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Generali: Krankenversicherungstarif nach Fitnessdaten geplant

Die Nutzer dieses Tarifs sollen eine Belohnung für eine gesunde Lebensweise erhalten, diese aber auch nachweisen müssen.

Neben Rabatten und Gutscheinen für Reisen oder Fitnesskurse ist auch ein Nachlass auf die Prämie denkbar.

Im Gegenzug müssen Kunden regelmässig Daten an ihren Versicherer übergeben. So soll eine App Vorsorgeuntersuchungen erfassen, aber auch Schritte zählen oder Ernährungsgewohnheiten dokumentieren.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenkasse, Fitness, Nachlass
Quelle: heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2014 16:04 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -1
 
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Und ich sehe schon wieder Millionen Deppen, mit Spyphone am Oberam beim Joggen, die nicht persönlich betroffen sind, und da natürlich sofort mitmachen werden...

Die sich dann wundern, das ihre Versicherungsprämie rauf geht, statt Geschenke zu kassieren, rofl

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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21.11.2014 16:14 Uhr von Schmollschwund
 
+7 | -0
 
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Weniger Arbeit für facebook und all die anderen Datenkraken. Du kriegst 5 € gutgeschrieben und deine Daten wandern für abertausende Euros über den Ladentisch. Der Nachweis einer gesunden Lebensweise sollte doch lieber der Arzt erbringen, nicht die Krankenkasse.

Da zahl ich lieber den vollen Tarif.
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21.11.2014 20:00 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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völlig neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt: Fitness-Nachweiser !
Einen gesunden Ernährungsplan aufzustellen ist sicherlich möglich und mit 50-100 Smartphones ne Runde Joggen sicherlich auch, nur bei den Vorsorgeuntersuchungen wird wohl jeder selbst aktiv werden müssen
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01.12.2014 13:01 Uhr von Brit2
 
+0 | -0
 
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Gesunde Ernährung? Es gibt Photoshop und warum nicht im Supermarkt fremde Einkaufskörbe knipsen :-) Sarkasmus aus. Die haben doch nen Knall im Hirn!
Thema Schrittzähler etc - das ist das Gleiche wie die Deppen mit den Stöcken. Entweder Hausfrauen oder Frühpensionäre - ganz plötzlich Stöcke schwingend und in Neon-Klamotten. Vorher ewig "ganz schwer krank und total arbeitsunfähig" - und sobald der Bescheid kommt - können die rennen! und wollen es auch! Nur der Idiot SITZT auf Arbeit und hat sowas brav nach der Schicht nachzuholen - will er nicht auch noch bestraft werden "für nachgewiesene Faulheit". Sorry - sonen Mist mach ich nicht mit.
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11.12.2014 21:10 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Nein, die 10.000 Schritte könnt ihr bei "normalem" Lebenswandel vergessen!
Probiert es einfach mal mit einer kostenlosen App aus wenn ihr das nicht glaubt.

@ jschling
LOL

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