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Schweizer Initiative "Männer raus!": Nicht Ausländer sind kriminell, sondern Männer

Im Februar dieses Jahres gab es eine Volksinitiative in der Schweiz, die durch die Schweizerische Volkspartei (SVP) ins Leben gerufen wurde und sich gegen Masseneinwanderung aussprach (ShortNews berichtete). 52,3 Prozent der Parteimitglieder stimmten dafür, kriminelle Ausländer abzuschieben.

Weil sie dies rassistisch finden, haben Basler Kulturschaffende jetzt selbst eine Initiative namens "Männer raus!" gestartet. Denn nicht Ausländer würden im hohen Maße kriminell, sondern Männer. Zum Beispiel werden 93 Prozent der Gewalttaten von Männern begangen sowie 99,5 Prozent der Vergewaltigungen.

Für Tötungsdelikte mit Schusswaffen sind Männer zu 100 Prozent verantwortlich. Die Kulturschaffenden werfen der SVP deswegen vor, dass es ihnen bei ihrer Initiative nicht um Sicherheit ging, sondern um Rassismus. Und die SVP habe das Männerproblem deswegen ignoriert, da die Partei nur aus Männern bestehe.


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WebReporter: imZweifelLinks
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ausländer, Schweizer, Initiative
Quelle: taz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 17:56 Uhr von DonFanucci
 
+13 | -5
 
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Am schlimmsten sind da ausländische Männer!
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19.11.2014 18:17 Uhr von Atze2
 
+11 | -6
 
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stimmt irgendwie......

Frauen brauchen auch kein Messer, die quatschen dich einfach kaputt.
Ob man jetzt eine Hirnblutung wegen Gequassel oder Tritte gegen den Kopf bekommt, macht nicht wirklich einen grossen Unterschied.







Es könnte Ironie enthalten sein.





Bevor mir einer blöd kommt: ich habe Respekt vor dem weiblichen Geschlecht.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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19.11.2014 18:27 Uhr von expert77
 
+14 | -3
 
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und?

Kann man unterstützen. Wer eine Frau vergewaltigt oder sich an einem Kind vergeht fliegt raus.

Bye Bye Edathy!
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19.11.2014 18:42 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -5
 
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Lächerliche Kampagne die eher wie ein beleidigtes Kindergartenkind rüberkommt.
Wenn man noch weiter vom Problem herauszoomt wird man feststellen das es 100% Menschen waren die die Straftaten begehen.

Das Nennen des Kindes mit Namen hat nichts mit Rassismus zutun sondern zeigt das Hauptproblem.
Wenn man das beseitigt hat man auch keine Probleme mehr mit "Rassismus".
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19.11.2014 20:57 Uhr von syndikatM
 
+2 | -9
 
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und bei abtreibungsmorden sind es zu 100% frauen, die alle anderen gewaltdelikte zusammen um ein vielfaches übertreffen.
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19.11.2014 22:09 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -3
 
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"und bei abtreibungsmorden sind es zu 100% frauen, die alle anderen gewaltdelikte zusammen um ein vielfaches übertreffen."

Schlimme Sache, nicht nur für die armen Babies. Laut Untersuchungen kommen die meisten Frauen ihr ganzes Leben lang darüber nicht hinweg.

Gegen so etwas wäre leicht Abhilfe zu schaffen:
1. Männer lernen, wie Kinder entstehen und vermeiden förderliche Aktivitäten.
2. Männer nehmen die Verhütung in die Hand, damit keine ungewollten Kinder entstehen.
3. Männer kümmern sich ausreichend sowohl um ihre Kinder als auch um deren Mütter, solange diese noch nicht wieder arbeiten gehen können.

Damit könnten Männer der Beihilfe zu solchen Tötungen leicht entgehen.

Wobei, wenn ich mir das Ganze weiter überlege: Ist es wirklich besser, die Menschen per Anordnung zu Tausenden zu töten?
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19.11.2014 23:19 Uhr von Jake_Sully
 
+5 | -2
 
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Ausländische Männer raus!

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