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Russland: Sergej Lawrow bezeichnet EU und Russland als natürliche Partner

Sergej Lawrow, russischer Außenminister hat die Europäische Union und Russland als natürlich Partner bezeichnet. Die beiden Partner sollten eine strategische Kooperation zum Vorteil beider Seiten ausbauen.

Russland und die EU würden aber durch eine strategische Partnerschaft gemeinsam konkurrenzstärker, so Lawrow weiter.

Nun sollte ein substantieller Dialog zwischen der Zollunion bestehend aus Russland, Kasachstan und Weißrussland, und der Europäischen Union angeschoben werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Partner, Sergej Lawrow
Quelle: german.ruvr.ru

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20.11.2014 09:08 Uhr von Werner36
 
+6 | -3
 
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da hat der gute mann auch recht. russland ist mehr oder weniger unser direkter nachbar und zwischen EU und Russland herrscht ein starker handel.

vermutlich zu stark, anders kann man sich dieses einmischen der amis nicht erklären. es ist ja mittlerweile bekannt, dass die EU kein bock auf sanktionen hatte und das nur wegen dem druck der amis gemacht hat. ich meine auch gelesen zu haben, dass die amis zB kaum bzw garnicht durch die sanktionen leiden, während die EU da deutlich mehr probleme hat

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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20.11.2014 09:37 Uhr von Romendacil
 
+3 | -3
 
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Tja, hätte nicht ein Großteil der Wahlberechtigten einen zweistelligen IQ, der sie immer wieder Verbrecher wie CDU und SPD wählen läßt, dann wäre vieles, was natürlich erscheint auch real.

Offensichtlich wären gesunde Beziehungen zwischen Europa und Rußland von beiderseitigem Vorteil und das einzige, was dagegenspricht, ist das Veto aus Washington, dem sich rückgratlose Verräter eher verpflichtet fühlen als dem eigenen Volk.

Leider entscheiden sich die meisten immer wieder für den bequemen Weg, die Unterwerfung, und akzeptieren den Niedergang Europas zum Wohle einiger Bonzen in den USA, also wird sich daran wohl nichts ändern bis es hierzulande aussieht wie in Simbabwe und die Heuschrecken weiterziehen.
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20.11.2014 09:38 Uhr von hasennase
 
+3 | -6
 
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zu spät. dadurch das russland alle staaten und grenzen nach 1945 in frage stellt und sich das recht rausnimmt jederzeit die souveränität von staaten zu missachten sind sie die einzige bedrohung für den frieden in europa. die illegale annektion vo zypern ist jetzt im 42. jahr und die türkei kommt keinen schritt voran und ist komplett gescheitert. mit der krim wird es genauso sein. russland ist für jahrzehnte paria mit mundgeruch. das einzige was russland jetzt ist, sie sind der natürlich feind des friedens geworden.

[ nachträglich editiert von hasennase ]
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20.11.2014 09:51 Uhr von Stray_Cat
 
+3 | -3
 
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"Russland und die EU würden aber durch eine strategische Partnerschaft gemeinsam konkurrenzstärker"

Und genau das ist der Kern des Problems und der Grund, warum Washington Tumult macht und Tumult anordnet.
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20.11.2014 09:53 Uhr von architeutes
 
+3 | -4
 
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Das hätten sie sich vor der Krim mal klar machen sollen , das alles hätte auch durch Gespräche gelöst werden können.
Russland wollte die Krim , jetzt haben sie sie .
Man kann jetzt nicht so tun als wäre nichts vorgefallen , zudem ist die Sache mit den östlichen Teilen der Ukraine noch offen.
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20.11.2014 10:34 Uhr von ar1234
 
+2 | -3
 
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Genau, weil die EU ein natürlicher Partner ist, fallen Worte wie EUSA, Natoversallen und ähnliches. Russland hetzt dermaßen stark gegen die EU, dass ich dieses Land momentan allein schon deswegen nicht als Partner ansehe!!!

Niemand würde mit einen Menschen mit so einem Verhalten, wie Russland es zeigt, jemals was anfangen wollen, also warum sollte man noch mit so einem Land was anfangen wollen?

Die sollen erstmal ganz gepflegt ihre scheiß Antiwest Propaganda einstellen und ihre Propagandanutten nach Hause rufen. Dann kann man vielleicht mal wieder über Beziehungen reden. Aber ich sehe allein schon aufgrund dieses Gelabers "himterm Rücken" keinerlei Grundlagen für Beziehungen gegeben. Dazu kommt dann auch noch diese "Kleinigkeit" mit der Ukraine.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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03.07.2017 23:59 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -0
 
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Generell kann man an den Handlungen eines Landes genau sehen, wohin es steuert und steuerte. Russland habe weder darauf hin geziehlt, in der Ukraine einen Putsch noch eine Revolution los zu schlagen und Russland hat ebenso wenig mit der EU Twist gesucht, denn das war an allen Märkten zu sehen. Erst das Engagement in der Ukraine, welches von den Amerikanern und leider dem Vasallen Deutschland und den Polen angeschoben wurde, kam es zu einer Situation in der mehrere Hunderttausen Flüchtlinge aus der Ukraine nach Russland flüchteten und im Konsens dazu hat Russland den Strategisch notwendigen Zug getan. Einen, den es sich nicht heraus gesucht hat, den jedoch jeder Schachspieler versteht und den man somit kaum unterlassen kann.

Es ist viel eher die Frage zu stellen, warum hat Deutschland eine Gruppe von Menschen in der Ukraine unterstütz, die deutlich SS Symbole nutzte und dort praktisch direkte Nazis sind, wenn es im eigenen Land sogar Leute verurteilt und angreift, die man nur in diese Richtung vermutet.

Wenn sich solch eine Frage beantworten läßt, dann nur damit, daß in der Ukraine bösartigstes geplant war und man es einigen wenigen Ukrainern und Russen zu verdanken hat, daß nicht alles so geklappt hat, wie es sich die Menschen in Übersee vorgestellt haben. Den geplanten Weltkrieg konnte man gut vermeiden.

Das Bayern alleine im Ersten Jahr der Sanktionen an die 3 Milliarden verloren hat sollte uns zu denken geben, denn der Schaden in Europa war in doppelter Weise geplant. Führt er doch zu einem Doppelten Schaden in Europa - einmal in Russland und einmal bei uns. Deutschland selbst wurde erheblich getroffen aber Frankreich ebenso.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]

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