22.11.14 08:24 Uhr
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89 Burger King Filialen müssen schließen

Wie jetzt bekannt wurde, hat das Gericht dem Antrag seitens Burger King stattgegeben und eine einstweilige Verfügung zur sofortigen Schließung aller 89 "Burger King"-Filialen der Yi-Ko Holding erlassen.

Allerdings wurde der Beschluss noch nicht zugestellt und gilt somit noch nicht als rechtsverbindlich. Yi-Ko ließ allerdings bereits verlauten, dass der Geschäftsbetrieb weiterhin aufrecht erhalten wird.

Wie es nun mit den Beschäftigten und den Filialen weiter geht, bleibt unklar. Yi-Ko hat bereits Rechtsmittel gegen den Beschluss angekündigt.


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WebReporter: Rechtschreiber
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schließung, Filiale, Burger King, Beschluss
Quelle: faz.net

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22.11.2014 08:35 Uhr von MBGucky
 
+3 | -2
 
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Nein, müssen sie nicht.
Hast du selbst in der News geschrieben.
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22.11.2014 09:08 Uhr von jschling
 
+0 | -1
 
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wie lange so ein Burgerladen wohl durchhält, wenn keine Lieferungen mehr kommen ? oder basteln die sich ihre Burger demnächst selbst zusammen ?

zumindest an den gewinnbringenden Filialen wird BK ja dauerhaft Interesse haben und diese weiter betreiben wollen, was auch Mitarbeiter benötigt. Der aktuellen Wirtschaftslage entsprechend wird der normale Mitarbeiter vielleicht kleine Einbussen hinnehmen dürfen, wenn er mit einem neuen Vertrag weiterarbeiten möchte
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22.11.2014 09:35 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -1
 
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@MBGucky:

Der Originaltext lautete: 89 Burger King Filialen müssen sofort schließen

Und beruht auf der vorerst geurteilten einstweiligen Anordnung. Wenn Rechtsmittel eingelegt werden, dann kann es sein, dass diese Anordnung aufgehoben wird. Solange es keinen anderslautenden Beschluss gibt, gilt das Gebot der sofortigen Schließung.

Darüber hinaus hat Yi-Ko bereits alle Filialen in Bayern geschlossen und sämtliche Ware in den HBF München in die allerletzte offene Filiale disponiert. (zumindest wenn man der Meldung von heute Morgen trauen darf).
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22.11.2014 11:40 Uhr von RD61
 
+0 | -3
 
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Nun mal abgesehen von den hygienischen Zuständen in den Filialen ist mir kein Fall bekannt wo Kunden krank geworden sind.RTL und Konsorten können stolz darauf sein mit diesen Berichten ich schätze mal so tausend Arbeitsplätze vernichtet zu haben egal was die an Lohn bekommen haben. einem Student zb haben die 450 Euronen bestimmt geholfen.
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22.11.2014 14:17 Uhr von Atze2
 
+0 | -1
 
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@Rechtschreiber

in München sind noch alle offen

selbst der Münchner Merkur schreibt nur von sollten, dürften, bla blubb

http://www.merkur-online.de/...

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