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Russland: Wladimir Putin wappnet sich gegen drohende Bürgeraufstände

Wladimir Putin will Russland gegen mögliche Aufstände der Bürger absichern. Der russische Präsident äußerte, dass der Extremismus dafür genutzt werde, um Staaten zu destabilisieren. So fürchtet Putin wohl, dass ausländische Geheimdienste die Bürger aufstacheln könnten, sich gegen ihn zu stellen.

"Extremismus wird in der modernen Welt als ein geopolitisches Mittel benutzt, um die Einflusssphären zu verschieben", so der russische Präsident. Vor allen Dingen über das Internet würden extremistische Organisationen versuchen, Mitglieder zu rekrutieren, so Putin weiter.

Putin baut offenbar den Folgen der Sanktionen des Westens vor. Zuletzt erst wiesen die USA Anschuldigungen zurück, die Aufstände in der chinesischen Metropole Hongkong zu unterstützen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Wladimir Putin, Aufstand
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 08:45 Uhr von Borgir
 
+17 | -8
 
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Er tut das, was logisch ist. Die USA, oder der gesamte Westen, tragen viel Verantwortung am Chaos auf der Welt, weil Staaten durch das Eingreifen des Westens in ein Chaos abgedriftet sind. Irak, Afghanistan, Syrien und die Ukraine sind da beste Beispiele.
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22.11.2014 09:34 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -6
 
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Wladimir Putin wappnet sich gegen drohende Bürgeraufstände

Kommt mir so vor, als würde Putin denken:

Was ihr Amis schon lange macht, das können wir auch...

Nur das die Amis keine Angst haben müssen, das die Amis Amerika durch BlackOps destabilisieren.
Aber die ReGierung und die Vermögenden haben sich schon selber destabilisiert in den UNSA, nur mal das Ferguson-Urteil abwarten ;-)

Und ganz nebenbei, wenn wir das dem Russen jetzt ankreiden wollen, sollten wir auch mal vor unsere eigenen Tür kehren!
Ich sage nur EuroGendFor und ähnliche Truppen zur Aufstandsbekämpfung!

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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22.11.2014 10:51 Uhr von ar1234
 
+6 | -5
 
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Also ist es berechtigt, wenn Putin zugibt, in der Ukraine auf der Krim eigene Truppen eingesetzt hat um das ukrainische Millitär handlungsunfähig zu machen. Aber es währe nicht berechtigt, wenn jemand so eine Nummer mit Russland abziehen würde?.... wird also mit zweierlei Maß gemessen oder was?

Putin weiß jedenfalls, was ihm blühen wird. Seine Wirtschaft wird durch den Vertrauensbruch erhebliche Verluste einfahren. Dazu kommen die noch immer bestehenden Sanktionen. Das werden früher oder später auch die Russen bemerken. Aber wozu hat man denn Polizei und Panzer?

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.11.2014 13:29 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -3
 
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putin handelt, im vergleich z.b. zu unseren deutschen politikern, aus erfahrungswerten. und die erfahrungswerte haben gezeigt, dass die USA in den vergangenen jahrzehnten immer wieder mit dieser masche "unerwünschte" regierungen in verschiedenen ländern ausgehebelt haben, ganz aktuell natürlich länder wie libyen und die ukraine. es werden einfach extremistische minderheiten finanziell und auch waffentechnisch unterstützt, um ihnen zu ermöglichen, was sie sonst nicht geschafft hätten, nämlich den sturz der amtieren regierung, das stiften von chaos im land und die aufstachelung des volkes. putin ist ein schlauer mensch, der das weiß und längst erkannt hat. daher ist es klar, dass er sein land vor einem solchen szenario schützen will.
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22.11.2014 15:53 Uhr von mort76
 
+4 | -2
 
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ar1234,
die Ukraine hätte die Pufferzone zwichen Rußland und der NATO bleiben können, aber das wollten wir ja nicht, wir wollten die maximale Expansion...wir wollten ja unbedingt an Rußlands Grenzen vorrücken, und der Ukrainekonflikt ist die Antwort darauf.
Das ist völkerrechtlich verwerflich wie der Irakkrieg, aber nachvollziehbar.
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22.11.2014 16:23 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ mort76

Falsch: Die Ukraine hat sich die Nähe zur EU gewünscht, die NATO hat einen potentiellen Ukraine-Beitritt bereits 2008 abgelehnt.
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22.11.2014 17:14 Uhr von ar1234
 
+2 | -2
 
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@mort76: In Zeiten von Atomwaffen, Satelliten und flächendeckender radargestützter Luftaufklärung sind Pufferzonen ziemlich sinnfrei. Keiner kann größere Truppenverbände bewegen, ohne dass es irgendwer bemerkt.

Dieser ganze Quatsch von wegen Pufferzone, Umzingelung und maximaler Expansion ist lediglich dummes Propagandagejammer für die Leute, die keine Ahnung vom modernen Millitär haben. Die Russische Regierung verkauft ihr eigenes Volk für dumm und viele freuen sich sogar noch darüber und machen fröhlich mit. Und das nur, weil Putin die Leute von überzeugen konnte, dass es woanders schlimmer sei. Tolle Entschuldigung, die bestens zu funktionieren scheint,... Man sagt einfach "Aber die USA haben..." oder "Im Land XYZ ists aber schlimmer". Das erinnert mich irgendwie an die Sätze über Afrika, die Kinder von den Eltern gesagt bekommen, wenn sie nicht aufessen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.11.2014 22:09 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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ar1234 und Perisecor,,
niemand will den Feind an seiner Grenze stehen haben...die NATO hat nicht ohne Grund erstmal abgelehnt.

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