19.11.14 11:52 Uhr
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Israel zerstört Häuser der Familien von palästinensischen Attentäter

Israel hat sich mit einer Vergeltungsmaßnahme an dem letzten palästinensischen Attentat in einer Synagoge gerächt.

Es wurden die Häuser der Familien der Attentäter zerstört und unbewohnbar gemacht. "Die Zerstörung der Wohnungen ist eine klare Botschaft an alle, die israelischen Bürgern und Sicherheitskräften Schaden zufügen wollen", so das Militär.

Die Wohnungen, die von der Polizei zerstört wurden, liegen im Ostjerusalemer Stadtteil Silwan.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Attentäter, Rache
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 12:00 Uhr von rubberduck09
 
+15 | -11
 
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Es zeugt ja von viel Besonnenheit wenn man das Obdach Unbeteiligter plattmacht.

Kopf -> Tisch
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19.11.2014 12:01 Uhr von Patreo
 
+12 | -5
 
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Dies wird nun Racheaktionen wieder provozieren, damit noch mehr Gründe gibt zu vergelten und so weiter...
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19.11.2014 12:04 Uhr von Joeiiii
 
+13 | -0
 
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In der Ecke da unten wird es auch in 200 Jahren noch keinen Frieden geben. Andererseits wird es in 200 Jahren vielleicht da unten auch keine Menschen mehr geben, wenn das so weitergeht mit Gewalt und Gegengewalt, Anschlägen und Gegenanschlägen. Hoffentlich wird da mal jemand gescheiter.
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19.11.2014 12:50 Uhr von lesersh
 
+8 | -8
 
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Ich hoffe das noch ein paar mehr Staaten Palistina als eigenständigen Staat anerkennen
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19.11.2014 13:22 Uhr von Patreo
 
+3 | -8
 
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Ohja WOK Sippenhaft und Vergleiche zum rassistischen Nationalsozialismus im Bezug auf Handlungen gegen Muslime?

Wie genau erklären wir uns diese rassistische Äußerung von dir gegen Moslems?

,,19.11.2014 12:18 Uhr von WOK...
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+3 | -3
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Und die Frauen werden danach wegen außerehelichem Sex gesteinigt?"

http://www.shortnews.de/...

Von wem genau hast du dir dieses braune Gedankengut abgeguckt?

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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19.11.2014 13:36 Uhr von Patreo
 
+1 | -3
 
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Das ist ungefähr die Art von ,,ernst gemeinter" Entrüstung wie die des ,,Pseudojuden" MS1889:-)
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19.11.2014 15:15 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -4
 
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Scheissegal wie viel _GELD_ die Familien für den Attentäter bekommen haben, so wird die Spirale der Gewalt sicher nicht durchbrochen.
Ein korrektes Gerichtsverfahren ist unabdingbar wenn die Israelis nicht auch als Attentäter angesehen werden wollen.
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19.11.2014 15:55 Uhr von tutnix
 
+1 | -2
 
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in zivilisierten staaten gibt es keine sippenhaft.
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19.11.2014 19:12 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -1
 
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Der Friedensprozess der 90er Jahre kam zu einem jähen Ende, als der rechtsextreme Fundamentalist Jigal Amir nach einer Friedenskundgebung Jitzchak Rabin hinrichtete. Laut seiner perversen Logik war Rabin ein Verräter und er er wähnte sich im Recht ihn dafür zu töten.

„Ich möchte gerne jedem einzelnen von Euch danken, der heute hierher gekommen ist, um für Frieden zu demonstrieren und gegen Gewalt. Diese Regierung, der ich gemeinsam mit meinem Freund Shimon Peres das Privileg habe vorzustehen, hat sich entschieden, dem Frieden eine Chance zu geben – einem Frieden, der die meisten Probleme Israels lösen wird. … Der Weg des Friedens ist dem Weg des Krieges vorzuziehen. Ich sage Euch dies als jemand, der 27 Jahre lang ein Mann des Militärs war.“

„Werfen Sie jetzt nach einer langen Reihe offizieller, feierlicher Erklärungen einen Blick auf dieses Podium. Der König von Jordanien, der Präsident von Ägypten, Vorsitzender Arafat und wir, der Ministerpräsident und der Außenminister von Israel, auf einer Plattform. Lassen Sie diesen Anblick tief auf sich wirken. Was Sie hier vor sich sehen, war noch vor zwei oder drei Jahren unmöglich, ja phantastisch. Nur Dichter haben davon geträumt, und zu unserem großen Schmerz sind Soldaten und Zivilisten in den Tod gegangen, um diesen Augenblick möglich zu machen. Hier stehen wir vor Ihnen, Männer, die vom Schicksal und der Geschichte auf eine Friedensmission geschickt wurden: einhundert Jahre Blutvergießen für alle Zeiten zu beenden.

Unser Traum ist auch Ihr Traum. König Hussein, Präsident Mubarak, Vorsitzender Arafat, all die anderen und vor allem Präsident Bill Clinton – ein Präsident, der im Dienste des Friedens arbeitet –, wir alle lieben dieselben Kinder, weinen dieselben Tränen, hassen dieselbe Feindschaft und beten um Versöhnung. Der Frieden hat keine Grenzen.“

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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30.11.2014 11:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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So nachvollziehbar die dahintersteckende Wut auch ist, so kurzsichtig gedacht ist das leider. Das wird den Hass in der Familie auf Israel steigern und legitimiert ja quasi im Nachhinein das Attentat.

@ WOK...
"Sippenhaft war auch damals bei den Nazis beliebt."
Sippenhaft ist auch bei manchen SN-Usern beliebt, wenn es um bestimmte Volksgruppen geht - nur dass es da nicht nur gegen einzelne Familien geht, sondern gleich ganze ethnische Völker.

"...dass Hauszerstörungen ihren Zweck nicht erfüllten. Im Gegenteil: Anstatt potenzielle Attentäter abzuschrecken, schürten sie nur noch mehr Hass unter den Palästinensern,..."
... und du hast auch sicher gelesen, dass diese Erkenntnis auf eine israelische Untersuchungskommision zurückgeht. Leider hat man daraus nichts gelernt.

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