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Bordellbetreiber Prinz Marcus von Anhalt: Wegen Steuerhinterziehung vor Gericht

Der Bordellbetreiber Prinz Marcus von Anhalt muss sich derzeit wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten.

Der 47-Jährige hatte seine Ferraris, Porsches und dem Lamborghini von der Steuer abgesetzt.

Der Fall wird vor dem Landgericht Augsburg verhandelt, der Angeklagte erschien mit Sonnenbrille und Strass-Totenkopf auf seiner Kleidung.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Prinz, Steuerhinterziehung, Marcus von Anhalt
Quelle: spiegel.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 19:00 Uhr von TbMoD
 
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immer schön grinsen !
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19.11.2014 21:04 Uhr von kingoftf
 
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Der Typ ist KEIN Prinz!!!!
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19.11.2014 21:17 Uhr von KissArmy666
 
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falsch: Prinz Markus von Anhalt
richtig: Marcus Prinz von Anhalt

d.h. ich könnte meinen Sohn z.B. Hans Prinz von Zimmermann nennen.. aber da mein Sohn dann kein "Promi" ist.. bleibt es einfach ein 2. Name.. und bei Marcus wirds halt so gedreht das er ein "Prinz" ist.. obwohl es seit 1919 keinen Adel mehr in DE gibt.

es geht übrigens um ne Summe von rund 1,57 Millionen.

Ihm drohen wenn er nicht gesteht: 4-5 Jahren
mit Geständnis + Wiedergutmachung: ca. 3 - 3 1/2 Jahre Gefängnis.

Achja.. und bei "erschien mit Sonnenbrille und Strass-Totenkopf auf seiner Kleidung."

musste ich an Roberto Geissini denken :D

[ nachträglich editiert von KissArmy666 ]
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19.11.2014 21:37 Uhr von KissArmy666
 
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ohh sorry.. in meinen Beitrag habe ich einmal Marcus und einmal Markus geschrieben.. sorry ^^
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19.11.2014 22:01 Uhr von Fishkopp
 
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Wenn das die Fratze des Hochadels ist dann gute Nacht Marie. Wie kann man so einen wiederlichen Typen auch noch Prinz nennen. Der gehört geteert und gefedert durch den Ort getrieben.
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20.11.2014 02:52 Uhr von Kennyisalive
 
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Bah - der Typ ist sowas von unsympathisch.
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20.11.2014 05:32 Uhr von mort76
 
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Fischkopp,
der hat sich seinen Titel bzw. Namen für mehrere Millionen Euro gekauft- damit gehörrt man nicht wirklich zum Hochadel.
Der Hochael verachtet solche Emporkömmlinge- es zählt die Geburt.
Der Mann ist ein ehemaliger Metzger und besitzt Bordelle- mit dem wollen echte Adelige sicher nix zu tun haben....
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20.11.2014 11:30 Uhr von langweiler48
 
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Komisch, dass er beim Finanzamt seine Edelkarossen absetzen konnte. Hat da ein Finanzbeamter geschlafen, oder hatte er kostenlosen Service bei seinen Liebesdienerinnen?

Ich habe in meiner Steuererklärung mal 30 km Arbeitsweg einfach eingetragen. Da wurde mir eine Tabelle vorgelegt und die dort angeführten 28 km angerechnet. Das waren die Bahn Km, aber nicht die Straßen Km. Ich habe im nächsten Jahr 28 km angegeben und habe nachgefragt, ob es generelle Gültigkeit hat, dass man nur Bahn Km angeben darf? Der Beamte hat den Kopf geschüttelt und hat dann selbst die Km auf 30 berichtigt.
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20.11.2014 13:13 Uhr von mort76
 
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langweiler,
sowas ist in er Regel eine Frage des Glücks.
Der Arbeitsaufwand, den Fahrtweg bei jedem zu überprüfen, ist einfach zu hoch...ich mache das seit 15 Jahren genauso- mal klappt es, und mal nicht.

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