20.11.14 10:42 Uhr
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In München leben Migranten unter prekären Umständen

"Es gibt einen neuen Markt - wie man Mieter ausnimmt", sagt die Münchener Sozialreferentin Brigitte Meier von der SPD, und spielt damit auf die Wohnsituation vieler Migranten in der Stadt an. Diese leben nach einer internen Aufstellung oftmals in heruntergekommenen Wohnungen.

Seit einiger Zeit erfasst die Stadt nun solche Häuser und kontrolliert sie. Dabei bestünde bisher keine Gefahr für Leib und Leben. Viele der Migranten nehmen die Zustände hin und zahlen oftmals überzogene Mieten, weil sie Repressalien durch den Vermieter fürchten, oder das Land verlassen zu müssen.

Dabei stammen viele der Familien aus Bulgarien und Rumänien. Mit fünf Leuten muss dabei eine Familie auf 14 Quadratmetern leben, wobei in dem Haus auch Kellerräume vermietet werden. Ein Hotel im Bahnhofsviertel vermietet in einem anderen Fall 16 Quadratmeter für 1.400 Euro im Monat.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Migranten, leben
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2014 10:47 Uhr von TinFoilHead
 
+12 | -2
 
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Nicht nur in München!
Und nicht nur Flüchtlinge müssen in D so leben!
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20.11.2014 10:54 Uhr von quade34
 
+6 | -1
 
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Wenn sie sich damit arrangieren und es hinnehmen, so haben sie in der Heimat noch schlechter gewohnt.
Nicht ganz im Ernst - es könnten aber auch Aussteiger sein, die ihre Villen wegen Überdruß verlassen haben. Deutsche Hippis lebten im Ausland damals auch nicht luxuriös.
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20.11.2014 11:19 Uhr von soulicious
 
+11 | -0
 
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Oft ist´s ja auch so dass z.b ein eingewanderter Rumäne eine Wohnung mietet und diese dann an weitere Personen zu utopischen Preisen weiter vermietet und die Miete kassiert. Haben die Mieter kein Geld, werden sie betteln oder bumsen geschickt um die Miete zahlen oder abarbeiten zu können.

Das was hier passiert, ist staatlich subventionierter Menschenhandel. Denn die Probleme sind seit langem als Folge der unkontrollierten Einwanderung bekannt und es wurden immer alle Augen zugedrückt. Erschreckend dass in diese Richtung bisher kaum gehandelt wurde.
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20.11.2014 12:40 Uhr von knuggels
 
+8 | -0
 
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Erst wenn Migranten unter solchen Umständen wohnen müssen, wird die Politik wach. Wenn Deutsche überzogene Mieten zahlen ist das denen komplett schnuppe. Hier wird keine Politik mehr für die Einheimischen mehr gemacht sondern für Lobbyisten, Randgruppen und Ausländer.
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20.11.2014 14:15 Uhr von psycoman
 
+7 | -0
 
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Woher haben denn die ach so armen Migranten so viel Geld, dass sie das Bezahlen können. Man muss auch nicht in München wohnen, sondern kann ins Umland ziehen, bei 1400 € im Monat sollte eine Monatskarte für den ÖPNV drin sein.
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20.11.2014 14:24 Uhr von Atze2
 
+4 | -1
 
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1400 netto ist in München nur schwer machbar.

eine ordentliche 2-zimmer-wohnung in München Stadt kostet mal schlappe 1000 Euro warm.
Dann drückst noch Telefon und Strom drauf bist bei 1100 euronen.

Das Isar-Card-Ticket (Monatskarte Innenraum) liegt bei irgendwas um die 70 euro.

Schwupps sind wir bei 1170.

Und da hat man noch nichtmal gefressen. Von ner winterfesten jacke mal abgesehen.
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20.11.2014 16:33 Uhr von langweiler48
 
+0 | -5
 
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Auch ein Grund dafür, dass dann die Mittellosen auf Diebestour gehen müssen. Wer ist dann der schlechtere Mensch? Vermieter oder Mieter.

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