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Formel 1: Ferrari bestätigt offiziell Verpflichtung von Sebastian Vettel

In einer Pressemitteilung bestätigte der Formel-1-Rennstall Ferrari nun offiziell, dass der viermalige Champion der Rennserie Sebastian Vettel ab dem nächsten Jahr für drei Jahre bei der Scuderia fahren wird.

Vettel wird bei den Roten den Spanier Fernando Alonso ersetzen und zukünftig an der Seite von Kimi Räikkönen fahren. Schon vor Wochen hatte er erklärt, dass er sein aktuelles Team Red Bull zum Ende der Saison verlassen würde.

Vettel erklärte, dass für ihn mit dem Wechsel ein Kindheitstraum in Erfüllung gehen würde. Damit begibt er sich auf die Spuren Michael Schumachers, welcher von 1996 bis 2006 für Ferrari fuhr.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Ferrari, Sebastian Vettel, Verpflichtung
Quelle: welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2014 12:23 Uhr von guitar.gangster
 
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Nun ja, man darf halt auch nicht vergessen, dass Schumacher auch einen Ross Brawn hatte, der bei Benetton schon mit ihm gearbeitet hat und ihm dann ende 1996 zu Ferrari gefolgt ist. Und der ein oder andere wird sich erinnern: Im ersten Schumacher-Ferrari-Jahr war die Karre ne Gurke. Da aber Adrian Newey nicht mit Vettel zu Ferrari wechselt, seh ich Vettel die nächsten Jahre eigentlich nicht als WM-Favorit.
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20.11.2014 22:11 Uhr von Schnulli007
 
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Egal, Hauptsache er liegt in den Rennen und am Ende der Saison vor dem kleinen hinterfötzigen Alonso.

[ nachträglich editiert von Schnulli007 ]
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21.11.2014 02:59 Uhr von mort76
 
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lamor,
ich denke- so weit wie er kommt man nicht, wenn man nicht wirklich gewinnen WILL.
Ich unterstelle ihm einfach mal einen gesunden sportlichen Ehrgeiz, der mit Geld nicht erklärt oder befriedigt werden kann.
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21.11.2014 08:42 Uhr von KaiserackerSK
 
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Der Unterschied zwischen Vettel und Schumacher ist der, dass Schumacher wirklich verstand was mit seinem Waagen nicht in Ordnung war und dem Team weiter helfen konnte. Heute ist die ganze Technik doch für einen Fahrer viel zu kompliziert um wirklich helfen zu können. Zu viel Technik zu wenig Rennsport. F1 ist nurnoch zum einschlafen gut und mit den angenehm klingenden Motoren sogar noch besser.
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21.11.2014 08:53 Uhr von KaiserackerSK
 
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Was ist nun eigentlich mit dem armen Alonso. Darf er bei den Roten nun Testfahrer bleiben weil sie ihn nicht bazahlen wollen damit er geht? Oder geht Alonso zurück zum Seifenkistenrennen um dort Millionen abzugreifen. Er ist ein guter Fahrer, aber das reicht nicht. Keiner mag ihn. er ist ein Unruheherd wo er auch fahren wird. Egal wie gut jemand ist, wenn er es sich sogar mit seinen eigenen Technikern vermasselt soll er sich nicht wundern wenn er abgeschoben wird.

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