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Niedersachsen testet Strecken-Radar-System

Nächstes Jahr will man in der Nähe von Hannover (B6) ein Radarsystem testen, dass Autofahrer auf einer längeren Strecke überwacht und die Geschwindigkeiten prüft.

Der Straßenabschnitt zwischen Gleidingen und Laatzen ist drei Kilometer lang und soll ab März für 18 Monate als Teststrecke dienen. Die Autos werden am Anfang und Ende der Strecke fotografiert und aus der Zeitspanne dazwischen wird die Geschwindigkeit errechnet.

Der Verkehrsgerichtstag war bereits 2009 für einen Testversuch, es galt aber noch datenschutzrechtliche Aspekte zu klären, dies soll Ende des Jahres der Fall sein.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Auto
Schlagworte: System, Niedersachsen, Radar, Strecken
Quelle: heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2014 16:00 Uhr von TinFoilHead
 
+13 | -2
 
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Schöne Neue Welt....

Versuch mal, dich ausserhalb deiner Wohnung 5 min lang zu bewegen, ohne irgendwie aufgenommen/protokolliert zu werden. In Städten unmöglich! Auf Autobahnen wohl auch.
Mit Spyphone sowieso, egal wo du bist....

Würde Orwell heute aus seinem Grab steigen, er würde weinend wieder reinsteigen!
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21.11.2014 16:07 Uhr von Dracultepes
 
+11 | -2
 
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Ob die Einnahmen schon im Haushalt verplant sind?
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21.11.2014 17:33 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+5 | -1
 
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"Der Verkehrsgerichtstag war bereits 2009 für einen Testversuch, es galt aber noch datenschutzrechtliche Aspekte zu klären,...."
dies ist, seitdem die Piraten nichtmehr relevant sind und die USA jeden überwachen, hinfällig.
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21.11.2014 18:02 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -2
 
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Super. Das muss man sich mal überlegen. Der ganze Blödsinn kostet bestimmt Millionen, dass wir als Steuerzahler bezahlen.

Und mit diesem selbst finanzierten System, wird man dann überwacht und wiederrum zur Kasse gebeten.

Und am Ende wundern sich alle in 10 Jahren, wenn wieder die Hirntumore wachsen.
Handystrahlen, Radarstrahlen usw...


Irgendwann muss doch mal das Volk aufwachen !

[ nachträglich editiert von blaupunkt123 ]
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21.11.2014 20:47 Uhr von ms1889
 
+6 | -2
 
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nuja..abzocke diese geschwindigkeits messer..da nicht bewiesen ist..ob diese tatsächlich ohne jeden zweifel die geschwindigkeit messen können.

so viel ich weiss tut jedes messsystem dieser art nur schätzen...da zweifelfreies messen nicht möglich ist...aber es geht eh nicht um sicherheit...es geht darum die autofahrer zu bespizeln und aus zu rauben.

die städten und gemeinden in deutschland verwenden es um geld führ ihre überhöhten gehälter zu bekommen. jeder bürgermeister der sowas zu läst ist für mich bürgerfeindlich und keineswegs demokratisch...

aber wir haben ja eine parlamentarische diktatur in deutschland...wo wie adolfs zeiten, der bürger nix zu sagen hat...politik und behörden in deutschland sind alles andere als rechtschaffemd oder rechtstaatlich...sie kaufen sogar geklaute daten von kriminellen...und stellen sich hin und sagen das wäre rechtsstaatlich...

den behörden und regierung geht es einen scheiss um sicherheit der bürger, sie tun auch nix zum wohle des volkes...sie tun nur alles um sich unredlich gelder zu zu schanzen oder irgendwelche firmen zu fördern...

deutschland ist seit 1981 (kohl kam an die regierung) zum asozialen staat mutiert.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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21.11.2014 23:01 Uhr von Winneh
 
+4 | -0
 
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Man wird also auf blossen verdacht hin gescanned, ohne irgendwas gemacht zu haben.
Wie die das wohl mit dem Datenschutz vereinbart bekommen würde mich wirklich interessieren.
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27.11.2014 12:37 Uhr von faschi
 
+1 | -0
 
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Leute, das System gibt´s auch bei uns in Österreich schon öfters im Einsatz - nennt sich SectionControl, und verfehlt sein Ziel nicht. In manchen Bereichen, wo so eine Anlage installiert ist, gibt es fast keine Schnellfahrer mehr!

Geschwindigkeit Messen? Muss das System nicht! Es merkt wenn du Punkt A passierts (Einfahrt) und wenn du Punkt B passierst (Ausfahrt aus der Messstrecke), und wenn du zu wenig Zeit dazwischen benötigt hast, warst du zu schnell.
Ganz offen und für jeden nachvollziehbar und polizeilich geeicht.

Und außerdem, wer nicht zu schnell fährt, dem kanns sowieso "wurscht" sein...
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25.02.2015 12:29 Uhr von Petaa
 
+0 | -0
 
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Ich denke das ist genau wie bei der Vorratsdatenspeicherung. Verdachtslos erstmal Daten erfassen ist in der Form unzulässig.

Was gehen würde wäre folgende statistische Erfassung z.B. mittels Hash Verfahren. Das Kennzeichen wird geknipst, und über OCR das Kennzeichen erkannt. Dann wird es ohne Zwischenspeicherung in einen Hash ungewandelt. Der Hashwert wird an das zweite System übertragen, welches das gleiche Verfahren anwendet und die beiden Hashwerte vergleicht. Nun kann das System abspeichern, dass ein Fahrzeug auf der Strecke x km/h gefahren ist.

Mehr wäre aus meiner Sicht hinsichtlich des Datenschutzes nicht zulässig.

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