20.11.14 08:57 Uhr
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Weimar: Auto rast in eine Gruppe Schüler - Einer stirbt

Am Abend hat es im hessischen Weimar einen tragischen Verkehrsunfall gegeben, bei dem ein 16 Jahre alter Schüler sein Leben verlor.

Eine aus vier Jugendlichen bestehende Gruppe war auf einer unbeleuchteten Straße unterwegs. Ein PKW Fahrer sah die Schüler, welche dunkle Kleidung trugen in der Dunkelheit zu spät und erfasste zwei von ihnen.

Ein 16 Jähriger starb noch an der Unfallstelle. Zwei Schüler mussten in eine Klinik gebracht werden. Die Jugendlichen befanden sich auf einem Klassenausflug und waren auf dem Weg ins Schullandheim.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Unfall, Schüler, Gruppe, Weimar
Quelle: pz-news.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2014 09:03 Uhr von blade31
 
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Man läuft ja auch nicht auf der Straße...
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20.11.2014 10:09 Uhr von langweiler48
 
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Ich vermute mal unangepasste Geschwindigkeit und Unachtsamkeit des Fahrers und leichtsinniges Verhalten der Schüler.

In Thailand sage ich vielen Touristen, dass sie rechts gehen sollen, damit man entgegenkommende Verkehrsteilnehmer erkennt und notfalls selbst ausweichen kann.

In Deutschland ist dies natürlich gerade anders herum.
@blade31 ....

wo kein Bürgersteig ist, muss man notgedrungener Weise als Fußgänger die Straße benutzen,
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20.11.2014 10:09 Uhr von SHA-KA-REE
 
+3 | -0
 
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Man sollte schon dazuschreiben, dass es sich um Weimar (Lahn) handelt. Zum einen denkt man bei Weimar ja erst mal an die Stadt Weimar, und die liegt definitiv nicht in Hessen.

Zum anderen gibt es in Hessen sowohl die hier gemeinte Gemeinde Weimar (Lahn), als auch den Ortsteil Weimar (Ahnatal).

Dem Schreiber mache ich hier aber gar keinen Vorwurf, denn die wirkliche Schande ist, dass die Originalmeldung von der DPA kommt, und dort auch nur "Weimar (dpa) - Ein Auto ist im hessischen Weimar ..." zu lesen ist.

*** Bessere Quelle: http://www.focus.de/...

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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20.11.2014 10:34 Uhr von kingmax
 
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@Langweiler48, in thailand läuft man aber auch nicht auf der strasse.
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20.11.2014 11:51 Uhr von brycer
 
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Unbeleuchtete Straße und dunkle Kleidung plus eventuell unangepasste Geschwindigkeit des Fahrers - da sind wohl drei Umstände zusammen getroffen von denen man mindestens zwei ganz leicht ausschalten könnte.
Unangepasste Geschwindigkeit kann sein, muss aber nicht.
Eventuell könnte der Schüler trotz Straßenspaziergang, fehlender Beleuchtung und unangepasster Geschwindigkeit.
Komischerweise ist es so, dass die meisten im Winter, wenn es sowieso schon dunkel ist, auch noch dunkle Kleidung bevorzugen. Hätte wahrscheinlich nur einer der vier helle oder gar reflektierende Kleidung getragen, hätte der Fahrer die Gruppe schon früher gesehen und reagiert.
Das Mitführen und auch tragen von Warnwesten ist nicht umsonst Pflicht für jeden Autofahrer, der außerhalb geschlossener Ortschaften z.B. ein Panne hat.
Warum sollen da eigentlich Fußgänger ausgenommen sein?
Hier wäre z.B. eine Warnweste zum Eigenschutz schon angebracht gewesen.
Es würden auch Reflexionsstreifen auf der Kleidung genügen.
Aber das nicht nur außerorts.
Wenn ich zur Arbeit fahre, dann ist es 11 von 12 Monate im Jahr noch dunkel. Gerade die Nebenstraßen sind oft schlecht beleuchtet und man sieht oft Fußgänger oder Radfahrer (die ja nicht wissen dass ihr Rad auch Licht hat - oder das Rad wäre zu teuer gesesen, wenn man noch ein Licht dran gebau hätte ;-P) erst im vorletzten oder letzten Moment.
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20.11.2014 16:20 Uhr von langweiler48
 
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²Kingmax ......

Zum Beispiel gibt es in der Straße in der ich wohne, die zirka 2,5 km lang ist, sehr stark verkehrsmäßig durch Fahrzeuge jeglicher Art frequentiert ist, keinen einzigen Zentimeter Bürgersteig. Das nur mal zur Richtigstellung deiner Behauptung. In der Ortschaft, in der ich früher gelebt habe, gab es nur in der Hauptstraße einen Bürgersteig. Alle Nebenstraßen hatten keinen.
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25.11.2014 22:18 Uhr von kingmax
 
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@langweiler48

was ich damit sagen wollte, in thailand nimmt man das auto und geht nicht zu fuss :)

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