19.11.14 17:49 Uhr
 504
 

Schweizer Initiative "Männer raus!": Nicht Ausländer sind kriminell, sondern Männer

Im Februar dieses Jahres gab es eine Volksinitiative in der Schweiz, die durch die Schweizerische Volkspartei (SVP) ins Leben gerufen wurde und sich gegen Masseneinwanderung aussprach (ShortNews berichtete). 52,3 Prozent der Parteimitglieder stimmten dafür, kriminelle Ausländer abzuschieben.

Weil sie dies rassistisch finden, haben Basler Kulturschaffende jetzt selbst eine Initiative namens "Männer raus!" gestartet. Denn nicht Ausländer würden im hohen Maße kriminell, sondern Männer. Zum Beispiel werden 93 Prozent der Gewalttaten von Männern begangen sowie 99,5 Prozent der Vergewaltigungen.

Für Tötungsdelikte mit Schusswaffen sind Männer zu 100 Prozent verantwortlich. Die Kulturschaffenden werfen der SVP deswegen vor, dass es ihnen bei ihrer Initiative nicht um Sicherheit ging, sondern um Rassismus. Und die SVP habe das Männerproblem deswegen ignoriert, da die Partei nur aus Männern bestehe.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: imZweifelLinks
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ausländer, Schweizer, Initiative
Quelle: taz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Hitlercode auf Kinderkarussell
Falschnachricht bei Facebook: Grünen-Politikerin Künast stellt Strafanzeige

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.11.2014 17:56 Uhr von DonFanucci
 
+13 | -5
 
ANZEIGEN
Am schlimmsten sind da ausländische Männer!
Kommentar ansehen
19.11.2014 18:17 Uhr von Atze2
 
+11 | -6
 
ANZEIGEN
stimmt irgendwie......

Frauen brauchen auch kein Messer, die quatschen dich einfach kaputt.
Ob man jetzt eine Hirnblutung wegen Gequassel oder Tritte gegen den Kopf bekommt, macht nicht wirklich einen grossen Unterschied.







Es könnte Ironie enthalten sein.





Bevor mir einer blöd kommt: ich habe Respekt vor dem weiblichen Geschlecht.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
Kommentar ansehen
19.11.2014 18:27 Uhr von expert77
 
+14 | -3
 
ANZEIGEN
und?

Kann man unterstützen. Wer eine Frau vergewaltigt oder sich an einem Kind vergeht fliegt raus.

Bye Bye Edathy!
Kommentar ansehen
19.11.2014 18:42 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
Lächerliche Kampagne die eher wie ein beleidigtes Kindergartenkind rüberkommt.
Wenn man noch weiter vom Problem herauszoomt wird man feststellen das es 100% Menschen waren die die Straftaten begehen.

Das Nennen des Kindes mit Namen hat nichts mit Rassismus zutun sondern zeigt das Hauptproblem.
Wenn man das beseitigt hat man auch keine Probleme mehr mit "Rassismus".
Kommentar ansehen
19.11.2014 20:57 Uhr von syndikatM
 
+2 | -9
 
ANZEIGEN
und bei abtreibungsmorden sind es zu 100% frauen, die alle anderen gewaltdelikte zusammen um ein vielfaches übertreffen.
Kommentar ansehen
19.11.2014 22:09 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
"und bei abtreibungsmorden sind es zu 100% frauen, die alle anderen gewaltdelikte zusammen um ein vielfaches übertreffen."

Schlimme Sache, nicht nur für die armen Babies. Laut Untersuchungen kommen die meisten Frauen ihr ganzes Leben lang darüber nicht hinweg.

Gegen so etwas wäre leicht Abhilfe zu schaffen:
1. Männer lernen, wie Kinder entstehen und vermeiden förderliche Aktivitäten.
2. Männer nehmen die Verhütung in die Hand, damit keine ungewollten Kinder entstehen.
3. Männer kümmern sich ausreichend sowohl um ihre Kinder als auch um deren Mütter, solange diese noch nicht wieder arbeiten gehen können.

Damit könnten Männer der Beihilfe zu solchen Tötungen leicht entgehen.

Wobei, wenn ich mir das Ganze weiter überlege: Ist es wirklich besser, die Menschen per Anordnung zu Tausenden zu töten?
Kommentar ansehen
19.11.2014 23:19 Uhr von Jake_Sully
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Ausländische Männer raus!
Kommentar ansehen
29.11.2014 13:19 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Für mich sollte man jemanden nicht verurteilen, bevor er etwas tut. Die bloße Tatsache, daß Frauen immer gewohnt waren alles zu verschleihern besagt nicht, daß sie keine Verbrechen begehen. Sie sind jedoch von Natur aus Vorsichtiger und viel weniger Impulsiv. Folglich werden sie weniger oft erwischt.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?