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Verunglückter Formel-1-Fahrer Jules Bianchi nicht mehr im künstlichen Koma

Der im Oktober beim "Großen Preis von Japan" verunglückte Fahrer der Formel-1, Jules Bianchi, liegt nicht mehr in künstlichem Koma. Zudem wurde er zwischenzeitlich zurück in seine Heimat Frankreich gebracht, nachdem seine Vitalfunktionen einen solchen Transport zuließen.

Allerdings ist der Fahrer weiterhin nicht bei Bewusstsein, kann aber wieder selbstständig atmen. Die Behandlung tritt damit in eine neue Phase ein. Die Eltern Bianchis bedankten sich indes für die Behandlung des japanischen "Mie General Hospitals", welche man gar nicht hoch genug schätzen könne.

Auch Fahrerkollegen zeigten sich von der Entwicklung erfreut. So twitterte Nico Rosberg - "Dass er zurück in seiner Heimat ist, fühlt sich für mich gut an". Bei dem Unfall war Bianchi bei regennasser Strecke in einen Abschleppkran gerast, wobei er sich schwere Verletzungen am Hirn zuzog.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel, Fahrer, Koma, Jules Bianchi
Quelle: n-tv.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2014 11:55 Uhr von kingoftf
 
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Schumacher 2.0
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20.11.2014 12:15 Uhr von Marc_Anton
 
+2 | -0
 
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Er ist also immer noch im Koma, nur nicht mehr im künstlichen. D.h. nichts anderes, als dass sein schwer geschädigtes Hirn es schafft ihm alleine Atmen zu lassen. Ob er je wieder aufwachen wird steht also weiterhin in den Sternen.

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