22.11.14 08:27 Uhr
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Neuss: In der Flüchtlingsunterkunft gab es Übergriffe

Eine Mitarbeiterin der Flüchtlingsunterkunft in Neuss hat im einem Bericht erwähnt, dass es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen kommt.

So sollen vor allem allein lebende Männer Alkohol und Rauschgift in die Einrichtung mitnehmen und dann randalieren.

Das liege aber an der besonderen Situation der Asylbewerber, da sie nicht arbeiten, keine eigene Familie und keine eine eigene Wohnung haben dürfen. Das wäre sehr schwer auszuhalten.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtling, Übergriff, Neuss
Quelle: www1.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 18:02 Uhr von nackteTomate
 
+3 | -0
 
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Ach wie traurig, hier nochmal der Originalartikel aus der Rheinischen Post:
http://www.rp-online.de/...
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22.11.2014 18:13 Uhr von nackteTomate
 
+4 | -0
 
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WOK,
klar ist das Wachpersonal schuld. Übrigens dieses schöne Bild von vor ein paar Wochen aus Betzdorf, wo gleich der Aufschrei der Gutmenschen sofort zu vernehmen war. Im Nachhinnein stellte sich heraus,
der arme besoffene "Asylant" gehörte gar nicht in diese Unterkunft und war zudem ein gesuchter Krimineller der einen Juwelierladen überfallen hatte.
Und in Neuss: Zitat Rheinische Post:
Der Hilferuf kommt per Mail: "Unsere Gäste aus Nordafrika laufen völlig aus dem Ruder", schreibt Stephanie Held an ihre Vorgesetzten bei der Bezirksregierung Arnsberg. Ihr Lagebericht aus der Asylbewerberunterkunft in Neuss ist eine Auflistung von Zumutungen für Beschäftigte und Mitbewohner: Alkohol- und Drogenmissbrauch, Bedrohung, Beleidigung, Schlägereien und Sachbeschädigungen bis hin zu total demolierten Zimmereinrichtungen. "Ich bitte um Ihre Hilfe!", schließt sie fast flehentlich.
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25.11.2014 10:45 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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Aus der RP-Quelle von nackteTomate:

«Der Bericht aus der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge des Landes in einem ehemaligen Krankenhaus in Neuss macht ein Problem erkennbar, das Christoph Söbbeler, Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg, auch aus anderen der landesweit 20 Zentralunterkünften kennt. Es gebe unter den Flüchtlingen einige, die "im Umgang problematisch sind", formuliert Söbbeler vorsichtig. Er kann die Gruppe sogar benennen: "Häufig sind das alleinreisende Männer aus den Staaten Nordafrikas."»

Wer vor Jahren schon vor dieser Entwicklung warnte, war als Nazi abgestempelt. Unfassbar, dass Herr Söbbeler angesichts der äußerst realen Probleme heutzutage immer noch "vorsichtig formulieren" muss - Verdrängung und Meinungsterror nützt weder den Flüchlingen noch der ansässigen Bevölkerung.

[ nachträglich editiert von sooma ]

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