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"Kein Werben fürs Sterben": Demonstration vor Bundeswehr-Showroom in Berlin

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat in Berlin einen so genannten Showroom für die Bundeswehr eröffnet, um für freiwillige Rekruten zu werben.

Der Showroom ist zwischen einem Buchhandlung und einem Schuhladen lokalisiert und von der Leyen hielt eine Rede zur Eröffnung, die von Demonstranten gestört wurden.

Die Protestanten übertönten die Verteidigungsministerin schließlich mit Rufen wie "Kein Werben fürs Sterben".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Bundeswehr, Demonstration, Sterben, Werben
Quelle: huffingtonpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2014 13:20 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -0
 
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Ich weiß gar nicht was die alle haben. Zu meiner Zeit konnte man sich diesen Quatsch noch nicht einmal aussuchen und das haben sicher viele (Ausbilder) schwer bereut.
Aber die Typen haben auch immer die beklopptesten Vorschläge gemacht und die dann auch noch irgendwie anders genannt...
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20.11.2014 13:41 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -5
 
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Was bedeutet das "Wehr" bei Bundeswehr? Und: Wofür braucht man die Bundeswehr noch? Für Verteidigungszwecke wohl nicht, außer für die Verteidigung Deutschland am Hindukusch. Für Einsätze bei zivilen Katastrophen (Sturmschäden, Überschwemmungen, Muren, etc.) braucht man keine bewaffnete Truppe, keine Kampfflugzeuge, keine Atombomben und keine Panzer (außer Bergepanzer vielleicht).
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20.11.2014 13:43 Uhr von Atze2
 
+3 | -0
 
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was bin ich froh "gedient" zu haben.

Sollte es zu einem Krieg kommen muß ich lediglich einen voll aufgeklärten Flughafen bewachen. Zu deutsch: ich sitz im Luftschutzbunker rum. Todesursache Nummer 1 = Langeweile.
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20.11.2014 14:42 Uhr von jschling
 
+1 | -1
 
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dann hoffen wir mal, dass deine Träume nicht jäh beendet werden, wenn der Ernstfall eintritt :-))

ich für meinen Teil muss dann vielleicht im Krankenhaus arbeiten, oder alten Leuten den Arsch abwischen im Heim, obwohl ich dafür eigentlich nicht geeignet bin, habe ich meinen Zivildienst doch in einer Jugendherberge der evangelischen Kirche absolviert - und da würd ich wohl gerne wieder hin, abgesehen von der Schulzeit die entspannensten 18 Monate meines Lebens :-))

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