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Statistisches Jahrbuch: Der durchschnittliche Deutsche in Zahlen

Auf 700 Seiten finden sich im Statistischen Jahrbuch Zahlen zum Leben der Deutschen und in Deutschland. Das Werk des Statistischen Bundesamtes macht vor nichts Halt, und liefert unter anderem Zahlen dazu, wie viel Klärschlamm hierzulande entsorgt wird, oder wie viele Autobahnkilometer es gibt.

Bei den Essgewohnheiten sieht es so aus, dass der Deutsche im Schnitt 214 Eier und 88 Kilogramm Fleisch verspeist. Dazu verputzt er 96 Kilogramm Gemüse, isst 55 Kilo Kartoffeln, und trinkt 99 Liter Bier. Außerdem raucht er 996 Zigaretten und heiratet immer später.

Frauen treten im Schnitt mit 34 Jahren in den Bund fürs Leben ein. Männer hingegen erst mit 37. Dabei wurde im letzten Jahr jede dritte Ehe wieder geschieden. Das erste Kind bekommen Frauen demnach mit 29 und sie bringen 1,4 Kinder zur Welt. Dabei heißen Kinder oftmals Maximilian oder Sophie.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsche, Zahlen, Jahrbuch
Quelle: derwesten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 15:06 Uhr von Renshy
 
+7 | -2
 
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unter anderem gabs auch wieder brutto durchschnitts lohn von 40k im jahr und 15 euro stunden lohn als wenigstes. ich glaub dieser studie nicht!
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19.11.2014 16:20 Uhr von Elto
 
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@Truva_ati_kasap

"Mutter konnte daheim bleiben, den Haushalt schmeissen..."

Viel spaß bei der "Rente".
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19.11.2014 16:47 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -0
 
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@ Renshy

Wenn es nach dem geht, dürfte man keiner Studie trauen.

Ich meine Durchschnittsalkoholmengen und Zigaretten.
Es gibt soviele Menschen, die nicht rauchen und keinen Tropfen Alkohol trinken.

Da ist es halt beim Gehalt das gleiche. Wenn ein Manager mit 10 Millionen dabei ist, dann fallen 200 Minijobber nicht mehr auf und plötzlich hat jeder 40000 Brutto...

Und unsere Politiker glauben das ganze und fragen sich, wieso bei 40000 Brutto jeder meckert...

[ nachträglich editiert von blaupunkt123 ]
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19.11.2014 16:52 Uhr von storn
 
+5 | -1
 
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gut jede 3 ehe wird geschieden..fragt Man(n) sich nur warum...kann ich sagen weil viele frauen(nicht alle) viel durchtriebener sind als unser eins..schnipst ne frau mit dem finger hat sie nen flotten vierer schnipst mann hat er 3 anklagen wegen sexueller belästigung am hals...danke
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19.11.2014 17:43 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -0
 
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storn das liegt aber nicht an der durchtriebenen Frau sondern am notgeilen Mann der für Sex alles macht. Leider ist der Mann auch heute noch nur Triebgesteuert, klar können sich Frauen in dieser Gesellschaft alles erlauben und bekommen auch alles.

Jeder Mann der von einer Frau belästigt wird sollte sie mal anzeigen. Dann haben wir das Problem bald nichtmehr. Nur weil jemand Titten hat muss ich mir nicht alles gefallen lassen.

[ nachträglich editiert von Brain.exe ]
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19.11.2014 19:12 Uhr von funi31
 
+0 | -1
 
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Ok Leute, ich geb Gas damit wir nächstes Jahr auf 100 Liter Bier kommen
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19.11.2014 21:27 Uhr von Joeiiii
 
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@ZRRK
>>1,4 Kinder pro 2 Partner bedeutet, das Deutschland innerhalb von 200 Jahren menschenleer sein wird. Aber hetzt mal schön weiter gegen Migranten.<<

Wenn du unbedingt willst:

Wenn Deutschland nicht Unsummen für integrationsunwillige, arbeitsscheue und kriminelle Ausländer ausgeben würde, bliebe mehr Geld für die Deutschen. Die durchschnittliche deutsche Familie kann es sich einfach nicht mehr leisten, so wie es früher durchaus üblich war, mindestens vier Kinder, oft auch wesentlich mehr, zu haben. Die klassische Familie, in der der Mann arbeiten geht und das Geld nach Hause bringt und die Frau den Haushalt in Schwung hält und bei den Kindern bleibt, ist am aussterben. Die Mieten steigen stetig an, Lebensmittelpreise steigen, Dienstleistungen werden teurer, Gebühren werden höher, auf der Bank bekommt man kaum noch Zinsen... das ist für viele Familien nur mit dem Gehalt des Vaters/Ehemanns nicht mehr zu bezahlen. Geht aber auch die Frau arbeiten, muß das Kind trotzdem versorgt werden und nicht jeder hat Eltern, Onkel/Tante in der Nähe, die mal eben auf das Kind aufpassen können und das täglich. Kindergarten bzw. Kindermädchen kosten aber auch Geld, weswegen dafür schon wieder viel Geld draufgehen würde. Spielzeug ist ebenfalls immens teuer geworden. Hast du eine Ahnung was vor 20 oder noch mehr Jahren ein halbwegs großes LEGO-Set kostet? Wenn ja: Vergleich mal heutige Preise. Das ist einfach nur IRRE!

Deutschland braucht keinen Zuzug von Menschen, die sich hier eine Parallelgesellschaft aufbauen und nicht integrieren wollen, sondern den Willen, der eigenen Bevölkerung unter die Arme zu greifen. Wohnen mußt leistbar werden; das Leben muß leistbar werden. Nicht gerade noch leistbar, sondern wirklich leistbar. Am Ende des Monats soll noch Geld übrig bleiben, nicht am Ende des Geldes noch jede Menge Monat.

Außerdem: Was hat Deutschland davon, wenn hauptsächlich unqualifizierte Menschen eingebürgert werden? Der erhoffte Zuzug von Ärzten, Wissenschaftlern und generell Facharbeitern blieb ja aus. Man ließ so gut wie jeden ins Land, in der Hoffung, daß wenigstens ein paar bestens Ausgebildete dabei sind. Wenn es so weiter geht, werden die Deutschen in Deutschland irgendwann in der Unterzahl sein und im eigenen Land nichts mehr zu sagen haben. Die Umbenennung von Deutschland in Türkland ist dann nur noch Formsache.

PS: Natürlich ist nicht jeder Ausländer ungebildet, kriminell und arbeitsscheu.
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19.11.2014 21:52 Uhr von blaupunkt123
 
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@BastB aber auf 40000 Brutto kommen die wenigsten.

Gab ja erst eine Studie, das die Mehrheit um die 1500-1600 Netto hat. Also pendelt das ganze wohl bei 30000 Euro.
Wenn überhaupt.

Und wenn man dann die Preise für Mieten, Versicherungen, Lebensmittel usw. nimmt, ist es kein Wunder, dass z.B. die Absatzzahlen für neue Autos in den Keller fällt.

Die einzige Rettung ist die 0 - 0,9% Finanzierung der Hersteller. Denn da schaltet dann bei den meisten das Hirn aus, wenn es nicht mehr auffällt, dass sie sich eigentlich kein 30000 Euro Auto leisten könnten, es aber monatlich mit 300 Euro abzahlen und das noch gerade so geht.
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19.11.2014 22:08 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -0
 
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@BastB


"Die breite Masse kommt auf diese 40k im Jahr und darüber, Geringverdiener sind immer noch in der Minderheit."

Du hast sicherlich eine glaubhafte Quelle die das belegen wird, richtig?
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19.11.2014 23:53 Uhr von einerwirdswissen
 
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Gestern: 42,9 Arbeitnehmer...davon 7,5 Mio Aufstocker!
Durch die Minijobber/Nebeneinkommen, ist das Durchschnittseinkommen nicht aussagekräftig.
Es gibt viele die über 40k verdienen aber genau so viele die weniger haben.
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20.11.2014 02:05 Uhr von mcdar
 
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...sowas ist Geld und Zeit Verschwendung, solange nicht in Bevölkerungsschichten unterschieden wird und alle in einen Topf geschmissen werden...
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20.11.2014 05:42 Uhr von mort76
 
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mcdar,
Begründung?

Ein Durchschnittswert ist nunmal ein Durchschnittswert- ob er sinnvoll ist, hängt von der Verwendung ab.
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20.11.2014 06:10 Uhr von mcdar
 
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@mort76
...durchschnittlich bekommt ein jeder einen Anteil an der Verschwendung und Rücksichtslosigkeit Weniger statistisch angerechnet, die die Begrenzte Macht beanspruchen, welche allen zuteil werden sollte ...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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20.11.2014 11:59 Uhr von advicer
 
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Wenn einer ein ganzes Schwein frisst und ein anderer gar nichts sind beide im Durchschnitt mehr als satt. Natürlich muss man auch gegen die statistische Völlerei des Nichtsessers dringend was unternehmen ;-)

Zum grossen Teil habe ich den Eindruck, dass das Sadistische Bundesamt jede Menge Spass auf Kosten des Steuerzahlers hat.

[ nachträglich editiert von advicer ]
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20.11.2014 16:00 Uhr von mort76
 
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mcdar,
ja, das stimmt, aber der statistische Durchschnittswert ist trotzdem aussagekräftig.
Wenn man daraus echte Schlüsse ziehen will, sollte man stärker differenzieren, aber wenn es um die Vergleichbarkeit z.B. mit anderen Jahren geht, ist der Wert trotzdem brauchbar.
Auch, wenn man ih relativieren muß.

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