wahrscheinlich eher ehemalige Angestellte) des INLANDSgeheimdienst zu diesem Thema beisteuern können?

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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23.11.2014 20:22 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -1
 
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"...und deshalb hat die neue Regierung in Kiew auch die Vertragsverhandlungen über die Pachtverlängerung von 2042 auf 2047 weitergeführt und sie erst aufgegeben, als die Krim völkerrechtswidrig annektiert wurde?" (ElChefo)
Ich weiß jetzt nicht, wieso die Frage an mich gestellt wurde. Ich habe architeutes - und nicht Dir - eine andere Perspektive als Erklärung gegeben - mehr nicht. Ob sie so auch den Realitäten entspricht, muß jeder für sich entscheiden.

"Komisch. Wäre es da nicht eher logisch gewesen, hätte die NATO ein Regime installiert, das auch dieses kleine Detail beachtet?" (ElChefo)
Ich kann keinen Zusammenhang mit meinem Kommentar erkennen.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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23.11.2014 22:40 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Quando

Dein Kommentar impliziert die Aussage, die NATO hätte die Ukraine per Regime Change zu gewissen Handlungen gebracht.

Meine Aussage dazu ist, das angebliche Handlungen der NATO eben nicht dazu geeignet waren. Da in den Planungsstäben keine absoluten Dummbratzen sind, denen solche "Fehler" unterlaufen, ist es mal einfach so, das es nicht so war.
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24.11.2014 00:35 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -1
 
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"Quando

Dein Kommentar impliziert die Aussage, die NATO hätte die Ukraine per Regime Change zu gewissen Handlungen gebracht." (ElChefo)
Das ist eine Unterstellung.


"Meine Aussage dazu ist, das angebliche Handlungen der NATO eben nicht dazu geeignet waren. Da in den Planungsstäben keine absoluten Dummbratzen sind, denen solche ´Fehler´ unterlaufen, ist es mal einfach so, das es nicht so war." (ElChefo)
Da ich mich in diesem Zusammenhang gar nicht an Dich gewendet habe, ist mir Deine Meinung wurscht.

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