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Durch aktuellen Ölpreis könnte Venezuela pleite gehen

Der aktuelle Ölpreis könnte angesichts der preislichen Entwicklung dazu führen, dass das rohstoffreiche Land Venezuela pleite geht. Grundsätzlich steht das Land gut da, so betragen die Staatsschulden gerade einmal die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes.

Doch Experten gehen davon aus, dass Venezuela einen Preis pro Barrel Öl von 162 Dollar benötigt, um so den eigenen Haushalt ausgleichen zu können. Momentan liegt der Preis für ein Fass der Referenzsorte Brent jedoch gerade einmal bei 78,50 Dollar.

Das sozialistische Venezuela ist auf die Gelder angewiesen, um so nicht zuletzt Auslandsschulden zu bedienen, und um Sozialprogramme zu finanzieren. Dabei geht der internationale Währungsfonds davon aus, dass sich das Land in einer Rezession befindet, und die Wirtschaft um drei Prozent schrumpft.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Ölpreis, Venezuela
Quelle: n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 15:47 Uhr von Pils28
 
+8 | -2
 
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Weil alle anderen Länder auch einen ausgeglichenen Haushalt haben?
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19.11.2014 16:03 Uhr von tutnix
 
+2 | -2
 
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wirklich leisten kann sich kaum ein ölförderland den momentanen barrelpreis. bin mal gespannt, wie lange der preis noch künstlich unten gehalten wird.
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19.11.2014 16:11 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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Die leeren Supermärkte waren und sind in Venezuela schon lange Realität, auch schon, als die Ölpreise noch hoch waren.
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19.11.2014 16:31 Uhr von fuxxa
 
+5 | -2
 
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Man kann auch sagen:

Venezuela ist aufgrund des Sozialismus fast Pleite. Die Ölreserven zögern es nur hinaus.
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19.11.2014 16:38 Uhr von Pils28
 
+3 | -3
 
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@fuxxa: Seit dem "Sozialismus", den du meinst, ist die Armut halbiert worden und die extreme Armut um 2/3 gesunken. Die Wirtschaft ist der selben Zeit von einer Rezession in ein solides Wachstum übergegangen, von dem Europa nur träumen kann (lt. Wikipedia).
Dieser böse "Sozialismus" hat echt das Land ruiniert...

@Starstalker: Und welche?
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19.11.2014 16:39 Uhr von KissArmy666
 
+1 | -1
 
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Russland kauft Venezuela und fertig.. dann drehen die EUSA wieder durch.. und wolla.. haben wir nen Krieg.
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19.11.2014 17:11 Uhr von Pils28
 
+2 | -5
 
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@Starstalker: Staatlich subventionierte Unterschicht wie die 6 millionen Leistungsempfänger in Deutschland? Oder die durch Steuererleichterung und Agrarsubventionen subventionierten Lebensmittel in deutschen Supermärkten? Was genau meinst du damit, dass deren Wohlstand wenig solide Grundlage aufweist?

Deine minus 3 Prozent bezweifel ich mal ganz offen. Erstens sind es sowieso nur Schätzungen, zweitens IWF und drittens liegen die meisten Schätzungen irgendwo zwischen -0,1% und -0,5%.

Und zum obigen nochmal, IWF....
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19.11.2014 21:21 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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NEIN; das Land in dem Mich und Honig fließen und in dem nur glückliche Leute, wohlernährt und kerngesund, leben, kann doch nicht Pleite gehen, der Geist von Chavez wird das verhindern.

Zumindest die Machthaber wird es nicht treffen, die Mafia um Chavez hat sich schließlich die Taschen gefüllt, von Bauern zu Millionären, dem Sozialismus sei Dank.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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19.11.2014 22:11 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Auch ohne Einfluss des Ölpreises sind die pleite. Nix zu fressen und das große Maul.
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19.11.2014 22:50 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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Wenn Russland in jedes Pleiteland investieren würde, dann hätten wir bald wieder ein Großrussland auf mehreren Kontinenten.
Brasilien hat er geholfen, Argentinien auch, warum nicht auch Venezuela. Sind alles potentielle Armeestützpunkte.

Jedes Land versucht sich so einfach wie es geht zu finanzieren. Einfach gehts halt über Öl. Dafür haben die Länder(so wie Russland) dann das Problem, sinkt der Preis dauerhaft, gehen sie Pleite

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