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USA: Texas und Kalifornien testen vernetzte Waffen

Die Firma YardArm bietet einen Chip an, der in eine Schusswaffe eingebaut wird. Dieser ermöglicht es Daten über das Mobilfunknetz zu übertragen.

So kann der Standort, aber auch die Nutzung der Waffe an die Einsatzzentrale übermittelt werden. Über den gleichen Weg könnte auch Verstärkung angefordert werden.

Der Chip soll helfen, Polizeieinsätze zu dokumentieren. Die Daten können so beispielsweise verhindern, dass Einsatzkräfte gegen unberechtigte Vorwürfe oder sogar Klagen abgesichert werden.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kalifornien, Texas
Quelle: heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2014 15:55 Uhr von blade31
 
+4 | -0
 
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So so der Chip soll verhindern das die Einsatzkräfte vor Vorwürfe oder Klagen abgesichert werden...

Ah ja
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21.11.2014 16:01 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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blade ^^

ROFL



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