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Grüner Klimafonds: Industrieländer stellen 9,3 Milliarden Dollar zur Verfügung

Vier Jahre nach der UN-Klimakonferenz von Cancun stehen Barmittel von 9,3 Milliarden Dollar bereit, damit der damals beschlossene Klimafonds seine Arbeit aufnehmen kann.

Die ursprünglich gesetzte Zielmarke von zehn Milliarden Dollar wurde bei einer Geberkonferenz in Berlin jedoch knapp verfehlt. Die USA leistet mit bis zu drei Milliarden Dollar den größten Anteil, der allerdings davon abhängt, dass der Fonds auf das ursprünglich gesetzte Ziel aufgestockt wird.

Wie das Bundesentwicklungsministerium mitteilt, sollen mit den Geldern im Fonds Projekte finanziert werden, um den Klimawandel zu verlangsamen und die Folgen der globalen Erwärmung abzupuffen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Milliarden, Verfügung, Klimaschutz, Industrieländer
Quelle: tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2014 21:20 Uhr von CheesySTP
 
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9,3 Milliarden ist lächerlich wenig Geld zum Welt "retten".

Aus der Quelle:
"Die Milliarden aus dem Klimafonds sollen in Projekte in Entwicklungsländern fließen, um die Folgen des Klimawandels dort abzupuffern."

LOL! Die Hälfte landet sowieso wieder in den Taschen von ein paar Leuten.

Aus der Quelle:
"Wir brauchen das als vertrauensbildende Maßnahme", sagt Umweltministerin Hendricks. Denn wer welche Gelder aus dem Grünen Klimafonds bekommen wird, das entscheiden nicht die größten Geber, sondern Industrie- und Entwicklungsländer mit gleichen Stimmrechten gemeinsam.

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21.11.2014 10:40 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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Und wieviel zur Bekämpfung von Ebola?
Beides ist wichtig, beides ist dringend, Ebola aber akuter momentan.
Gerade 300 Millionen hatte die UN letztens bereitgestellt, zur Ebolahilfe.
Wieso hat man das Gefühl, die Welt will in Afrika gar nicht helfen???

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]

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