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Kreis Pinneberg: 21 Rinder abgeschossen - Tiere stellten eine Gefahr dar

Im Kreis Pinneberg (Bokholt-Hanredder) sind insgesamt 21 Rinder abgeschossen worden. Dies hatte das Ordnungsamt angeordnet. Begründet wurde der Abschuss damit, dass man die Herde nicht mehr bändigen konnte.

"Die Rinder waren völlig verwildert, haben Zäune niedergetrampelt. Es bestand die Gefahr, dass sie auf die A23 oder die Landstraße zwischen Elmshorn und Barmstedt laufen", so Rainer Schattauer vom Amt in Ranthau.

Abgeschossen wurden die Tiere von Jägern. Man habe keine andere Lösung gesehen. Die abgeschossenen Tiere seien ein "Bild des Grauens" gewesen. Der Besitzer der Herde hatte auch versucht, die Tiere wieder einzufangen. Zuvor hatte es mit den Tieren niemals Probleme gegeben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Tier, Kreis, Rind, Pinneberg
Quelle: shz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2014 08:56 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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Auf Facebook und verschiedenen Zeitungshomepages hier im Norden schlägt der Fall bereits sehr hohe Wellen.

Ich kann auch nicht verstehen, warum man gleich zu derart drastischen Methoden greifen musste.

Ebenso kann ich auch nicht verstehen, wrum der NABU, auf dessen Grund der Besitzer die Tiere hat weiden lassen, nicht eher eingriff.


Mein Vorgehen wäre gewesen, ein paar Leute kommen zu lassen, die sich mit freilaufenden Rindern auskennen. Es soll nämlich auch in Deutschland Leute geben, die sich Cowboys nennen.
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22.11.2014 09:02 Uhr von hostmaster
 
+2 | -2
 
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Erinnert an das "professionelle" Vorgehen bei Vogelgrippe. Steinzeit.
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22.11.2014 09:14 Uhr von damien2003
 
+3 | -0
 
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Im Schlachthof hätten die Rinder auch kein schöneren Tod gehabt, also warum die Aufregung.
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22.11.2014 09:32 Uhr von Gierin
 
+3 | -0
 
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Als Landwirt muss ich sagen: Leider die richtige Entscheidung. Nutztiere / Haustiere haben ihre "Wildheit" nicht durch die Zucht verloren, sondern durch die Gewöhnung an Menschen von Geburt an. Das heisst, auch Hausrinder verwildern allmählich, wenn man sie vernachlässigt. Das heisst, wenn es um die Schuldfrage geht, steht für mich der Besitzer der Tiere an erster Stelle!
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22.11.2014 09:59 Uhr von SkyWalker08
 
+3 | -0
 
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Das, was der NABU dort gemacht bzw. nicht gemacht hat (rechtzeitig handeln), ist unter aller Sau. Das erkennt dem NABU jegliche Werte ab, wofür der NABU steht.

Nach dem Abschuss der 21 Rinder auf dem NABU-Grundstück wurden, ebenfalls auf dem Gelände des NABU 7 völlig abgemagerte Pferde entdeckt: http://www.shz.de/...

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