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Microsoft stänkert gegen Antiviren-Branche

Während eines Vortrages auf der AVAR-2014-Konferenz in Sydney äußerte sich Dennis Batchelder aus dem Hause Microsoft äußerst kritsch zu Anbietern aus der Antivirenbranche.

Den Unternehmen ständen die eigenen Umsätze näher als das Kundenwohl. Mangelnde Kooperation der Anbieter untereinander führt dazu, dass Ressourcen verschwendet werden, die besser im Kampf gegen Malware eingesetzt werden sollten.

Ferner kritisierte Batchelder, dass der Kunde viel zu viel Software installieren müsste, wie Browser-Toolbars, die er eigentlich nicht wünscht. Gemeinsam mit vielen Werbeeinblendungen im Freemium-Bereich führt das dazu, dass genervte Nutzer lieber deinstallieren und ungeschützt surfen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Branche, Antivirus
Quelle: heise.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 16:34 Uhr von Shifter
 
+43 | -2
 
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die wahrheit kann wohl kaum stänkern sein
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19.11.2014 17:03 Uhr von Dr_Meyer
 
+4 | -15
 
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19.11.2014 17:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -31
 
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19.11.2014 17:14 Uhr von lou-heiner
 
+26 | -0
 
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ThomasHambrecht
beinahe wäre ich in lachen ausgebrochen wenn dein gesabbel nicht schon traurig genug wäre.

der geilste satz den ich jemals las:
"Wir haben uns einen kleinen Mini-Server (ein Laptop) gegönnt, der das Internet vom Router in Empfang nimmt. Dann durch entsprechende Virenprogramme filtert und die gefilterte Verbindung über die primitive Windows-Internet-Freigabe an die Rechner am Arbeitsplatz gibt.
Das funktioniert tadellos, und die Arbeitsrechner laufen ohne bremsenden Virendreck."

ich kann echt netmehr. erst vorgestern haste noch gepostet das seit 10 jahren kein windows 7 rechner bei euch abgestürzt ist (win7 gibts erst seit 2009) und heute das.
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19.11.2014 17:55 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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@Dr_Meyer

Die Ms Firewall langt vollkommen auf einem Dekstop Rechner.

Ist zwar genauso unsinnig wie andere Firewalls auf einem Desktop Rechner aber man kann wenigstens einigen Programmen den Zugriff aufs Internet verbieten. Mehr braucht man nicht und mehr würde auch nix bringen.
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19.11.2014 18:09 Uhr von bigpapa
 
+3 | -18
 
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19.11.2014 18:39 Uhr von Fomas
 
+4 | -2
 
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@ Child_of_Sun_24

Nein, dafür langt die Windows Firewall eben nicht.

Ich habe auch nur eine Zusatzfirewall, weil ich nicht will, dass jedes installierte Programm auf das Netz zugreifen kann.

Warum brauche ich diese zusätzlich zur Windows Firewall? Weil die Windows Firewall vielen Programmen einfach so den Zugriff auf das Netz erlaubt. Manche Programme fügen schon bei der Installation einfach eine Ausnahmeregel zur Windoof Firewall hinzu. Da wird man auch nicht mehr gefragt.
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19.11.2014 20:36 Uhr von jschling
 
+2 | -1
 
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Danke lou, hab ich doch auch noch irgendwie im Gedächtnis, dass Thomas sich in dem ein oder anderen Posting als der lokale PC-Spezi seiner Firma outet - und dann dass hier *g*

eindeutig ist eine Hardwarefirewall einer Softwarelösung vorzuziehen, aber keine Virenscanner auf lokalen PCs sondern nur auf dem Router ???
das ist für unverschlüsselten Datentraffic wohl akzeptabel, wobei auch auf diesem Weg verschlüsselte Daten übertragen werden können, welche dann der Browser öffnet, ganz zu schweigen von sicheren Verbindungen, wo der Inhalt des Datentraffics vom Router/lokalen Server schon technisch überhaupt nicht erkannt werden kann. Und falls jetzt kommen sollte "sichere Verbindungen, SSL, lassen wir nicht zu von den PCs" ja, dann brauch man die PCs überhaupt nicht ans WWW anzuschliessen *g*. Bei direkter Anbindung der Emailkonten an den Provider gilt das gleiche (aber da mag es ja lokal einen Exchangeserver oder ähnliches geben)
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19.11.2014 20:47 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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@Fomas

So ist das auch korrekt, jeglicher unerwünschter Traffic wird im Router gesperrt und nicht am lokalen Rechner, weswegen die Windows Firewall schon so richtig ist, sie reicht um Programmen kurzfristig den Netzwerk-/Internetzugriff zu entziehen.

Eine weitere Firewall auf dem Rechner zu installieren bringt eher noch neue Sicherheitsrisiken auf den Rechner. Außerdem melden die normalen Netzwerkzugriff als Bedrohung und vermitteln damit das Gefühl das der Kauf sich gelohnt hat (So ähnlich wie Spielautomaten :D), das macht die Windows Firewall nicht und bekommt so noch einen Pluspunkt von mir.
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19.11.2014 21:05 Uhr von ms1889
 
+1 | -4
 
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hmm, benutze seit jahren outpost free...keinerlei probleme...und kunden/freunde berichten immer wie gut es im gegensatz zu zB avira leistungsschonend auch auf älteren geräten funktioniert...

und ms ist selber schuld..ihre av engine is einfach zu "dumm". das wissen die auch und darum dieses neid geplapper.

hambrecht...du bist nen experte...sowas bringt schutz, als ob man nix benutzt...denn deine technik würde dazu führen das inet so lahm wird als ob man 1990 hätte.

eine hardware firewal/av lösung kostet nicht umsonst mehrere tausend euro ;)
da steckt etwas mehr hinter als nen alter laptop und nen av programm.
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19.11.2014 21:11 Uhr von Fomas
 
+0 | -2
 
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@ Child_of_Sun_24

1. Die Windows Firewall reicht eben NICHT EINMAL dazu, Programmen den Internetzugriff zu verbieten. Das ist das, wofür ich argumentiert habe. Du kannst im Router schlecht hardwareseitig einzelnen Programmen den Zugriff verwehren.

2. Es mag solche Firewalls geben, aber ich nutze statt der Windows-Firewall, weil diese eben einfach automatisch manchen Programmen den Zugriff erlaubt und nicht bei allem fragt etc., eine andere. Diese meldet mir, obwohl ich im Heimnetzwerk etc. bin, keinen Alarm, um mir was vorzugaukeln. Ich nutze sie einzig und allein um den Internetzugriff von Programmen zu kontrollieren und das macht sie um Längen besser als die Windows-Firewall.
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19.11.2014 21:17 Uhr von kingoftf
 
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Ich habe seit meinem Switch auf OSX im Jahr 2005 noch nie eine Firewall oder AV auf dem Rechner und hatte noch nie Probleme (Wenn ich mal spaßeshalber mit einem AV scanne)
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19.11.2014 21:32 Uhr von Schaumschlaeger
 
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Seit Adblock und NoScript hatte ich auch keinen einzigen Alarm mehr von meiner Virensoftware. Wenn man nicht ganz blind surft, ist das Risiko mMn. auch nicht so hoch. Auf Firmenrechnern ist das natürlich etwas anderes.
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19.11.2014 22:54 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Das Wirkungsvollste ist, einen Internetrechner mit Anonymisierung zu betreiben und einen für alles andere.

Das wird immer wichtiger.
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19.11.2014 22:59 Uhr von Jake_Sully
 
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Einfache Firewall und Antivirus-Freeware sind für Home-Anwender akzeptabel. Schwierig ist heute der Schutz von Internetforen und Webshops, da sollte man auch mit sqlmap und metasploit die Verwundbarkeit prüfen.
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19.11.2014 23:40 Uhr von Kostello
 
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Wer provitiert von Viren? Da frag man sich doch, ob die nicht selbst Viren in Umlauf bringen, um als einzige eine Lösung dagegen anbieten zu können.

Warum kann es überhaupt Viren geben? Das sind meist Schlupflöcher für Geheimdienste. Rein technisch gesehen, muss dafür gezielt eine Basis geschaffen werden, damit das existieren kann.

Manche Hersteller fordern eine E-Mail-Adresse. um deren Software installieren zu können und nutzen dass dann für Marketingzwecke aus. Andere haben penetrante Kaufaufforderungen, welche sich nicht abschalten lassen. Natürlich funktionieren Sachen nicht, wenn es zu deren Vorteil ist. Manche Virensoftware bremst unheimlich das System aus. Es werden Dateien als Viren ausgegeben und entfernt, die keine sind, wenn man nur bespielsweise seine Textdatein nach einem Crack benennt oder ähnliches.

Man muss nur den schäbigsten Missbrauch annehmen und man findet 90% der Tatsachen heraus. Die restlichen 10% liegen die einfach in ihren Taten jenseits des Vorstellungsvermögen, weil die sich intensiver damit befasst haben.
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20.11.2014 01:44 Uhr von mcdar
 
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...mit MS Security Essentials, Defender, seit 2 Jahren unterwegs, lokal und öffentlich, bisher wunderbar, sogar Echtzeitschutz klappt nun besser, beim Browsen in Ordnern mit vielen Dateien...Antivirenprogramme sind Firmen/Konzernprodukte, also mit Interesse, daher, wieso Drittanbietern zusätzlich Interesse einräumen (durch Installation von Fremd AV), wenn man eh MS hat, welche von der ganzen Welt beäugt werden, wogegen die AV-Firmen noch "wilder" sein dürfen...wer Programmen das Internet verweigern möchte, der macht seinen Router auf Standby...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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20.11.2014 03:22 Uhr von Knopperz
 
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Wo Dennis Batchelder Recht hat, hat er Recht.
Bloatware geht mir so dermaßen auf den Sack.

Willst bsw ein PDF Merger installieren, und kriegst noch 1000 andere Programme "Gratis" dabei... Toolbars...Sweetpage....allen möglichen Shit. Das geht garnicht.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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20.11.2014 03:56 Uhr von Gimpor
 
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Ohne Microsoft gäbe es keine Antiviren-Branche ;) Mit einem vernünftigen Betriebssystem hat man solche Probleme einfach nicht.
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20.11.2014 05:36 Uhr von mort76
 
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Gimpor,
das ist ´Unsinn.
Wenn ein Betriebssystem wirklich erfolgreich ist, findet sich auch jemand, der dafür Viren entwickelt.
Und wenn das Betriebssystem selbst relativ sicher ist, ist es aber trotzdem über die verwendete Software angreifbar, wie Linux über Firefox, Acrobat etc...
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20.11.2014 06:36 Uhr von Azureon
 
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Ich nutze überhaupt kein Antivirenprogramm. Wenn ich lust habe, saug ich mir ne Disk mit Scannern, boote meinen Rechner damit, lass den Scan laufen und freue mich wie ein Kind, wenn mal wieder nichts gefunden wurde. Dinge, bei denen ich mir nicht sicher bin, lade ich bei virustotal hoch und lasse sie durchleuchten.

Ich bekomme keine Spammails, mein Traffic zeigt nichts verdächtiges, der Rechner bootet und arbeitet konstant wie am ersten Tag. Wozu also ein Antivirenprogramm? Bischen Erfahrung ein nicht jeden Furz unbekannter Herkunft auf den Rechner installieren bzw. öffnen und schon hat man keine Probleme mehr.

Davon abgesehen, wenn man maximalen Schutz will muss man sich mehrere gleichzeitig installieren, weil nicht jeder alles findet. Ist genauso kacke wie mit Video on Demand Diensten. Da brauchste auch am besten 10 Abos um alles abzudecken.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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20.11.2014 08:18 Uhr von White-Tiger
 
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Nutze ESET sowohl in der Firma als auch Privat und mit Viren habe ich kein problem bzw. auch meine Kollegen nicht.

Dort werden auch keine Toolbars oder sonst was Installiert und ansonsten ist es sehr hardware schonend.

[ nachträglich editiert von White-Tiger ]
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20.11.2014 08:30 Uhr von kotffluegel
 
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nutze microsoft sec. essentials / Defender seit 7 jahren.... hatte noch nie probleme..

seit einem jahr habe ich dazu noch malwarebytes/hitmanpro zum "nachprüfen" am laufen... finden nix... also so schlecht kann also die ms security nicht sein...

außerdem denke ich mir, MS weiß am besten wie man es schützt und nicht ein drittanbieter wie notron/kaspersky/Gdata etc...
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20.11.2014 11:48 Uhr von omar
 
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Also Firewalls, Viruswalls und Proxy Server sind ja für Firmennetzwerke ganz gut. Damit fängt man schon viele Angreifer vorher ab. Trotzdem verwenden Unternehmen in der Regel immer auch einen lokalen Virenschutz auf den Clients, der meist über einen Server aktualisiert wird.
Aber für Privatanwender sind diese Lösungen echt Overkill.
Ein ordentlicher Virenschutz auf dem PC/Laptop hilft in 99,99% der Fälle vollkommen aus. Und die 0,01%, die sich durch die eigene Dummheit was einfangen (z.B. irgendwelche ungeprüfte Crack-Software aus dubiosen Quellen oder sowas installieren), sind selbst Schuld...
Ich persönlich bin seit einigen Jahren mit Kaspersky echt zufrieden. Und die 10-11€ pro PC und Jahr ist echt vom Preis her auch ok.
Wenn der eigene PC aber so alt ist, dass er durch den Virenschutz ausgebremst wird, dann wird es Zeit für eine neue Kiste...
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20.11.2014 20:21 Uhr von borussenflut
 
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Den Virenmüll ist Windows selbst Schuld,
ständig senden etliche Windows-Dienste durch
sämtliche ports irgendeinen Müll nach Microsoft
und machen den Computer offen wie ein Scheunentor und das tollste dabei ist, das das
eigene Microsoft Antiviren-Tool in der Regel nie
was findet.
Zum Glück habe ich seit etlichen Jahren das
Problem mit meinem Linuxnicht mehr ,
nur ne leichte Firewall und sonst nichts mehr.

Anti-Virenschutz, CC-Cleaner , Papierkorb ,
Revo-Uninstaller , Tune-up , etc, etc.
brache ich nicht mehr und mein Computer läuft
heute soger schneller als am ersten Tag als ich noch
Windows 7 Ultimate hatte.

Während mein Bekannter mit seinem nagelneuen
Computer sich noch diese komische Windows - Eieruhr anschauen muß, bin ich mit meiner alten
Grurke schon 3x schneller online und kann mir ruckelfrei online -streams anschauen, weil bei mir der Computer nicht mit etlichen unbekannten Diensten sendet, von denen ich nichts habe.

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