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Witten: CDU-Stadtverbandsvorsitzender erschießt Hund - 2.500 Euro Geldstrafe

Ein 47 Jahre alter Wittener Politiker hatte im vergangenen Jahr einen Jack-Russel-Dackel-Mischling erschossen. Dafür musste er sich vor Gericht verantworten.

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende erklärte, dass er in Notwehr gehandelt habe, weil der Hund seine Stieftochter und dann ihn attackiert habe.

Das Gericht glaubte dem passionierten Jäger aber nicht. Auch deshalb, weil der Hund nicht gebissen hatte und auch keine Person zu Schaden kam. Der 47-Jährige erhielt eine Geldstrafe von 2.500 Euro.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, CDU, Hund, Geldstrafe
Quelle: www1.wdr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2014 09:45 Uhr von Klugbeutel
 
+8 | -0
 
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Auf jeden Fall sollte man dem Sachwachkopf alle Waffen und die Berechtigungen dafür wegnehmen.
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19.11.2014 09:47 Uhr von Ligruesi
 
+12 | -1
 
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@benni-88: Solche Hunde sind ca. 6 Kilo schwer und haben eine Schulterhöhe um die 30 cm. Eine Notwehrsituation, die erfordert, dass man ein solches Tier erschießen müsste, kann unter keinen Umständen zusammenkommen. Das Tier im Nacken zu packen oder die Sache mit einem kräftigen Tritt zu erledigen hätte vollkommen genügt.
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19.11.2014 09:55 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -3
 
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Mal logisch überlegt: Ein Hund fällt ein Kind an. Der Jäger zieht los, sucht den Schlüssel für seinen Waffenschrank, entfernt die Laufsperre, lädt das Gewehr durch und läuft anschließend zurück um den Hund zu erschießen.

Ganz klar, das MUSS einfach Notwehr gewesen sein. Undenkbar wenn der Hund in der ganzen langen Zeit gebissen hätte - dieses aggresive Monster.
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19.11.2014 09:55 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -3
 
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Also im Endeffekt ist er ja dann ein Mörder. Ob das ein Tier oder ein Mensch ist, spielt nicht wirklich eine Rolle. Und so jemand darf weiter Stadtverbandsvorsitzender bleiben???
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19.11.2014 11:44 Uhr von Tuvok_
 
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Das Jäger gerne mal Haustiere -> Gerne Hunde und Katzen wg angeblicher "Wilderrei" erschießen ist doch allgemein bekannt und passiert immer wieder...
Da gab es doch letztes Jahr den Fall wo der Jäger sogar in Richtung einer Wohnsiedlung geschossen hat und einen Schäferhund oder ähnlich erschossen hat...
Da diese Jägergilde ja gerne zu den oberen 10000 der örtlichen Gemeinde gehört passiert denen leider meistens nichts.
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19.11.2014 17:11 Uhr von TragischerEinzelfall
 
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C*DU halt

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