20.11.14 13:23 Uhr
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Zu wenige Raser: Bottrop nimmt zu wenig Geld ein

Ursprünglich hatte man in Bottrop in Nordrhein-Westfalen mit Einnahmen von 787.500 Euro durch Verkehrskontrollen gerechnet. Doch diese Rechnung geht nicht auf, denn zu viele Autofahrer halten sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit.

Dadurch fehlen der Stadt am Ende des Jahres knappe 60.000 Euro in der Kasse. Zwar bezeichnet man die grundsätzliche Situation als positiv, da es gut sei, wenn sich Autofahrer an die Vorgaben halten, aber nun muss sich die Stadt überlegen, wie sie an mehr Geld kommt.

Dabei hatte man sogar an Feiertagen und an Wochenenden nach 22 Uhr Radarwagen aufgestellt. Außerdem senkte das Straßenverkehrsamt wie die Polizei die Überschreitungsgrenze auf neun km/h von zuvor zehn km/h. Und auch die Radarwagen können nun in beide Fahrtrichtungen messen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Geld, Raser, Bottrop
Quelle: derwesten.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2014 13:28 Uhr von Rechtschreiber
 
+22 | -0
 
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Haha das freut mich von ganzem Herzen. Dann hat die so oft zitierte "Erziehung" der Autofahrer ja tatsächlich funktioniert. Denn "nur dafür und nichts sonst" wird ja geblitzt ;-)
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20.11.2014 14:29 Uhr von S8472
 
+18 | -0
 
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Schon mal jemand in Bottrop gewesen? Dort kann man aufgrund der maroden Straßen gar nicht zu schnell fahren ohne sein Auto zu schrotten.
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20.11.2014 14:34 Uhr von real.stro
 
+11 | -0
 
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an schraegervogel
Genau seit Jahren meine Meinung! Solche Gelder sollten für sonst nicht realisierbare soziale Projekte verwendet werden oder ähnliches. Plan ich die fest im Haushalt ein, muß ich mir den Vorwurf der Abzocke gefallen lassen (siehe oben erwähnte Maßnahmen der Stadt)

Ciao
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20.11.2014 14:41 Uhr von StevTheThief
 
+2 | -3
 
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Die kennen wohl die richtigen Tricks noch nicht!
Am einfachsten:
Auf einer Landstraße Temporäre Baustellenschilder aufstellen (50 km/h, keine Baustelle weit und breit), die lässt man dann für 1-2 wochen einfach so stehen und fängt danach an zu blitzen. Voilá, Finanzprobleme beseitigt.
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20.11.2014 14:44 Uhr von Lornsen
 
+0 | -3
 
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Botrop-Kierchhellen
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20.11.2014 15:16 Uhr von ljjogi
 
+13 | -0
 
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Hätten die mal lieber das Geld für die Messgeräte sinnvoller eingesetzt.....

Im übrigen lässt sich auch ohne Messgeräte Geld verdienen in dem man mal wieder richtige Polizisten an die Strasse stellt und die ganzen Handy-Telefonierer, Blinkmuffel, Linksspurschleicher, rücksichtslosen Spurwechsler und mit kaputtem-Lichtrumfahrer (oder Nebelbeleuchtung wenn nicht notwendig) rauszieht.......
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20.11.2014 15:50 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -2
 
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@ ljjogi

Und die ganzen Innerorts-auf-2-Meter-oder-weniger-auffahr Typen mal ausm Verkehr zieht. Jetzt wo es auch gerne mal rutschig ist von Laub+Nass ist das mehrfach unverantwortlich und gefährlich. Leider habe ich noch _NIE_ gesehen dass einer der innerorts dranklebt wie ein Anhänger entsprechend ´gewürdigt´ wurde.
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20.11.2014 17:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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Hier ist Flexibilität gefragt.
Sollen doch Bußgeldbescheide über 25 Euro versenden, dass man mit Tempo 45 in der Tempo-50-Zone gefahren ist. "Sie unterschritten das vorgegebene Tempo um 5 km/h". Oder: "Sie haben am Bahnübergang bei geschlossener Schranke im Halteverbot gestanden".
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20.11.2014 18:01 Uhr von Donny270857
 
+1 | -0
 
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Das ist Gott sei Dank bald vorbei. Dann komme ich besoffen aus der Kneipe, setzt mich nach hinten in mein Auto und sage ihn es soll mich nach Hause fahren. Wenn sich das dan. Irgendwann durchsetzt gibt das keinen müden Teuro mehr!
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20.11.2014 19:22 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Ja dann kommt ja der andere Artikel gerade richtig, dass man innerorts alles auf 30 km/h senkt.....

Oder besser gleich noch auf 10 km/h

Nur noch Abzocke egal wo man hinschaut.....
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20.11.2014 19:56 Uhr von NilsGH
 
+0 | -0
 
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Ich bin entsetzt! Autofahrer, die sich an GEschwindigkeitsvorschriften halten? Wo gibt es das denn? Ach, in Bottrop!

Tja, die Herren Beamten. Klarer Fall von Eigentor. Die Autofahrer pauschal kriminalisieren und deswegen Blitzgeräte kaufen. Danach aber rumheulen, wenn das Volk sich an die Gesetze hält.

Der Halbsatz "Zwar bezeichnet man die grundsätzliche Situation als positiv, da es gut sei, wenn sich Autofahrer an die Vorgaben halten ..." ist blanker Hohn!
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20.11.2014 20:19 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
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Rettet Bottrrop und rast durch diese Stadt!
Gut, dann entgehen zwar dem Bund große Summen an Mineralölsteuer, weil etliche Autos für einige Monate in der Garage verschwinden müssen, aber dafür wird der ÖPNV in Bottrop angekurbelt. ;-P
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20.11.2014 20:27 Uhr von Nothung
 
+0 | -1
 
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Dann sind die zu einfallslos. Man muss mit langsamen Fahrzeugen zum Überholen mit überhöhter Geschwidigkeit bei Überholverbot provozieren.
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20.11.2014 20:45 Uhr von horus1024
 
+2 | -0
 
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das ist Krminelle Energie
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20.11.2014 21:37 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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Ne die kümmern sich als nächstes um das Zweitgrößte Übel im Verkehr: Radfahrer
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20.11.2014 22:17 Uhr von Fishkopp
 
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Wunderbare News, ich hoffe der Klopps bleibt ihnen im Halse hängen. Blöd wenn man sich vom Geld aus den Verstössen derartig abhängig macht und dann einen schwachsinnigen Blitzermarathon nach dem anderen fabriziert. Ich habe jetzt irgendwie seit 10 Jahren keine Knolle mehr gelöhnt und bin mit weit über 300 Pferden unterwegs, man muss wissen wo man Fury die Sporen gibt :)
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21.11.2014 01:32 Uhr von Gimpor
 
+1 | -0
 
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Ich verstehe nicht, was alle gegen Verkehrskontrollen haben. Ich fahre einfach so schnell wie ich darf und schon habe ich keine Probleme mehr. Bei 40 Km/h ist der Bremsweg eben fast doppelt so lang wie bei 30 km/h. Diese 10 Km/h Differenz sind dann manchmal das Leben eines Kindes.
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21.11.2014 02:08 Uhr von mort76
 
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weimargg,
das läßt sich eben nicht so einfach automatisieren..."zu langsames fahren" muß ein echter Polizist feststellen, weil das wie das "fahren mit nicht angepaßter Geschwindigkeit ohne direkte Tempoüberschreitung bei Regen, Nebel oder Schnee" ja eine subjektive Entscheidung ist.
Da reicht es dann nicht, irgendwelche Ordnungsamtsheinis an den Straßenrand zu stellen.
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21.11.2014 08:54 Uhr von floriannn
 
+0 | -2
 
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Wie wäre es mit einem Stadtfest wo viel Alkohol ausgeschenkt wird? Danach kann man doch Blitzer aufstellen! somit würde es auch genügend Geld geben.
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21.11.2014 10:29 Uhr von Bratwurstdealer
 
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Es gibt jedes Jahr ein Stadtfest und mehrere Schützenfeste.
Hättest du dich über die Stadt informiert, hättest du nicht so einen Quark schreiben müssen.
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21.11.2014 18:43 Uhr von tvpit
 
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@ guksdu
Haben Sie Restalkohol? fragte der Polizist.
Worauf der Autofahrer lallt: Wie kommt ihr denn darauf,Ihr seid aber zwei Schelme.

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