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Ukraine: Wiederherstellungsplan für das Land

Die ukrainische Regierung in Kiew hat bekannt gegeben, dass bis zum 17. Dezember dieses Jahres ein Plan vorgelegt werden soll, der die Wiederherstellung der Ukraine zum Ziel hat. Dies geht aus einer Ankündigung von Wladimir Groisman hervor.

"Im Auftrag der Regierung leite ich eine Arbeitsgruppe, die den Plan erstellt. Dabei helfen uns Experten aus der Europäischen Union", so Vizepremier Groisman. Der Plan soll für 2015 bis 2017 bestimmt sein.

Zuvor hatte Pjotr Poroschenko, Staatspräsident der Ukraine, einen Sechsjahresplan vorgelegt. Dieser sollte insgesamt 60 Reformen beinhalten. Der Plan sollte der Ukraine ermöglichen, 2020 in die EU einzutreten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Plan, Kiew, Wiederherstellung
Quelle: german.ruvr.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2014 08:05 Uhr von Borgir
 
+9 | -5
 
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Ein Reformplan ohne die abtrünnigen Volksrepubliken wird niemals funktionieren. Aber das interessiert weder Kiew noch die EU.
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21.11.2014 10:00 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+1 | -1
 
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die ukraine wird nicht der eu beitreten. da bin ich mir relativ sicher.
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21.11.2014 10:32 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -2
 
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...ein Plan vorgelegt werden soll, der die Wiederherstellung der Ukraine zum Ziel hat.

Und dann:
Der Plan sollte der Ukraine ermöglichen, 2020 in die EU einzutreten.

Wie?
Erst alles wieder aufbauen, und dann kaputtmachen, weil man der EU beitritt?
Manche lernen auch gar nix, auch wenn sie die Beweise dafür seit Jahren direkt vor der Nase haben!
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21.11.2014 10:48 Uhr von Jaegg
 
+1 | -1
 
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"Dabei helfen uns Experten aus der Europäischen Union"

Oh jeeeeee.... Frei übersetzt: korrupte westliche Politiker arbeiten an einem Plan, die Ukraine in einen weiteren Nato Stützpunkt nahe der russischen Grenze umzuwandeln.....

Das und nicht mehr wird geschehen.
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21.11.2014 11:32 Uhr von hasennase
 
+2 | -3
 
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sehr vernünftig. sich immer nach den beiden städten im osten zu richten ist genau das was mokau will. die ukraine kontrollieren. einfach wieder zur tagesordnung überzugehen ist genau richtig. wenn die Ukraine sich weiterentwicklet und die ostukraine verkommt erledigt sich das thema von selbst. wirtschaftlich ist die ostukraine nicht lebensfähig,

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