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Japan: Makrelen sollen Thunfisch austragen

Sushi ist mittlerweile weltweit gefragt und ein Hauptbestandteil davon ist der Blauflossenthunfisch, der jedoch vom Aussterben bedroht ist und dessen Nachzucht sehr aufwändig ist.

Der japanische Meeresbiologe Goro Yamazaki will nun einen ungewöhnliche Technik verwenden, um für Nachschub zu sorgen.

Makrelen sollen den Thunfisch austragen, indem ihnen Keimzellen in den Laich gespritzt werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Japan, Zucht, Thunfisch
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2014 14:45 Uhr von Katerle
 
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japaner ohne sushi ?

einfach nicht vorstellbar
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20.11.2014 15:18 Uhr von VerSus85
 
+8 | -0
 
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Oder einfach weniger vom betroffenden Fisch futtern. Ich persönlich esse auch sehr gerne Fisch und es würde mir schwer fallen dadrauf zu verzichen. Aber bevor eine Art komplet ausgerotten wird, verzichte ich lieber dadrauf und esse einen Fisch der nicht vom aussterben bedroht ist.
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20.11.2014 16:49 Uhr von Shalanor
 
+3 | -0
 
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Kritik du hast sowas von garkeine ahnung hm? Die Artenvielfalt UND die Reproduktionsrate ist NUR dann hoch wenn auch Fressfeinde da sind weil man dann unbedingt schnell die eigenen Gene weitergeben mus.
Aber du passt sehrgut in diese Dumme welt in welcher man lieber ein Teil rausnimmt und sich dann wundert warum alels zusammenfällt.
Amerika verjagte einst die Wölfe aus einem Naturpark weil das heulen angst machte bei Besuchern)
Durch fehlende Wölfe wurden es vielmehr Rehe und anderes Rotwild die nachwachsende Bäume abgrasten und damit wurde der Wald immer kleiner.
Durch den fehlenden Wald (achja die Rehe waren auch weg weil kein Wald=kein Schutz mehr) fanden die Biber nichtmehr genügend Baumaterial für ihre Dämme mussten also auch abwandern und zu guter letzt ging der Bär weil kein Damm mehr da war der seine Lieblingsfische am abhauen hindert oder sie zumindest ausbremst.

Ergebnis: Naturpark war eine brachliegende Einöde wo nichts mehr war das man anschauen könnte. Als man dann für viele Millionen wieder eine kleine Population Wölfe ansiedelte die vorbeikommende Rehherden am abgrasen hinderte konnte sich der Wald langsam wieder erholen und wird wohl in 50 Jahren wieder so sein wie zu beginn. Es wurden rechnerisch knappe 3 Milliarden verlust gemacht durch Verdienstausfall fehlender Besucher und der teuren WIeder ansiedelung der Tiere.

Genau so dumm wärst du auch.
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21.11.2014 04:38 Uhr von Serhat1970
 
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Echt kranker Scheiß...!

Anstatt die Fangquote mal für 4-5 Jahre um gute 70-80% runter zu schrauben damit sich die Weltmeer mal richtig erholen können, kommen die auf solche echt kranken Idee. Die Menschheit kommt ein paar Jahre auch mit weniger Fisch aus. Thunfisch sollte generell mal für 10 Jahre verboten werden. In der Zeit des 2. Weltkriegs sollen sich die Weltmeere von der damaligen Überfischung so stark erholt haben das die Fischer in den 10-15 Jahren danach eine goldene Zeit hatten. Fischer haben sich nicht rausgetraut weil sie oft von U-Booten versenkt wurden.

Was die Zerstörung der Weltmeere angeht sind die Japaner und Skandinavier absolute Weltspitze. Begründung : Tradition ! Echt Krank!

[ nachträglich editiert von Serhat1970 ]

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