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Rente mit 67: Regierung will weiter daran festhalten

Der Renteneinstieg mit 67 Jahren wird so, wie es im Jahr 2007 festgelegt wurde, bleiben. Dies geht aus einem Bericht von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hervor.

Weiter hieß es in dem Bericht, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in der Altersklasse zwischen 60 und 64 Jahren seit dem Jahr 2000 um ca eine Millionen zugenommen hat.

Die Erwerbsquote in dieser Altersklasse liegen mittlerweile bei über 50 Prozent. Für die Arbeitnehmer sei eine längere Arbeitszeit "keine Bedrohung, sondern eine Chance auf mehr Wohlstand und Teilhabe."


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Rente, Einstieg, 67
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 10:44 Uhr von TinFoilHead
 
+13 | -1
 
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Für die Arbeitnehmer sei eine längere Arbeitszeit "keine Bedrohung, sondern eine Chance auf mehr Wohlstand und Teilhabe."

Wie man ja sieht in den Städten, den Rentnern geht es so gut, das sie freiwillig und aus rein naturschutztechnischen Gründen Pfandflaschen sammeln, weil sie nach der Arbeit nix zu tun haben.

Die sind ja auch alle noch so fit, nachdem sie sich jahrzehntelang für Andere krummgemacht haben...
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19.11.2014 13:04 Uhr von Ruthle
 
+2 | -0
 
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...nicht nur Pfandflaschen...die suchen auch was Essbares in den Mülleimern...

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